Berührt, geführt

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Das Schachblog von FAZ.NET

19. Jun. 2018
von Stefan Löffler
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Vom Kreml an die Schachspitze?

Russland will in der FIDE das Sagen behalten. Darum schickt der Kreml ein politisches Schwergewicht vor. Arkadi Dworkowitsch hat seine Kandidatur für die Wahl während der Schacholympiade im georgischen Batumi am 3. Oktober . Zehn Jahre war er die rechte Hand des früheren Präsidenten und heutigen Ministerpräsidenten Russlands Dimitri Medwedew. Bis Mai war Dworkowitsch selbst einer von dessen Stellvertretern. Derzeit steht der 45 Jahre alte Wirtschaftsexperte dem Organisationskomitee der Fußball-WM und Russlands IT-Schmiede Skolkowo-Stiftung vor. Aber es geht Russland sicher um mehr, als einem verdienten Staatsmann ein weiteres Amt zu verschaffen. Dworkowitsch soll wohl auch beitragen, das durch Staatsdoping ramponierte Image der Sportnation Russland aufzubessern.

Arkadi Dworkowitsch – jetzt OK-Vorsitzender der Fußball-WM, ab Oktober FIDE-Präsident? (Foto: Kreml)

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19. Jun. 2018
von Stefan Löffler
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08. Jun. 2018
von Stefan Löffler
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Die zwei Besten

Eigentlich wollte Fabiano Caruana gar nicht in Stavanger antreten. Dafür, dass ihn im November das wichtigste Match seiner Karriere erwartet, ist sein Terminkalender zu voll. Doch die norwegischen Veranstalter wollten nicht wie 2016, als Sergei Karjakin kurz vor dem Turnier ausbüchste, wieder ohne Carlsens nächsten WM-Herausforder dastehen. Also überredeten sie Caruana, die Reise anzutreten. Wahrscheinlich hat er es zwischenzeitlich bereut. Auf dem Weg machte der 25jährige Amerikaner in Baden-Baden Halt, um für seinen deutschen Verein im Stichkampf um die Deutsche Meisterschaft anzutreten. Sein Team gewann zwar, doch er verlor gegen Anish Giri. Zusammen mit in Stavanger angekommen wurde er gleich in Runde eins gegen Carlsen gelost. Auch diese psychologisch so aufgeladene Begegnung mit dem Weltmeister verlor Caruana. Für seine mentale Stärke spricht, dass er das nominell bestbesetzte Einladungsturnier 2018 am Ende trotzdem gewann.

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08. Jun. 2018
von Stefan Löffler
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27. Apr. 2018
von Stefan Löffler
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Ein Schachfest in Berlin aber keine Party

Vor zehn Jahren fanden binnen sechs Wochen in Bonn die Schach-WM und in Dresden die Schacholympiade statt. Damals erwarteten viele, dass die beiden Spitzenveranstaltungen den Schachvereinen mehr Leben einhauchen. Mancher erhoffte sich einen Schachboom in Deutschland. Doch mehr als einige Wochen verstärkter medialer Aufmerksamkeit war nicht. Die Stagnation in den Verbänden und den meisten Vereinen ging weiter. Was nicht nur an der unprofessionellen Öffentlichkeitsarbeit lag sondern auch daran, dass die beiden Events nebeneinander herliefen, als hätten sie nichts miteinander zu tun. Das ist 2018 anders als 2008. Nach dem Kandidatenturnier im März und dem Grenke Classic und Open in der Osterwoche trifft sich die deutsche Schachszene über das um den 1. Mai verlängerte Wochenende in Berlin schon wieder. Anlass ist die zentrale Endrunde der Schachbundesliga. finden offene Turniere, Vorträge, Verbandstreffen und eine Konferenz statt. Man redet miteinander, arbeitet zusammen. Das stimmt optimistisch, dass dieser Schachfrühling kein Strohfeuer bleiben wird.

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27. Apr. 2018
von Stefan Löffler
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10. Apr. 2018
von Stefan Löffler
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2007
 

Siegen auf Russisch

Viel hatte Fabiano Caruana nicht von sich erwartet. Schließlich lagen zwischen seinem Sieg im 14 kräftezehrende Runden langen Kandidatenturnier und dem nur ein Tag voller Interviews, ein Tag im Zug und ein Tag, um sich an eine andere Stadt und ein anderes Hotelzimmer zu gewöhnen. Dagegen kamen fast alle seine Konkurrenten ausgeruht nach Karlsruhe. Also hatte sich der Amerikaner gesagt, er spiele das Turnier zum Spaß. Nun hat er das Grenke Classic, das nach drei Runden in Karlsruhe in Baden-Baden fortgesetzt wurde, mit einem Punkt Vorsprung gewonnen. Und nicht nur das: Genau sieben Monate vor seinem WM-Kampf gegen Magnus Carlsen hat er sich Platz zwei in der Weltrangliste zurückgeholt. Eine Schwäche hat der Herausforderer allerdings gezeigt.

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10. Apr. 2018
von Stefan Löffler
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2007

 

06. Apr. 2018
von Stefan Löffler
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Nicht unberührbar

Ein Selfie mit Fabiano Caruana oder ein Autogramm von Vishy Anand? Kein Problem beim Grenke Classic. Man kann die Schachgrößen einfach vor oder nach dem Spiel abzupassen. Nur Magnus Carlsen war bisher kaum zu erwischen. Bis in der Karlsruher Schwarzwaldhalle die Runden begannen, verbarg er sich hinter der Bühne, und hinterher ging er dort auch wieder ab. Wer ein Foto mit dem Weltmeister wollte, musste bei einem Fotografen anstehen. Der hatte eine Blue Box aufgebaut und montierte Carlsen im Computer dazu. Am Brett dagegen zeigt sich der Norweger nicht unberührbar. Gegen Georg Meier übertrieb er das Spiel auf Gewinn. Der in Stockholm lebende Nationalspieler hätte Carlsen sehenswert fertigmachen können. Allerdings hätte Meier in Zeitnot und drei ein Turmopfer einschließende Züge im voraus einen Knaller sehen müssen:

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06. Apr. 2018
von Stefan Löffler
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02. Apr. 2018
von Stefan Löffler
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Keymers Meisterstück

Am Ende liefen auf den neun Brettern auf der Bühne der Karlsruher Schwarzwaldhalle nur noch zwei Partien: Die von Magnus Carlsen und die von Vincent Keymer. Dass der Weltmeister gegen Matthias Blübaum nicht mehr über ein Remis hinauskommen würde, war offensichtlich. Währenddessen setzte der 13jährige Schüler aus Saulheim bei Mainz gegen Richard Rapport, der mit 2715 Elo zur erweiterten Weltspitze zählt, einen Kraftzug nach dem anderen. Zwischen ihnen ging es um den Sieg im . Als der Ungar sich seinem jungen Gegner geschlagen gab, brandete Beifall auf. Vincent Keymer hatte allen die Show gestohlen.

Vincent Keymer (Foto: Eric van Reem)

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02. Apr. 2018
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01. Apr. 2018
von Stefan Löffler
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Groggy aber nicht geschlagen

Das Grenke Classic, das am Samstag in der Karlsruher Schwarzwaldhalle begonnen hat, setzt genau da an, wo das Kandidatenturnier aufgehört hatte: Mit großem Kampfgeist, originellen Stellungsbildern, einem frechen g-Bauer im Früheinsatz und der folgerichtigen Begegnung zwischen Weltmeister Magnus Carlsen und seinem frisch gekürten, aber sonst nach 14 kräftezehrenden Partien in Berlin wohl gar nicht so frischen Herausforderer. Obwohl Fabiano Caruana die weißen Steine zugelost bekam, stand er schnell unter Druck und zwischenzeitlich sogar verloren. Er fühlte es, sah den schwer zu findenden Gewinn für Carlsen aber auch nicht, und nannte es „fast ein Wunder“, dass er ein schwieriges Turmendspiel remis hielt.

Carlsen und Caruana vor über tausend Open-Teilnehmern und Zuschauern in Karlsruhe (Foto: Georgios Souleidis)

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01. Apr. 2018
von Stefan Löffler
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28. Mrz. 2018
von Stefan Löffler
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Ein Fabi und sieben Fragen

Vier Spieler konnten das Kandidatenturnier vor der letzten Runde noch gewinnen. Alle ihre Partien gingen bis über die erste Zeitkontrolle nach vierzig Zügen. Am Ende aber gewann nur einer von ihnen, nämlich Fabiano Caruana, der bereits in Führung gelegen hatte. Sergei Karjakin und Ding Liren trennten sich voneinander remis, Schachrijar Mamedscharow holte das gleiche Resultat gegen Wladimir Kramnik. Wurden vor der letzten Runde noch alle möglichen Szenarien beleuchtet, wer bei Punktgleichheit zwischen welchen Spielern die Nase vorne hätte, gibt es am Ende also einen klaren Sieger: 1. Caruana 9; 2.-3. Karjakin, Mamedscharow je 8; 4. Ding 7,5; 5.-6. Grischtschuk, Kramnik je 6,5; 7. So 6; 8. Aronjan 4,5. Damit darf sich Caruana auf ein mit mindestens einer Million Euro Preisgeld dotiertes WM-Match gegen Magnus Carlsen, angekündigt ab 9. November in London, freuen. Aber hat er es auch verdient? Diese und sechs weitere Fragen und Antworten im Schnelldurchlauf.

WM-Herausforderer Caruana (Foto: WorldChess)

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28. Mrz. 2018
von Stefan Löffler
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27. Mrz. 2018
von Stefan Löffler
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Es kann kippen

Das einzige für den Turniersieg irrelevante Brett war in der letzten Runde des Kandidatenturniers nach zwanzig Minuten bereits verwaist. Zugwiederholung. So ein zynisches Remis kommt wohl selbst in den besten Turnieren vor. Die beiden Schlusslichter Lewon Aronjan und Wesley So waren aber wohl eifnach froh, dass das Turnier für sie vorbei war. Sie überließen die Bühne gerne denen, die noch Herausforderer Carlsens werden konnten. Nach zwei Stunden stand es an deren Brettern so:

Grischtschuk – Caruana nach 13. a3

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27. Mrz. 2018
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27. Mrz. 2018
von Stefan Löffler
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2529
 

Gar nix Isklar!

Caruana und Mamedscharow haben in Runde dreizehn gewonnen. Karjakin und Ding haben remis gespielt. Alle vier können im Kandidatenturnier noch Herausforderer von Carlsen werden. Ding Lirens Chancen sind minimal, Caruanas Chancen am höchsten. Wenn der Amerikaner mit Schwarz gegen Alexander Grischtschuk gewinnt, ist er durch. Das gilt auch wenn er remis spielt und weder Karjakin mit Weiß gegen den bisher unbesiegten Ding noch Mamedscharow mit Schwarz gegen Kramnik gewinnt. Endet Caruana punktgleich mit einem der beiden, zieht er allerdings jeweils den Kürzeren. Enden alle drei punktgleich ist Mamedscharow vorn. Es gibt Das einzige, in dem Ding Erster wird, erfordert, dass er Karjakin schlägt, Grischtschuk Caruana schlägt und Mamedscharow nicht gegen Kramnik gewinnt. Die einzigen Mineralwasserflaschen, die beim Kandidatenturnier zu sehen sein dürfen, stammen vom norwegischen Sponsor Isklar. Ein geflügeltes Wort zwischen den Berichterstattern lautet „(Na), alles Isklar?“ Die richtige Erwiderung wäre nun: „Gar nix Isklar!“

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27. Mrz. 2018
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25. Mrz. 2018
von Stefan Löffler
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Aus Gegnersicht

Manche Spieler stellen sich hin und wieder hinter ihren Gegner und schauen sich das Brett von dessen Seite aus an. Dann sieht manches ganz anders aus, vorher nicht beachtete Züge treten ins Auge, oder die Stellung wird ganz anders bewertet. Hätte Fabiano Caruana das einmal rechtzeitig gegen Sergei Karjakin getan. Vielleicht hätte der Amerikaner dann nicht dessen Qualitätsopfer zugelassen. Als er kurz danach die Stellung auf einem der Monitore von der weißen Seite aus zu Gesicht bekam, sei ihm klar geworden, wie viel angenehmer sein Gegner stand. Nun hat er wie schon 2016 in Moskau mit Schwarz gegen Karjakin verloren. Wieder ist es Caruanas einzige Niederlage. Wieder konnte der Russe einen Opferzug nach d5 anbringen. Wieder geht der nervenstarke Karjakin mit den besten Chancen in die letzten beiden Runden. So stand es, bevor Caruana das aus seiner Sicht fatale 16. … Lg4 zog:

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25. Mrz. 2018
von Stefan Löffler
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24. Mrz. 2018
von Stefan Löffler
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2261
 

Warum gibt es keinen deutschen WM-Kandidaten?

Warum spielt beim Kandidatenturnier eigentlich kein Deutscher mit? Warum hat es seit Robert Hübner in den späten Siebziger- und Achtzigerjahren kein Deutscher mehr an die Weltspitze geschafft? Der Hauptgrund ist, dass der Weg an die Weltspitze Zehntausende Stunden Training, Lernen und Spielpraxis erfordert. Man muss also früh voll auf Turnierschach setzen. Das ist mit der strengen deutschen Schulpflicht kaum vereinbar. Unter den acht Teilnehmern des Kandidatenturniers haben die meisten schon früh keine normale Schule mehr besucht. Zu einer akademischen Qualifikation haben es nur zwei Spieler gebracht, Alexander Grischtschuk hat die Sporthochschule und Ding Liren ein Jurastudium abgeschlossen (Korrektur: Ding war hier zunächst nicht genannt). Im deutschen Kontext ist es besonders riskant, Bildungschancen früh zu opfern, um voll auf Schach zu setzen. Denn das Einkommensgefälle im Turnierschach ist enorm.

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24. Mrz. 2018
von Stefan Löffler
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6
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23. Mrz. 2018
von Stefan Löffler
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2180
 

Remisbreite

Fabiano Caruana hat in der zehnten Runde ein für ihn ganz wichtiges Remis gehalten. Damit behauptet der Amerikaner im Kandidatenturnier einen halben Punkt Vorsprung. Eine Niederlage gegen den Zweitplatzierte Schachrijar Mamedscharow, „wäre ein Desaster gewesen“, gestand Caruana ein. Mamedscharow wäre zwar nur einen halben Punkt vor ihm gelegen, weil der direkte Vergleich aber das erste Kriterium nach der Punktzahl ist, hätte er in den ausstehenden vier Runden einen vollen Punkt mehr als Mamedscharow benötigt. Alle Partien der zehnten Runde wären remis geendet, hätte Lewon Aronjan in Zeitnot nicht ein Matt übersehen. Abgesehen vom letzten Zug in Aronjans Partie blieben alle Begegnungen auf unterschiedliche Weise innerhalb der berühmt-berüchtigten Remisbreite.

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23. Mrz. 2018
von Stefan Löffler
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