Berührt, geführt

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Das Schachblog von FAZ.NET

16. Feb. 2018
von Stefan Löffler
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Iljumschinows Endspiel

Sollte Schach nicht als Demonstrationssportart in Pyeongchang dabei sein? . Statt als olympische Randnotiz ist der Weltschachverband nun aus anderem Grund . Damit will die Bank Schwierigkeiten im Amerikageschäft vermeiden. Iljumschinow steht nämlich seit Ende 2015 , weil eine ihm gehörende Bank Geschäfte zwischen dem Assad-Regime und dem IS abgewickelt haben soll. Von der Sanktionsliste bis zur Kontoschließung sieht Iljumschinow sich als Opfer einer Schmutzkampagne. Im Oktober , bei den anstehenden Wahlen nicht mehr anzutreten. Selbst in seinem dreiundzwanzigsten Jahr als FIDE-Präsident scheint der Kalmücke nicht amtsmüde und . Doch nun rückt sein wichtigster Unterstützer, der Russische Verband, von ihm ab.

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16. Feb. 2018
von Stefan Löffler
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14. Feb. 2018
von Stefan Löffler
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Großes Kino

Wie Magnus Carlsen von Partie zu Partie mutiger spielt. Wie er die vermeintlichen Regeln guten Schachspielens außer Kraft setzt und dabei die seltsamsten Grimassen schneidet. Wie er das Match vorentscheiden kann, dabei vor lauter Gewinnenwollen übersieht, dass er keine Bedenkzeit mehr hat, und so alles noch einmal spannend macht. Wie der Held die Sache am Ende doch noch klar mit 14:10 Punkten für sich entscheidet. Beim Fischerschach gegen den Amerikaner Hikaru Nakamura hat der Weltmeister eine große Show abgezogen. Das Mobilfunkunternehmen, das den sponserte, reagierte rasch und mit Stil:

Poster: ice.no Weiterlesen →

14. Feb. 2018
von Stefan Löffler
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12. Feb. 2018
von Stefan Löffler
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Kreativ ab Zug eins

Es ist kein gewöhnlicher Wettkampf, zu dem sich Magnus Carlsen in diesen Tagen Hikaru Nakamura stellt. Sie beginnen zwar mit dem üblichen Figurenarsenal, jedoch nicht aus der üblichen Anfangsstellung. Die Aufstellung der Figuren auf der Grundreihe wird vor jedem Partienpaar ausgelost. Jeder spielt eine Stellung einmal mit Weiß und einmal mit Schwarz – und das umgeben von Werken des Fotokünstlers Dag Alveng und der Performancekünstlerin Marina Abramovic im , einem Privatmuseum im Westen von Oslo. Zehn Kilometer entfernt ist Carlsen aufgewachsen. Die bisherigen sechs Spiele haben nicht enttäuscht. Nakamura geht risikofreudiger zu Werk und konnte Carlsen immerhin einmal schlagen. Doch der Weltmeister im klassischen Schach verteidigt und kontert geschickt und führt den mit 153 000 Euro dotierten Schaukampf dank zwei Siegen vor den an diesem Montag und Dienstag jeweils ab 17 Uhr noch zehn ausstehenden Partien an. Aus dieser Stellung begannen die Spiele Nummer fünf und sechs:

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12. Feb. 2018
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29. Jan. 2018
von Stefan Löffler
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Locker bleiben

Nicht nur Magnus Carlsen lässt mit seinem ersten Rundenturniersieg seit 18 Monaten aufhorchen. In Erinnerung ruft sich auch Anish Giri, der in Platz eins teilte. Im dort erstmals bei Punktgleichheit ausgetragenen Blitzschach-Stechen erlitt er zwar das gleiche Schicksal wie alle Stichkampfgegner Carlsens seit 2007. Das änderte aber nichts mehr daran, dass der 23-jährige Sohn eines Nepalesen und einer Russin Sehr zur Freude der Schachfans in Holland, wo Familie Giri seit ziemlich genau zehn Jahren zuhause ist.

Giris Schlagfertigkeit findet zurück aufs Brett (Foto: Tata Steel Chess)

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29. Jan. 2018
von Stefan Löffler
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23. Jan. 2018
von Stefan Löffler
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Carlsens Klops

Jeder sah die Drohung: Ein Bauer greift einen Läufer an und unterbricht zugleich die Deckung für den Springer. Diesen mit einem Bauern zu decken, lag auf der Hand. Doch Magnus Carlsen zog den daneben stehenden Bauern. Fingerfehler! Der Weltmeister musste sich vergriffen haben. Der Bauer, den er ziehen musste, stand ja nur wenige Zentimeter daneben. Oder doch kein Fingerfehler? Hatte er versehentlich den als nächstes geplanten Zug ausgeführt und den ersten Zug vergessen? Auch so etwas kommt vor. Oder war es am Ende Übermut? Hinterher gab Carlsen zu, dass er die simple Drohung überhaupt nicht gesehen hatte. Hinterher, nachdem er den englischen Großmeister Gawain Jones in der achten Runde des besiegt hatte, obwohl er, mit Weiß spielend, hier mit 17. g4?? eine Figur einstellte:

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23. Jan. 2018
von Stefan Löffler
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14. Jan. 2018
von Stefan Löffler
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Spielen, Tagen, Feiern

Um die zuletzt sportlich unbedeutende Deutsche Meisterschaft aufzuwerten, gibt es künftig anstelle einer an Meisterspielern eher armen Meisterschaft ein echtes Meisterturnier und ein Hauptturnier sowie weitere, parallel ausgetragene Wettbewerbe. Die Funktionäre des Schachbunds tagen nicht länger fernab vom Schachleben sondern Seite an Seite mit ihren besten Spielern. Damit macht der Schachkongress ein Comeback in Deutschland, wo er zwar nicht erfunden wurde aber bis 1914 aufblühte und Pate für die ältesten Turnierserien in Hastings und Wijk aan Zee stand.

Bürgerliches Schach auf dem Höhepunkt: Deutscher Schachkongress 1914 in Mannheim (Foto: DSB)

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14. Jan. 2018
von Stefan Löffler
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01. Jan. 2018
von Stefan Löffler
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2018 wird besser

Ein ereignisreiches Schachjahr 2018 hat begonnen. Im März wird in Berlin der nächste WM-Herausforderer ermittelt. Im November wird sich dieser in London mit Magnus Carlsen matchen. Im September steht im georgischen Batumi bei der Schacholympiade nicht nur ein spannender Nationenvergleich an sondern nach fast 23 Jahren wohl das Ende von Kirsan Iljumschinows Präsidentschaft im Weltschachbund. Dagegen war der internationale Schachkalender 2017 vergleichsweise entspannt. Trotzdem ist Denkwürdiges passiert. Ein Rückblick.

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01. Jan. 2018
von Stefan Löffler
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27. Dez. 2017
von Stefan Löffler
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Musste es wirklich Saudi-Arabien sein?

Ausgerechnet in der saudischen Hauptstadt Riad werden seit Dienstag die Weltmeisterschaften im Schnell- und im Blitzschach ausgetragen. In einem Land, das bisher nur mit Schach in Zusammenhang gebracht wurde, weil ein saudischer Mufti öffentlich gegen das Spiel wetterte. So dass die Vereinigung der Schachprofis auf die Vergabe durch den Weltschachbund FIDE . Da müssen ein paar Fragen erlaubt sein.

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27. Dez. 2017
von Stefan Löffler
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18. Dez. 2017
von Stefan Löffler
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Sieben mal sieben

Keines der fünf wichtigsten Einladungsturniere konnte Magnus Carlsen dieses Jahr gewinnen. Mit seiner Dominanz sei es vorbei, Die Konkurrenz komme inzwischen besser mit Carlsen zurecht. Außerdem falle es dem Weltmeister schwerer, sich zu motivieren, nachdem er schon alles gewonnen habe. Wenn Carlsen tatsächlich die Motivation abgeht, sollte er sich zum Vorbild nehmen. Der Japaner hat kürzlich einen bemerkenswerten Rekord aufgestellt. Habu gewann und hat damit die sieben bedeutendsten Shogiturniere allesamt schon mindestens siebenmal gewonnen. Wer ein solches Turnier siebenmal gewonnen hat, trägt den Titel bis zu seinem Tod. Habu hält nun alle sieben Titel, auch „sieben Kronen“ genannt, auf Lebenszeit.

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18. Dez. 2017
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10. Dez. 2017
von Stefan Löffler
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Alpha Zero statt Alpha Beta

Was die jüngsten Nachrichten aus London für das Schach bedeuten, ist noch kaum zu überblicken. Die Folgen könnten gewaltig sein. Das liegt vor allem an Deep Mind, dem Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz, das gerade die Schachszene aufmischt und an seinem Sitz am Pancras Square vorige Woche das London Chess Classic mit einem Fundraiser und der ersten Runde eröffnete. Das feuert Spekulationen an, dass Google bald richtig ins Schachsponsoring einsteigt.

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10. Dez. 2017
von Stefan Löffler
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17. Aug. 2017
von Stefan Löffler
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Kasparows verpasste Chancen und ein Geschenk

So hat sich Garri Kasparow seine auf fünf Tage beschränkte Rückkehr ins Weltklasseschach wohl nicht vorgestellt: Nach neun Runden Schnellschach teilt er in St. Louis den letzten Platz – unter anderem mit Vishy Anand, dem einzigen seiner Gegner, gegen den er auch vor seinem Rückzug vom Profischach 2005 gespielt hatte. Seine bisher einzige Gewinnpartie im Schachclub und Schulschachzentrum St Louis verdankt der sowohl unter russischer als auch kroatischer Flagge antretende Exweltmeister einem einzügigen Turmeinsteller von Le Quang Liem in ausgeglichener Stellung. Dabei erspielte sich Kasparow Chancen, die gereicht hätten, um ganz vorne liegen zu können. , der nach dem Schnellschach in Führung liegt, verpasste der Exweltmeister den möglichen Gewinn. und verlor er durch taktische Schnitzer für ihn vorteilhafte bis gewonnene Stellungen.

Ein ums andere Mal teilte er sich die Bedenkzeit – 25 Minuten zehn Sekunden pro Zug – schlecht ein und dachte über einzelne Entscheidungen zu lange nach. Nun folgt an diesem Donnerstag und Freitagabend jeweils . In den 18 ausstehenden Fünf-Minuten-Partien werde Kasparow viele gewinnen, prophezeit der Tabellenführer Aronjan, weil dann schlicht die Zeit fehle, überhaupt wieder so ins Grübeln zu kommen. Wie es Kasparow am ersten Turniertag erging und was ihn derzeit sonst antreibt, ist nachzulesen.

 

17. Aug. 2017
von Stefan Löffler
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12. Jul. 2017
von Stefan Löffler
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Bella Figura

Wo Schachgroßmeister mit russischen Oligarchen, Diplomaten, Bankern, Edeluhrmachern und schönen Frauen anstoßen wie bei der, wirkt die internationale Schachwelt noch in Ordnung. Doch hinter dem schönen Schein brodelt es. Dem Weltschachbund ist die Veranstaltungs- und Vermarktungsfirma Agon des Russen Ilja Merenzon inzwischen mehrere Hunderttausend Euro an Lizenzabgaben schuldig. Die Preisgelder des vorigen Grandprixturniers in Moskau wurden den Profis, wie erfuhr, mit sechs Wochen Verspätung bezahlt – gerade noch rechtzeitig, um die Stimmung nicht zu verderben.

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12. Jul. 2017
von Stefan Löffler
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02. Jul. 2017
von Stefan Löffler
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Bühne der Hoffnungsträger

Mindestens die Hälfte der Teilnehmer hatte auf einer zumindest aus sportlicher Sicht nichts verloren. Trotzdem wurde die diesjährige Auflage im Gegensatz zur preisgeldlosen Meisterschaft in Lübeck vorigen Oktober ihrem Namen halbwegs gerecht. Mehrere Nationalspieler und Nachwuchshoffnungen des deutschen Schachs nahmen die Einladung in die thüringische Stadt Apolda an, so dass neben Amateurgeschiebe auch absolut vorzeigbares Schach geboten wurde. Überzeugender Sieger wurde Liviu-Dieter Nisipeanu, der 2014 vom Rumänischen zum Deutschen Schachbund wechselte und in Apolda als Elofavorit startete. Dahinter reihten sich die jungen Hoffnungsträger wie der 19 Jahre alte Alexander Donchenko. Nisipeanu konnte ihn im entscheidenden direkten Aufeinandertreffen dank einem Knallerzug besiegen. Statt seinen angegriffenen Turm von b7 abzuziehen, schob er seinen Springer von e3 nach d5:

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02. Jul. 2017
von Stefan Löffler
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27. Jun. 2017
von Stefan Löffler
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Viel Moderation, wenig O-Ton – und Carlsen

Wenn der größte Medienkonzern Frankreichs ins Spitzenschach einsteigt, lohnt es sich genauer hinzusehen. Wie bringen die Fernseh- und Multimediaprofis von Vivendi und seinen Tochterunternehmen Canal Plus und Dailymotion die Präsentation voran? Vorige Woche absolvierte die Weltspitze fünf Spieltage in einem Pariser Fernsehstudio. Da waren zwar keine Zuschauer zugelassen, aber dafür umso mehr Kameras im Spiel. Die entstandenen Bilder sind beeindruckend. Spannend war es auch. Nach seinem schwachen Auftritt in Stavanger in der Vorwoche hatte Magnus Carlsen Probleme mit dem Selbstvertrauen eingestanden, aber prognostiziert, dass er in Paris gut abschneiden werde: Schließlich stand zum Auftakt der mit insgesamt 1,2 Millionen Dollar dotierten kein klassisches Schach mit langer Bedenkzeit sondern Schnellschach und Blitzschach auf dem Programm. Und dabei würde er ja nicht ins Grübeln kommen. Aber wir kamen beim Zuschauen ins Grübeln und zwar vor lauter Kommentatoren und Moderatoren. Warum werden die Akteure selbst so wenig zu Wort kommen gelassen?

Maxime Vachier-Lagrave und Magnus Carlsen zwischen der letzten Runde und ihrem Stechen um Platz eins. (Foto: Lennart Ootes)

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27. Jun. 2017
von Stefan Löffler
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15. Jun. 2017
von Stefan Löffler
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Carlsen sieht die Drohung nicht

Wenige Tage nach seiner spektakulären Niederlage gegen Aronjan ist Magnus Carlsen vor heimischem Publikum in Stavanger gleich noch einmal hübsch auskombiniert worden. Und zwar von Wladimir Kramnik. Als Kramnik ihn nach der Partie fragte, warum er sich auf die Komplikationen einließ, erhielt der Russe von Carlsen eine verblüffende Antwort. Als der Weltmeister in folgender Stellung nämlich mit Schwarz seine Dame von a7 nach c7 zog (nach 22. … Ta8 oder 22. … Tc8 wäre es etwa gleich gestanden), hatte er den folgenden Einschlag überhaupt nicht gesehen. Auch wenn dem Norweger der entscheidende Fehler erst später unterlief, ist dieses Übersehen bezeichnend für seine derzeit miserable Form.

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15. Jun. 2017
von Stefan Löffler
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