Deus ex Machina

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Über Gott und die WWWelt

Mit Metoo Gegner aus dem Weg räumen

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Ich wurde das Opfer einer sexuellen Belästigung.

Und zwar ohne es zu wissen. Das ist schon ein paar Jahre her, aber trotzdem wende ich mich jetzt damit an die Öffentlichkeit. Bei der Täterin handelt es sich um eine junge Frau, die mein Blog hier las und nach einigen Mails fragte, ob wir uns vielleicht einmal treffen wollten, um miteinander auszugehen, sie wäre demnächst in Bayern. Der Zeitpunkt war extrem ungünstig, ich musste nach Italien, also sagte ich, wie man das so macht, leider Nein. Zwei Monate später kam sie erneut durch Bayern und fragte, ob ich diesmal vielleicht Lust hätte, sie zu treffen.

Ich hatte Zeit und sagte zu, wir trafen uns, und es war sehr angenehm. Ich lernte eine junge, schöne, kluge Frau kennen, die sich gewählt ausdrücken konnte und von einem reizenden Charme war.

Trotzdem hat sie mich sexuell belästigt, aber nicht etwa, weil sie mir dann unter dem Tisch ans Knie gefasst hätte, sondern weil ich beim ersten Versuch eines Treffens Nein gesagt habe, und sie es dann noch einmal versuchte. Jetzt werden Sie vielleicht sagen, ich hätte nicht mehr alle Nymphenburgtassen in der Rokokovitrine und es sei doch keine sexuelle Belästigung, noch mal nachzufragen. Sie täuschen sich. Das allein ist schon sexuelle Belästigung. Zumindest an der Universität Harvard, wo man bei einer Untersuchung entdeckte, dass fast jede zweite Frau schon einmal während des Studiums Opfer einer Übergriffs wurde. Das ist für die Ivy League der US-Universität eine extrem hohe Zahl – und eben nur möglich, . Manche MeToo-Aktivistinnen behaupten, es ginge ihnen gar nicht um das normale Verhalten zwischen Männern und Frauen – aber sie argumentieren dann mit solchen “Untersuchungen”, deren Definition von Sexualität in dieser Form allenfalls noch in islamischen Kalifaten geteilt wird.

Es sind diese kleinen Nachrichten, die einen Eindruck vom grossen Kulturkampf geben, der da momentan ausgetragen wird. Vor zwei Monaten etwa schwappte die Diskussion über das Missbrauchsverhalten der Filmindustrie auch in den Bereich der Hochkultur. Ein prominentes Opfer mehrfacher Anschuldigungen ehemaliger Kollegen, , der Leiter des New York City Ballet and der School of American Ballet. Die New York Times hatte eine ganze Liste von Verfehlungen: Martins sollte für Sex bessere Engagements geboten haben, Sex ohne Einverständnis erzwungen haben, und ganz allgemein Tänzer und andere Angestellte massiv unter Druck gesetzt und beleidigt haben. Martins zog sich nach den Vorwürfen zurück und beteuerte seine Unschuld. 2 Monate haben die Institutionen die Vorwürfe der Times untersuchen lassen, und das Ergebnis ist: ,

if you don’t like someone, just accuse them and ruin their life. There must be a better way. Abuse Accusations Against Peter Martins Are Not Corroborated, Inquiry Says via

— DAVID COHEN (@davidcohen7994)

Bezeichnenderweise ist der Freispruch für Martins, ganz im Gegensatz zu den Anschuldigungen, die weltweit verbreitet wurden, in den gleichen Medien allenfalls eine typische, kleine Meldung auf den hinteren Seiten ohne jede Relevanz. Und wenn eine Zeitung wie die New York Times derartig massive Vorwürfe durch eine ganze Reihe von angeblichen Zeugen vorstellt, damit eine erdrückende Beweislast wie im Fall Harvey Weinstein suggeriert, und am Ende bleibt nach einer unabhängigen Untersuchung nichts von diesen Vorwürfen übrig – dann wäre es auch einmal eine gute Gelegenheit zu fragen, ob sich nicht auch Schwergewichte wie die New York Times im MeToo-Taumel bei der Jagd nach immer neuen, spektakulären Missbrauchsgeschichten für gezielten Rufmord haben benutzen lassen. Man hat Martins Karriere beendet und ihn dem MeToo-Mob vorgeworfen – eine Entschuldigung sucht man vergeblich.

Die New York Times hat statt dessen ganz andere Probleme bekommen, und die zeigen exemplarisch, wie schwierig es selbst für so ein Medium heute ist, die lange selbst gefütterten, digitalen Aufschreifreunde zufrieden zu stellen. Ein Anlass war die Einstellung der Technikjournalistin Quinn Norton. Theoretisch ist Norton über jeden Verdacht erhaben: Sie arbeitete und kämpfte lange mit dem legendären Internetaktivisten Aaron Swartz . Und im Herbst letzten Jahres machte sie ihre Erfahrungen mit   öffentlich, der lange Zeit als Inbegriff einer neuen Schule der Firmenkommunikation galt: Offen, authentisch und nicht ohne Kritik gegenüber dem eigenen Arbeitgeber. Laut Quinn hat Scoble sie im Rahmen einer Konferenz anfangs des Jahrzehnts .  Quinn, die nach eigenen Angaben selbst bereits vergewaltigt wurde, stellt im Rahmen der MeToo-Debatte klar, dass Scobles Verhalten ein offenes Geheimnis innerhalb der Internetszene war, und sorgte damit für die eigentlich gewünschte Debatte. Scoble reagierte erratisch und veröffentlichte zuerst eine Entschuldigung, die er nach weiteren Vorwürfen wieder zurück zog. Trotzdem hatte damit auch diese Szene ihren eigenen, prominenten Fall. Und Quinn Norton verkündete dann letzte Woche ihren neuesten Coup bei Patreon: Sie werde fest angestellte Technologie-Autorin im Editorialressort der New York Times,

Also, I tried to imply, strongly, I’m kind of weird. As I interviewed with Katie, then James, they made it clear that they weren’t going to get put off by a little weird. As for how weird, well that’s for them to discover.

Danach ging sie dem Vernehmen nach ins Kino. Eine MeToo-Aufklärerin und Journalistin mit klarer Expertise wechselt zur New York Times, was kann da schon schief gehen?

Sechs Stunden später war das alles nur noch Makulatur, und die New York Times.  Denn Quinn Norton war dem Mob, der sich gegen sie formierte, trotz ihrer Vorgeschichte als Aktivistin und MeToo-Betroffene nicht linientreu genug. Vor Jahren hatte sie in erhitzten Twitterdebatten ein paar Mal mittelschlimme Schimpfwörter für Minderheiten verwendet, und mehrfach ihre Freundschaft mit umstrittenen Personen auch aus dem rechtsextremen Spektrum verteidigt – darunter ist auch der Troll “weev”, bekannt unter anderem auch durch seine Beziehung zur Feministin Shanley Kane.  Außerdem schrieb Norton positiv über John Rabe, ein Mitglied der NSDAP, 1937 vermutlich mehreren hunderttausend Chinesen das Leben rettete, und in Deutschland wegen seiner Kritik an Japan von der Gestapo verhaftet wurde. Die Bekanntschaft mit einem Rechtsextremisten, ein paar steinalte Streitereien im Netz und die Bezugnahme auf eine ambivalente Figur der Geschichte reichte manchen Internetdenunzianten schon aus, Norton als “Nazi-Sympathisantin” zu brandmarken. Entsprechend gross war dann die Schadenfreude in diesem Lager, als die Times vor den Empörten einknickte und sich von Norton wieder trennte.

I cannot express how relieved I am that where I live now, social media is not in a position to deny me healthcare.

— Well that was fun. (@quinnnorton)

Die Solidarität mit Opfern, von der bei MeToo so viel gesprochen wird, gilt nichts, wenn die Opfer die falschen politischen Ansichten haben – dann gibt es keine Gnade. Eine ganz ähnliche Gruppe rottete sich vor den digitalen Toren der Times schon kurz davor zusammen: Diesmal ging es aber mehr um die Begleichung alter Rechnungen für die judenfeindliche Hijab-Feministin Linda Sarsour, an deren Auftritten sich die amerikanische Frauenbewegung spaltete. Die jüdischstämmige Times-Redakteurin Bari Weiss hatte die japanischstämmige US-Eiskunstläuferin Miral Nagasu erkennbar in Ablehnung der neuen Fremdenfeindlichkeit der Trump-Administration mit den Worten gefeiert: ““Immigrants: we get the job done”. Der Umstand, dass Nagasu in den USA geboren wurde, also Amerikanerin ist, und nur ihre Eltern tatsächlich Einwanderer sind, löste eine immense Serie von Angriffen auf Weiss aus. Weiss hatte sich zur Zielscheibe gemacht, weil sie zwei wichtige Beiträge gegen den linken Konsens geschrieben hatte:   und einmal zur . Ansari wurde auf einer Trashseite im Rahmen der MeToo-Kampagne ein Verhalten vorgeworfen wurde, das nur harte Feministinnen der 3. Welle, aber kein Gericht der USA für einen sexuellen Übergriff halten würde. Mit ihrem Spruch über Nagasu bot Weiss ihren Gegnern endlich eine Gelegenheit, : Ein gefundenes Fressen für den islamfreundlichen Teil der Bewegung, der Weiss ihre offenen Sympathien für Israel .

Do you need another sign of civilization's end? Here's one: I tweeted "Immigrants: we get the job done" with a video of Mirai Nagasu's triple axel. The line is a Hamilton reference. I know she was born in Cali. Her parents are immigrants. I was celebrating her and them. (1/2)

— Bari Weiss (@bariweiss)

In diesem Fall blieb die Times aber hart und stellte sich nicht gegen die Autorin. Andere Gehässigkeiten im Netz gehen im Rahmen des Kulturkampfes dagegen nicht so gut aus: Kurz zuvor hatte sich Jill Messick das Leben genommen, die 1997 Managerin von Rose McGowan war, als Letztere nach eigenen Aussagen von Harvey Weinstein vergewaltigt wurde. Messick litt schon unter Depressionen, als sie von beiden Seiten in den Skandal gezogen wurde, und ihre Familie macht nicht nur Weinstein, für den Tod mit verantwortlich.

Donald Trump dagegen hat offensichtlich auch seine mit einer Schweigeverpflichtung beendete Beziehung zu einem Pornostar nicht weiter geschadet. Von so einer Unverwundbarkeit im eigenen Lager können Harvard-Studenten, anonym beschuldigte Schauspieler und Tänzer und Journalistinnen, die nicht genau das schreiben, was dem linken Lager in den Kram passt, nur träumen.


473 Lesermeinungen

  1. "linken Lager in den Kram"
    das klingt nun aber politisch sehr unkorrekt, aber egal, oder besser, gut so. Das ist nicht nur an Universitäten, sondern inzwischen auch bei Unternehmen so, ein (gefühlt) zweites Mal fragen und out.

    Jedenfalls ist das Interesse der Leserschaft geweckt, wie die Geschichte mit der nach Bayern reisenden Dame weiterging.

  2. Die Revolution frisst ihre Kinder ...
    … (Wolfgang Leonhard). Ich feiere das privat immer mit einem Bier – ich bin inzwischen sicher, dass diese Art des Kulturkrieges immer mehr Menschen abstösst und – vorsichtig ausgedrückt – nicht zur Erhöhung der Sympathiewerte der „SJW“ beirägt. Und wenn kulturregressive Linke einem Donald Trump oder europäischen Rechtspopulisten unbedingt zu weiteren Wahlsiegen verhelfen wollen – well, their choice.

    Dabei geht mir allerdings zu häufig unter, dass die Vorgesetzten und Organisationen der zu unrecht Beschuldigten an der Spitze meist noch immer mit mittelalten weissen Männern besetzt sind. Und wenn die ihre Mitarbeiter aus Angst vor dem typischen – „Shitstorm“ (max 1oo einschlägig bekannte unzufriedene Wichtel) so im Regen stehen lassen, könnte man das auch stärker thematisieren.

    Ansonsten bin ich schon lange soweit, dass ich alle Mathebücher der nächstgelegenen Bibliothek konsultieren würde, wenn bestimmte Kreise behaupteten, 2 mal 2 ergebe 4. Das ist natürlich ein unwahrscheinliches Szenario, weil man selbst dafür einen Rest an Gehirn braucht :-).

    Gruss,
    Thorsten Haupts

    • Je, es vergiftet halt nur das Verhältnis zwischen Menschen, und das finde ich auch nicht so toll.

    • Die Revolution frisst ihre Kinder
      Um die wäre es nicht so schade, aber die Kollateralschäden gehen dabei völlug unter. Jill Messik hat sich korrekt verhalten, und wurde im aktivistischen Mahlstrom zerrieben. Ebenso Pornodarstellerin August Ames, der man Homophobie unterstellt hat, und plötzlich kein „Nein heißt nein!” mehr gelten ließ.

      Von Rose McGowan habe ich seit der Serie Charmed nichts mehr wahrgenommen. Dann plötzlich ist sie wieder da, pünktlich zur politisch korrekten Neuauflage von Charmed mit Diversity und lesbischer Hexe, und hat ein Buch und eine #metoo Story im Gepäck. Honi soit qui mal y pense.

      Wenn die gute Rose sich da mal nicht übernimmt. Jetzt hat sie im wahrsten Sinn ein Leben ruiniert, und sich auch Beschuldigungen wegen Transfeindlichkeit eingefangen (wegen ihrer Kesung in einem Barnes and Noble Buchladen, siehe ). Und noch eins drauf, der/die/das Transaktivismusoerson hat selbst ein #metoo an der Backe!

      Das Karussell dreht sich immer schneller, es erinnert mich schon an das Teufelsrad auf dem Oktoberfest. Kennen Sie das? Da hat die Zentrifugalkkraft schon so manchem den Hintern aufgerieben.

    • Oh, den Spin habe ich gar nicht mitbekommen.

    • @Don
      Ich hab es auch nur zufällig mitbekommen. Ich sage ja, es geht immer sneller, man kommt kaum noch mit. Die vielen Tippfehler mögen die geneigten Leser bitte auf die frühe Stunde, oder die Aufregung, oder irgendwas schieben. Ich bin für jede Ausrede dankbar ;)

    • Wolfgang Leonhard
      Passender wäre das Buch seiner Mutter, Susanne Leonhard. Gestohlenes Leben ist unbedingt Lesenswert und schildert die anfängliche Begeisterung bis zum Gulag.

  3. Titel eingeben
    „darunter ist auch der Troll “weev”“

    Dessen Aktivitäten um die offen nazistische Seite „Daily Stormer“ (m.W. mittlerweile nur noch im dark net erreichbar, wo sich Normalnutzer ja eher nicht hinbewegen) sind in der Tat ein interessantes Netzphänomen, gerade auch in Hinblick auf die Frage, inwiefern unbestreitbar extreme Inhalte im Netz geduldet werden sollen (die ja nach den amerikanischen Vorstellungen von Meinungsfreiheit, die m.E. viel für sich haben, nicht so einfach zu beantworten ist).
    Ansonsten muss ich ganz ehrlich sagen, ich frage mich bei ihren Referaten über Vorgänge in den USA (für die sie ja auch keine eigene Recherche vor Ort betreiben, sondern im Grunde nur US-Medienberichte recyclen) immer, was deren Sinn und Zweck sein soll…muss man sich mit diesem Schrott so im Detail befassen? Sicherlich schwappen diese Trends auch teilweise nach Deutschland rüber, aber wer da wen in irgendwelchen amerikanischen Feminismus-Debatten beschuldigt, ist mir persönlich egal, es ist m.E. weitgehend irrelevant, für uns in Deutschland sowieso. Andere Vorgänge in den USA finde ich da bedenklicher und wichtiger…die dortige „Russland hat die Wahl gestohlen“-Hysterie in Teilen der Bevölkerung (jetzt unter Bezug auf eine angebliche russische Trollfabrik, die durch böse Internetkommentare Amerikaner gegeneinander aufgehetzt haben soll) finde ich in ihrer Irrationalität mittlerweile sehr gefährlich (auch wenn diese Einschätzung wohl kaum auf FAZ-Linie liegt, das ist mir schon klar). Soll aber nicht heißen, dass Sie darüber schreiben sollen. Schreiben Sie lieber was über Bayern, das ist wenigstens original content.

    • Kommen Sie, Sie sind doch sicher aucb so ein Manipulations-Igor!1!11!!eins!!

    • Titel eingeben
      Sie glauben, Deutschland betrifft das nicht? 200 Genderprofessixen (?) sagen was anderes. Jedes Land hat seine eigenen Konservativen, aber die Linke ist überall gleich und deren Treiben zu beobachten ist immer lehrreich. In den USA treten diese Extreme nur deutlicher an die Oberfläche, gerade weil es dort auch Gegenströmungen gibt und Konflikte offener als bei uns ausgetragen werden.
      Die Russland-Hysterie ist letzlich ein Fallout Demokratischer Wahlkampf-PR. Das ist ein Kampf unter Eliten, mit CNN als Schlachtschiff, bei dem es nicht wirklich um Russland geht. Gäbe es bei uns auch, wenn sich die Eliten nicht im Grunde einig wären.

    • Ich find das sehr interessant!
      Ich meine: diese Vorgänge mal aggregiert mit Historie aufbereitet erklärt zu bekommen, das hat schon was. Auch wenn es mich immer wieder zu ungläubigem Kopfschütteln bringt.

      Aber es ist nun mal so: es schwappt von Amiland hier rüber, da gibt es nix, wie z.B. neulich der Artikel in der ZEIT über die politisch unkorrekte Kostümierung zu Karneval – das ist drüben an den Unis schon seit Jahren ein Thema auf höchster Ebene, ich hab mich schon gefragt, wann das hier auch in der Breite einschlägt.

      Ich lese auch gerne professorconfess.blogspot.com oder campusreform.org zu Idiotien im Bereich Bildung, da gibt es Sachen, die gibt es gar nicht (aber vermutlich hier bald auch): ht*tps://www.campusreform.org/?ID=5735

      Keep up the good work!

    • tommy sagt: 20. Februar 2018 um 22:51 Uhr
      Sehe ich auch so. Was kümmern uns die übergeschnappten Debatten in USA. Warum nicht lieber über Deutschland schreiben? Dass eine im Grund angebrachte Diskussion zu Machtmissbrauch Auswüchse treibt, war zu erwarten.

    • Titel eingeben
      Anscheinend schauen besonders gerne all die deutschen Deppinnen Richtung USA um deren allerneueste Trends hier nachzuäffen. Nicht nur Popmusik und „Sport“, sondern leider auch irgendwelche Ideologien und Sub-Ideologien sind’s, die man hier als ‚NEU“ an die Frau bringen kann (welche Art Damen von welchen Unis und aus welchen Parteien und deren „Stiftungen“ das sind, kann man täglich beim Danisch…).

  4. Sorry, beim Lesen gestolpert
    Man hat Martins Karriere beendet und ihn (nicht ihm) dem MeToo-Mob vorgeworfen

  5. Die Rückkehr der Jakobiner
    Man wünscht sich, Texte wie dieser würden auf der Titelseite der FAZ abgedruckt..

  6. Titel eingeben
    Das erinnert mich an die Französische Revolution.

    Ich übrigen bin natürlich auch ich als jugendlicher (nach deren Definition) vergewaltigt worden,. Aber die Frage, ob soetwas schädlich ist, darf man selbstverständlich nicht stellen.

    Er sprach zu ihm, er sang zu ihm; Da war’s um ihn geschehn; Halb zog er ihn, halb sank er hin

    Was soll ich dazu sagen,. Ich sah gut aus, wie alle in dem Alter gut aussehen, aber noch etwas besser, etwas so gut wie meine Freundin,

    und dann von einem Mann
    oder gab ich mich dem Mann hin ?

    in der heutigen Zeit wäre das nun eine Anschuldigung an einen bekannten Maler

    Während ich im Rückblick auf mein Leben nur denke, ob es nicht zu viele verpasste eindeutige Angebote gibt.

    Das übertragen auf die Aktiven dieser Bewegungen würde bedeuten, das da wohl wenig bis nichts abläuft. Ich meine, wer würde sich mit so freudlosen Menschen die eigene gute Laune verderben wollen ?

  7. Ob die Porno-Actrice Stormy Daniels eine Schweigeverpflichtung wg. Trump-Affäre unterschrieben
    hat, ist unklar.

    Es ist auch unklar, was da war.

    • Unklar ist auch
      was die neopuritanische Lakenschnüffelei anläßlich weit zurückliegender Vorgänge mit Herrn Trumps gegenwärtigem politischen Amt zu tun haben soll. Lassen Sie bitte mal die Gedanken schweifen und stellen Sie sich vor, in der Geschichte wäre jeder große (und nicht ganz so große) Staatsmann wegen Weibergeschichten erledigt worden. Weit haben wir’s gebracht.

    • Relevanz
      Es ist nicht nur unklar, es ist auch scheißegal!

      Einvernehmlicher Sex sollte Privatsache sein.

    • Trump ist wahrscheinlich ein Waisenknabe, verglichen
      mit Mitterrand. Dem war wohl nur die Gnade der frühen Geburts beschieden, um so glatt durchsegeln zu können.

    • @ Uwe Dippel "Mitterand"
      …oder everybody’s darling John F. Kennedy. Affären ohne Ende:

      Wenn sich das ein Trump heute leisten würde, dann wäre Rom offen.

  8. Stasi war dagegen Holzhammer
    Heute – in der „freien“ Welt – geht es ganz subtil, weniger angreifbar, aber nicht weniger zerstörerisch zu. Und die Stasi, das waren verglichen mit heute nur Wenige. Die, die sowas tun, können sich stolz in diese Tradition einreihen.

    Es sieht so aus, als ob der Westen am Ende ist. Kann man es Muslimen verübeln, wenn sie sich voller Abscheu abwenden?

    Und keine Alternative in Sicht! (Mir fällt kein optimistisches Ende ein, tut mir Leid.)

    • Ja, der Westen ist am Ende & in China wird gefeiert angesichts soviel selbstverstümmelnder Blö
      Ein wenig Positives kann man dem doch abgewinnen. Sie und ich haben 2 Systeme innerhalb kurzer Zeit aus nächster Nähe beim Untergang beobachten dürfen. Wenn das so weiter geht werden sich die massiv grundgesetzwidrig diskrimierten und angefeindeten Männer wohl nach und nach aus der Verantwortung in diesen Gesellschaften zurückziehen. Wenn man ein bisschen sadomasochistisch veranlagt wird das sicherlich auch ein großer Spaß. (Ich hoffe man fühlt den Zynismus im letzten Satz.)

    • Die muslimische Welt
      ist um kein bisschen besser, nur noch bigotter und mit körperlicher Gewalt noch schneller bei der Hand als die neuen Schlägertrupps der Antifa.
      Die Scharia macht es möglich.

    • Lieber Krächzit,
      dass die muslimische Welt noch krasser ist, darum geht es doch hier gar nicht. Schlimm ist, dass der Westen bald genauso wenig zu bieten hat, wie die Länder aus denen diese Menschen hierher kommen (sie kommen ja aus angenommenen Gründen hierher), weil die penetrante und gemeingefährliche Doofheit hier inzwischen das Zepter übernommen hat. Eine Doofheit, die man sich bisher nicht vorstellen konnte und die so doof ist, dass jeder und jede halbwegs vernünftige MenschIn auf der Suche nach Klugheit dieses Land und auch den gesamten Westen hektisch verlassen müsste, weil mehr Doofheit geht eigentlich nicht. Es ist ganz klar, dass hier nur noch Reste abgeräumt werden können.

    • @DDR: Aus behandlungswürdiger Dummheit werden verbitterte Tränen.
      „Unsichtbar wird die Dummheit, wenn sie genügend große Ausmaße angenommen hat.“
      Bertholt Brecht

  9. talk to the hand
    Tja, the Donald ist halt noch Mann und hört nicht auf solche Dinge wie Frauentratsch, #metoo tweets und den Internet Mob.

    Er macht einfach weiter.

    So funktionierten noch unsere Väter und Großväter.

    Denn all diese Aktionen von Frauen sind nur erfolgreich, wenn die „nicht so richtigen Männer“ sich unterwerfen und ihre Handlungen danach ausrichten. Wie bei der New York Times.

    Es sind immer Männer, die handeln müssen, ansonsten passiert nichts.

    The Donald handelt nicht. Also passiert ihm nichts.

    Wäre Weinstein nicht geflohen, wäre er einfach stehengeblieben und hätte weiterhin in jede Kamera gelächelt, ich wette, nichts wäre geschehen.

    So einfach.

    Leider kapiert das nur the Donald.

    • Ich denke, er weiss, dass man solche angriffe auch überleben kann. Schwierig wird es erst, wenn das Umfeld sagt, man könnte das nicht überleben. Und so kommt es halt, dass im linken Lager die Hölle los ist.

    • Trump
      Sofern ihm nicht zweifellos eine Vergewaltigung oder Schlimmeres vorgeworfen wird, sind diese ganzen Sexvorwürfe gegen Trump völlig belanglos…interessiert seine Unterstützer nicht, weil es einfach wichtigere Probleme gibt.
      Kritisch wird es für ihn erst dann, wenn er in Einwanderungsfragen einknickt (Amnestie für illegale Einwanderer) oder einen schlechten verlaufenden Krieg (gegen Nordkorea oder Iran) beginnt…was ja beides leider durchaus möglich erscheint.

    • Face it, girls, I'm older and I have more insurance.
      Wenn Männer bzw. Institutionen nicht mehr auf diese Aktionen reagieren, sie stattdessen den offenen Konflikt annehmen, dann wird sich sehr schnell, sehr viel klären. Und da laufen wir drauf hinaus, auf einen offenen Konflikt zwischen Männern und Frauen, d.h. grundlegenden Dinge, die bisher sinnvollerweise im Schattenreich verblieben, werden nun ins Licht geholt und damit das gesellschaftliche Fundament destabilisiert.

      Alles nur, weil eine Gruppe von Frauen, die nicht an Männer interessiert ist, in der Medienwelt Macht übernehmen konnte.
      (Was man übrigens auch in Deutscheland beobachten kann)

    • Titel eingeben
      Gibt ja die Theorie das metoo nur gegründet wurde um Trump zu Fall zu bringen. Das darüber ohne Ende „Freunde“ stürzen nimmt man in Kauf. Der Zweck heiligt die Mittel. Für den Sturz Trump ist denen kein Preis zu hoch.

    • Jemandem, der mit seinen Frauengeschichten prahlt,
      kann man nicht mit der Bestätigung eben jener Frauengeschichten schaden. Dass der Beschuldigte sich schämt, ist das eigentliche Ziel der Attacken.

    • Weinstein...
      …hatte halt die (aus seiner Sicht) falschen Freunde. In seiner Szene gelten andere Regeln als in Trumps Umfeld.

    • @ Goodnight 20.02.18, 23:03h
      „Tja, the Donald ist halt noch Mann und hört nicht auf solche Dinge wie Frauentratsch, #metoo tweets und den Internet Mob.“
      @ Goodnight: Als ich Ihren Beitrag las, kam mir spontan der folgende (verkürzte) Auszug aus einer bekannten Operette in den Sinn:

      Priester:
      Bewahret euch vor Weibertücken:
      dies ist des Bundes erste Pflicht!
      Manch weiser Mann ließ sich berücken,
      er fehlte, und versah sichs nicht.
      Verlassen sah er sich am Ende,
      vergolten seine Treu mit Hohn:
      Vergebens rang er seine Hände,
      Tod und Verzweiflung war sein Lohn.

      Prinz Tamino:
      Papageno schweige still!
      Willst du dein Gelübde brechen,
      nicht mit Weibern hier zu sprechen?
      Ein Weiser prüft und achtet nicht,
      was der verworfne Pöbel spricht.
      Geschwätz von Weibern nachgesagt,
      von Heuchlern aber ausgedacht.
      Sie [hier: die Königin der Nacht] ist ein Weib, hat Weibersinn.
      Sei still, mein Wort sei dir genug,
      denk deiner Pflicht, und handle klug.

      Sexismus pur, aber hinsichtlich #metoo aktueller den je.

    • Gut gesagt
      @Goodnight

      Genauso so ist es.

    • @thomas
      Weinstein gehört(e) zu den Unterstützern von Clinton und Obama; das Netz ist voll mit Bildern davon. Mit Trump/Weinstein findet man kaum was.

      Na?

      Google: wer hat nun „Weinstein-company“ gekauft?

      Na?

    • @Goodnight: Weil eine Gruppe von Frauen in der Medienwelt Macht übernehmen konnte.
      Diese nicht vom Glück begünstigte, gefrustete Medien-Kamarilla wurde gezielt auf diese Plätze gesetzt. Ihre Brenndauer ist endlich! Hallejula!

  10. Es ist halt Krieg
    …und er geht um die Fleischtöpfe der Politbürokratie: Den Job an der Uni, bei den Anstalten, den Partei-Stiftungen, NGO,… Er findet natürlich auch bei Unternehmen statt, die Zertifizierung um Zertifizierung sammeln und sich dem medialen (Gender-)Mainstream anpassen müssen, wenn sie nicht von Feinstaubverdammnis oder Boykottaufrufen wegen politisch unkorrekter, etwa sexistischer Werbung oder israelfreundlicher Geschäftsbeziehungen getroffen werden wollen.
    Wer die totalitären Gestelle des Ostens mit ihrem bis ins Privateste reichenden Kontroll- und Gruppendruck erlebt, wer „Die Farm der Tiere“ gelesen hat, wer begriff, was es heißt an-Gestellt zu sein und wer die Funktionsmuster mechanisch auf-Gestell-ter Organisationen erkennt, der wundert sich nicht über Mobbing-Exzesse, Cyberwar und Genderschlachten, er weiß, wie Gewalt – Macht – Lust auch die Konkurrenzkämpfe in den Netzen treibt.
    Danke für die erhellende Recherche en detail. Dass Sie die allzu bekannten Mob- und Lynchrituale in ihrer medialen Ausprägung sichtbar machen, lässt dem Medienveteranen einen Funken Hoffnung.
    Und wenn Sie irgendwann Zeit und Lust haben, lesen Sie ruhig den „Raketenschirm“. Macht Spaß und hilft beim Sortieren.

  11. Titel eingeben
    Ja, wenn zwei das Gleiche tun …

  12. Titel eingeben
    Glücklich wer Nerven und eine gute Position hat. Wie sagte H der Hauchdünne?
    Die Hunde bellen und die Karawane zieht weiter

    Was stört es die Eiche, wenn sich ein Wildschwein an ihr scheuert

    • Es gibt Gründe, warum solche Beiträge nicht bei Süddeutsche.de stehen und nicht stehen können. Da sind die Eichen eher biegsam.

    • Bitte, lassen Sie die Wildschweine daraus!
      Erstens kenne ich den Spruch etwas anders, und zweitens sind die armen Wildschweine derzeit sowieso in einer Klemme, und sitzen zwischen abschiesswütigen Bauern und eradikationsunwilligen Jägern.

    • @Don
      Werter Don, den Prantlhauser Beobachter mit deutschen Eichen zu vergleichen, ist etwas zu viel der Ehre. Zumal Biegsamkeit eher eine Eigenschaft von Eschen ist…

      Ich denke da eher an Pappeln.

      Oder besser noch an Weiden.
      Weiden, deren Besitzer keine Körbe mehr machen können und die alte Kulturform („Kopfweide“, also die mit dem charakteristischen Kopf) einfach wild weiter wächst.

      Ach, welch schöne Metapher;)

      Denn solch unbeschnittene Weiden werden mit den Jahren oft kopflastig und nehmen Schaden; sie brechen auseinander, Äste brechen ab und ähnliches. Weiden sind aber an sich zäh und leben trotz eines solchen Schadens oft noch weiter. Es schießen immer noch mal wieder neue Triebe aus dem alten, verkrüppelten und verfallenden Stammresten – aber auch diese kümmerliche Existenz findet irgendwann ihr Ende…

    • Titel eingeben
      Süddeutsche.de : 2 x 3 macht 4
      Widdewiddewitt
      und Drei macht Neune!
      Ich mach‘ mir die Welt
      Widdewidde wie sie mir gefällt ….

    • Kopfkratz
      Es heisst:

      „Was stört es den Mond, wenn der Hund ihn anbellt“

      oder:

      „Was stört es die Eiche, wenn die Sau sich dran kratzt“.

      Meiner Meinung nach ist das genau der Fehler des sogenannten „Patriarchats“.

      Es verhält sich wie der Mond und die Sau zusammen.

      Sie haben die Mi-Two-Schwestern viel zu lange schalten und walten und subversive Netzwerke bilden lassen, durch die aus der Kunst, Kultur und den Massenmedien marxistische geprägte post-faktische Umerziehungsanstalten geworden sind.

      Das kann nicht so weitergehen. Das ist schon viel zu weit gegangen.

      Die Sau* muss sich anfangen, zu stören, und der Mond schon gleich zweimal. Der muss nicht nur zurückbellen, der muss beissen.

      *: Schweine sind genderfluid

  13. Titel eingeben
    Sehr guter recherchierter Text, sehr informativ, Danke

  14. I tell you... it is no way to treat a lady.
    BTW:

    Eine junge, schöne, kluge Frau wollte mit Ihnen intim werden….und Sie haben rumgezickt?

    Jesus.

    • Das geht gar nicht, ich bin eine Kunstfigur ohne Unterleib.

    • Don,
      well done. sicher eine agente provocatrice. Ich würde in Bereiche ausweichen, in denen nicht danach getrachtet wird Ihnen ans Zeug zu flicken.
      .
      Um sicher zu gehen, würde ich an Ihrer Stelle nur eine Dame bevorzugen, die sie zuvor bei der l´Eroica mindestens 20 Km auf den strade bianche begleitet und dann noch gemeinsam den Drahtesel nach Castello di Brolio hochschiebt. Dass also an Körpersäften (zunächst) ausschließlich der Schweiß flösse.
      .
      Ihre Gegnerschaft*Innen werden sicher nicht in derartigen Kreisen rekrutiert.
      (DdH)

    • Inzwischen werde ich zum Glück ja eh von einem gewissen Typus gemieden.

    • Lassen Sie mich raten...
      Vom Typus U50?
      *kicher*

    • Sagen Sie das nächste Mal einfach Bescheid.
      Den Teil mit dem Unterleib übernehme zu aller Not ich.

    • @muscat
      I dont think so.
      Er hat Geld. Er hat Einfluss. Hat Geist. Sieht passabel aus. Er kann das ganze Feld bespielen.

    • Eine Kunstfigur ohne Unterleib...
      …zu sein, könnte in Zukunft allgemein erstrebenswert werden, fürchte ich.

    • Herr Dippel tut mir leid für Sie, das Problem für Kunstfiguren ohne Unterleib wird gelöst!
      Ihr selbstloser Einsatz hat sich in Zukunft erübrigt! Altruistische Nothelfer werden nicht mehr benötigt.
      Babys kommen in Kürze aus der Wickelkind-Manufaktur „Happy New World“ und die Auswahl und Lieferung erfolgt über ausgewählte Online-Versandhändler. Umtausch ausgeschlossen!
      Eilzustellungen erfolgen über Drohnen (Schadstoffklasse 6d)!
      Die Erbinformation ist politisch korrekt justiert und umweltgerecht zertifiziert durch die vereidigte UN-Ethikkommission.
      Aus Gründen der Klimabilanz werden Babydesigns mit minimiertem Methanausstoß steuerlich subventioniert (Plakettenfarbe: Reines Grün als Mischfarbe aus dem vorwärts drängenden Gelb und dem zurückweichendem Blau).

  15. Die Inquisition ist heute links und heißt MeToo
    Werter Don,

    „Die Solidarität mit Opfern, von der bei MeToo so viel gesprochen wird, gilt nichts, wenn die Opfer die falschen politischen Ansichten haben…“

    Was früher die Männer der Inquisition erledigten,
    machen heute Feminist*innen, Aktivist*innen und Konsorten,
    gnadenlos und rücksichtslos.
    Weil es so leicht geworden ist, jemanden zu erledigen.
    Dazu reicht ein unbewiesener Vorwurf in den sozialen/Print-Medien.
    Und der Betroffene ist chancenlos.

    Wo soll das hinführen? Wer kann diese Furien stoppen?

    Vertrauen ist der Kitt, der eine Gesellschaft zusammenhält.
    Wenn jeder jedem misstraut, ist Gesellschaft nicht mehr möglich.

    Haben diese Leute darüber mal nachgedacht?

    Danke, dass Sie das Thema wieder aufgreifen. Es wird uns und unsere Nachkommen noch lange beschäftigen.

    • maciste grüßt den e.gast
      naheliegender, aber historisch unpassender vergleich, denn rechtsgeschichtlich betrachtet war das formelle verfahren der inquisition immerhin ein fortschritt.
      battle on.

    • Mansplaining
      Sie haben recht, die Probleme fangen leider ja schon im kleinen an. Wenn jemand wie Jochen Bittner in einem Zeit-Artikel fragt, warum Feministinnen wie Frau Stochowski in ihren Artikeln nie den Kopftuchprotest im Iran zum Thema machen – das frage ich mich übrigens auch – und sie dabei natürlich zu Wort kommen lässt, dann wird er u.a. gleich des Mansplainings bezichtigt – ein Armutszeugnis. Das sind keine Debatten auf Augenhöhe.

    • Titel eingeben
      @ Isarradlerin
      Frau S. betreibt bitchsplaining

    • Vertrauen
      Ja, das denke ich auch. Grds ist der Deutsche geradezu rührend vertrauensselig. Vielleicht haben wir es deshalb nie zu einer anständigen Revolution gebracht haben. Ein gesundes Misstrauen gegenüber denen, die die Wahrheit verkünden und keine Gegenwahrheit zulassen.

    • Inquisition
      „Was früher die Männer der Inquisition erledigten,“
      Nun, die Denunziantinnen, die ungeliebte Konkurrenz aus Neid oder Habsucht oder was auch immer an die Büttel der Inquisition auslieferten, würde ich durchaus auch zu derselbigen rechnen. Es waren nicht wenige Damen, die hier ihr Süppchen der Bezichtigung kochten.
      Ich meine, mal bei WP gelesen zu haben, dass der Straftatbestand der üblen Nachrede erst von den Nazis geschaffen wurde, weil Beleidigung den Tatbestand nicht erfassen konnte, der sich ergab, weil nach 1933 eine schier unerledigbare Welle der Denunziation gegen Alles und Jeden losbrach, so dass selbst verdiente Volks-und Parteigenossen in den Fokus gerieten, und hier eine sinnvolle Identifizierung von tatsächlichen Regmegegnern unmöglich wurde. Manch eine/r schein wohl auch auf Hab und Gut ungeliebter Mitmenschen spekuliert haben.
      Über die Beteiligung weiblicher Denunziantinnen an diesen Nachrede-Exzessen stehen Ergebnisse der Genderforschung bislang noch aus, die Erfahrung mit der weblichen Tradition von Klatsch und Tratsch lässt aber eine rege Beteiligung des Opfergeschlechtes vermuten.
      Zumindest vom Anspucken durch die Straßen getriebener DissidentInnen(um den Hals ein Schild mit Aufschrift „Ich habe Rassenschande getrieben“) durch Frauen sind Beweisfotos bekannt.
      Das mit der Genese des Üble-Nachrede-Paragraphen finde ich in der WP nicht mehr, vielleicht ist es dem dortigen feministisch inspirierten Vergessen anheim gefallen?

  16. oha
    Lieber Don, das ist mir jetzt zu hoch 😳

  17. Wahnsinn ohne Ende, im Grunde zum Kaputtlachen
    Es ist insgesamt albern, und sie merken nicht, dass sie albern sind. Wirkliche Opfer gehen dabei unter.

    Kürzlich las ich, dass sie sich echauffierten, dass die Herzogin von Cambridge bei den Baftas nicht ebenfalls in schwarz erschien, sondern lediglich mit einem schwarzen Gürtel zu dunkelgrünem Gewand. Sie sind nicht nur albern, sondern auch ungebildet, sonst wüssten sie einerseits, dass Royals nur bei Beerdigungen schwarz tragen und dass andererseits in Schwangerschaften die Farbe auch nicht angebracht ist. Die Herzogin fand also einen genialen Kompromiss.

    Überhaupt schwarz: Schwarz trug Kaiserin Elisabeth nach dem Freitod ihres Sohnes lebenslang. Schwarz ist eine Farbe der Trauer.
    Von Trauer aber niemals eine Spur, Trauer über wirkliche Dramen. Das ganze ist ein aufgebauschtes Medienspektakel, durchtränkt von Häme und Wichtigtuerei.

    • Protest
      Jaja, schwarze Roben als Protest gegen sexuellen Mißbrauch,….. und überall hingen die Titten raus!

    • @machtihnreinsson
      Naja, diesen Aspekt mit dem Brüstezeigen habe ich schon bei Femen nie verstanden. Bin vermutlich zu alt, zu weiß und zu männlich, um das verstehen zu können…

    • @S&R
      Ja, das mit den Femen geht mir ähnlich.
      Denn der Grund, warum das „weiße männliche Patriarchat“ (und im Hintergrund deren Frauen als eigentliche unsichtbare Macht) ein Problem mit offen gezeigten Brüsten hat, ist am Ende ja eher der Schutz seiner Lieben. Also der eigenen Töchter, Frauen oder Schwestern. Dies vor dem Hintergrund konkreter Wertvorstellungen, nämlich, daß etwas, was umsonst ist, typischerweise auch nicht viel Wert ist. Man will seine Lieben nicht entwertet sehen.

      Somit wirkt öffentliche Zurschaustellung dieser sekundären Geschlechtsmerkmale zwar durchaus etwas schockierend – aber eben nicht im Sinne der Erschütterung der Gedankenwelten (wie wohl indendiert) sondern eher eher im Sinne von Mitleid und Kopfschüttelns, warum man sich als Frau öffentlich so erniedrigen und entwerten kann.

      Ansonsten stellt sich noch die Frage, ob Mann beim fachlich interessierten hinschauen überhaupt die Botschaft liest – Männer sind ja selten multitasker.

      Na ja, typisch links halt. Frei nach Ekel Alfred: Die Linken sind nicht grundsätzlich dumm – sie haben halt nur viel Pech beim denken.

    • @ Hans_Nase und S&R
      Also der Putin wirkte bei „seiner“ Femenattacke eher interessiert als brüskiert. Er hat da gerne hingeschaut :)

    • Hühnerbruster*
      Wenn das bei den Femen „Brüste“ sind, was habe dann ich?
      (Auf jeden Fall mehr)

      *Filmname von Groucho Marx

    • Da sprechen Sie eine Erkenntnis gelassen aus:
      Sie sind nicht nur albern, sondern auch ungebildet

    • @Stand Your Ground
      Ja, die Reaktion von Putin fand ich eigentlich ganz angemessen.

      Ich hoffe, Sie als Frau sehen mir das nach, und ohnehin bin ich Gottseidank viel zu unbedeutend, dass mir das jemals passieren wird. Aber wenn mir jemals eine Femen bei Ausübung ihres Rechts auf Meinungsfreiheit über den Weg laufen sollte, wäre genau das der Plan, die demonstrative Entlohnung für geleistete Dienste durch zustecken eines kleinen Geldscheins in den Hosenbund:

      „If she behaves like a stripper, treat her like a stripper…“

      Bei Trump und seinen extramaritalen Rechtsverhältnissen musste ich im Übrigen ebenfalls schmunzeln: Erst regen sie sich auf, weil er 2005 gesagt hat, er könne allen Frauen einfach an die P**** greifen. Jetzt zeigt sich, dass er zumindest bei manchen dieser Frauen nicht einfach hingegriffen, sondern ihnen noch einen Haufen Geld dafür gezahlt hat. Aber aus irgendwelchen Gründen ist das den MeToos dann auch wieder nicht recht….

    • Das grüne Smaragdkollier...
      …war ausschlagebend für die grüne Robe…wahrscheinlich…
      Bin auch der Meinung, dass hier ein Medienspektakel inszeniert wird.
      Genauer das, was Guy Debord schon in den 50ern als Spektakel bezeichnet hat.
      Auf die Solidarität einer sogenannten „royal“, die das Geschmeide der Kolonialzeit am Hals trägt, können die „Missbrauchten“ wohl gerne verzichten.
      Es ist gaga….

    • IIch verstehe einfach nicht, warum ich mit einer Herde laufen sollte. Noch dazu mit so einer Herde.

    • Nachtrag zu Femen...
      …das ist im Grunde ein alter Hut aus den Fünfzigern. Aufgeflackert in den 68ern. Mehr als ein halbes Jahrhundert her.
      Wer erinnert sich noch an die Barbüsigen, die Adorno schocken wollten? Eben….
      Mal ein Brust amputieren, um besser mit Pfeil und Bogen zu schießen…wär doch auch so ein Rückgriff in die Mythologie?

  18. Warum so gewalttätig?
    Von Beförderungen nur zu träumen braucht man unter der neuen Leiterin des Patent- und Markenamtes. Dort gibt es einen Plan, ein Gleichstellungsplan.
    Ab sofort gilt die paritätische Besetzung, Frauen werden notfalls mit Kursen dafür fit gemacht, von Vorgesetzten ermutigt und wenn es nicht langt, darf offiziel eine bessere Beurteilung praktiziert werden. Es gibt eine Handlungsempfehlung zum „Führen in Teilzeit“.

    So langsam erinnert mich das an Lektüre von Zeitungen aus den 30er Jahren, wo vollkommen unaufgeregt über Ereignisse berichtet wird, welchen man im nachhinein sehr einddeutige Auswirkungen zuordnen konnte…

    • Es wird eine Korrektur kommen, keine Sorge.

    • Titel eingeben
      …die Frage ist nur, wie unschön diese Korrektur wird. Da muss man gar nicht die bösen Muselmanen beschwören, es reicht, wenn die Wirtschaft irgendwann diese ganzen parasitäten Lebensläufe mit ihren Beauftragten, Projekten, Fördermitteln, usw. nicht mehr tragen kann. Es finden ohnehin im Moment viele ganz, ganz ungute Dinge statt, langsam und wahrscheinlich schon unaufhaltsam, angefangen vom Verlust des inneren Zusammenhalts der Gesellschaft, der auch durch die Vermögensschere bedingt ist, über Verlust der Bildung und damit Erwerbs- und Wettbewerbsfähigkeit, bis hin zur immer wahrscheinlicheren Abhängigkeit von China und dem damit einhergehenden Verlust der Handlungsmöglichkeiten. Unser Land, ja im Prinzip alles das, was man klassisch als „der Westen“ bezeichnete, hat im Prinzip MS, eine zerstörerische Autoimmunkrankheit, bei der sich der Körper und auch das Hirn in Schüben und bisher unheilbar selbst zerstört.

    • Ich überlege hier gerade noch, ob ich einen Fall aufschreiben soll, den ich aus eigener Anschauung kenne. Da läuft eine Person mit angeblichen Insiderinformationen über mich durch due Gegend, die sie aufgrund der Mail- und Quellenlage nicht öffentlich verbreiten kann – die ich aber fast einmal gefragt hätte, ob ich ihr helfen und eine Tür öffnen kann. Wie das ausgegangen wäre, wenn ich das wirklich gemacht hätte – das ist eine üble Vorstellung.

      Deshalb bin ich beim Helfen inzwischen wirklich vorsichtig geworden.

    • @ Don Alphonso
      Leider treffen Ihre Prophezeiungen durchaus nicht immer ein.

      Ich erinnere mich dabei speziell an Ihre, leider nicht eingetroffene Voraussage anno 2015, Seehofer werde der bedingungslosen Grenzöffnung nicht mehr lange zuschauen.

  19. Hat Quinn Norton Aron Swartz ans Messer geliefert?
    In dem umfassenden Film über Aron Swartz (The Internets own Boy) kommt auch Quinn Norton zu Wort. Bei mir blieb hängen dass diese Aron Swartz – vermutlich durch Unfähigkeit, mangelndes Vertrauen und Egoismus – mit ihrem Zeugenverhör ans Messer geliefert hat. Swartz war darüber nicht informiert. Auch scheint die Person ziemlich ich-bezogen.
    Kurz nach dieser Aussage war die Beziehung beendet und Norton wurde durch durch Taren Stinebrickner-Kauffman ‚ersetzt‘.
    Rückblickend hat Quinn Norton ein sehr negatives Image hinterlassen. Das mag jeder selbst beurteilen.

    • Das ist ein komplexes Thema, aber als Journalistin finde ich sie interessant. Fehler macht bekanntlich jeder.

    • Fehler macht jeder
      Ja. In einer scheinbar existenten Beziehung ohne Wissen der Partners zu einem staatsanwaltschaftlichen Zeugenverhör zu gehen ist mehr als ein Fehler.
      Aaron Swartz hatte, nachdem er es erfahren hatte, die Konsequenzen bezogen. Dabei sollten wir es belassen.
      Eine solche Journalistin kann ich nicht mehr ernst nehmen.

  20. Titel eingeben
    Tja, so verreibt sich die eine Seite.
    Quinn Norton rauszumobben, weil diese was nochmal nicht ist? Ahja.
    Gerade kein Zeichen von Rückgrat bei der Geschäftsführung.

    Übrigens, für einen Lacher (über die Shanley Kane und Weev Ironie):


    Ich glaube, das bezeichnet der Poster selber mittlerweile als „Querfront“.

  21. Es ist dreckig... aber einer muss den Job machen
    Anders kann ich mir nicht vorstellen, warum sich der geschätzte Gastgeber sich in die Vorhöllen der Amerikanischen Neo-Marxisten begibt.

    Für den Leser ist das in etwa so, wie ein Unfall auf der Autobahn: schlimm. Aber man muss hinsehen.

    Danke für die Arbeit in der Medienkloake. Mögen diese Auswüchse uns hier noch eine Zeit verschonen.

    • Weil der Dreck hier nach Deutschland schwappt, von Zeit bis Spiegel Online. Wir kriegen das hier genauso, also muss man sich damit beschäftigen. Speziell, solange diese Bewegung knallbtraune, antisemitische und antiwestliche Aktivistinnen nicht rauswirft. Bis dahin sind die Beteiligten halt auch nur Teil der nützlichen Idioten – bestenfalls.

    • FAZ
      Wird die Online Ausgabe der FAZ eigentlich als Testfeld der Chefredaktion für feministische Journalisten betrachtet oder täuscht das? Es ist teilweise nicht zum aushalten mit welchen Grundton der Überzeugung von den Damen Texte verfasst werden. Wenn es auf der anderen Seite Ihre Beiträge nicht geben würde, wäre ich schon längst weg…

      Das Bild von Frau Will vor leeren Sesseln neulich fand ich übrigens sehr interessant. Eine Frau hat bekommen was sie wollte, nur will jetzt keiner mehr was davon. Was aber egal ist, da mann das ganze ja zwangsfinanziert…

    • Die FAZ ist pluralistisch.

    • ... und der Gastgeber verständlicherweise
      sybillinisch?

    • @ N°5
      Die FAZ würde ich auch als eher pluralistisch einschätzen, mit den Herren Hütt und Bahners, die von Zeit zu Zeit wider den konservativen Stachel löcken dürfen…

      Experimentiert wurde aber immer mal wieder gern, z. B. mit einer Damen(mann)schaft im Beiboot, das dann geschlossen zur Zeit ‚rüberruderte:

      Auffällig aber ist seit diesem Jahr, dass die FAS eine böse Bento-Schlagseite abbekommen hat. Die entsprechenden Beiträge tauchen dann auch unter FAZ-NET auf, wodurch dieses den merkwürdigen Spin weiterträgt.

      Ein gutes Beispiel ist dieser Artikel hier:

      der ein übles Zerrbild von Peterson zeichnet (jeder kann sich leicht anhand youtube vom Gegenteil überzeugen) und dann aus allen Rohren auf diesen „fiesen“ Pappkameraden feuert.

      Aufgrund der Vita der Autorin verwundert einen da auch nix:

      „…studierte in Paris Literaturwissenschaften und in Hamburg Journalistik und Soziologie. Sie promovierte zur Frage nach der Subversion in Zeiten der Digitalisierung und übernahm mehrere Lehraufträge zum Werk Foucaults und zur Entwicklung der Medienforschung. Parallel dazu schrieb sie Artikel für das „Süddeutsche Magazin“, das „Missy Magazin“ und das Feuilleton der F.A.S.“

      „Missy Magazin“… ’naff said. Danisch hätte seine Freude dran.

    • Hatte ich auch im Visier, diesen Artikel.
      Was für ein Schund!

      JBP kämpft ‚für den weissen Mann und gegen den Feminismus‘. Nochmal jemand der froh sein kann, dass ich kein Chef bin. *Meinungen* haben, gerne, bis zum Ende. Aber solche Worte sind nicht Meinung, sondern einfach unkorrekt. „Haben Sie JBP überhaupt gelesen, oder seine Clips gesehen? Ganz offensichtlich nicht. Oder einfach nicht verstanden.“

      Cathy Newman hat gekämpft, gegen JBP, unfair, weil ohne Argumente, und verloren. Auch für den Feminismus.

      Wenn eine Autorin in einem führenden Blatt JBP angehen will, bitte, gerne! Aber dann mit Zitaten im Kontext, Argumenten und Argumentationsketten.
      Nicht mit einer Quaste ein diagonales rotes Kreuz über das Bild malen.

    • @Perkeo
      Danke, ich dachte schon ich wäre der Einzige, dem das aufgefallen ist…

      Natürlich ist die FAZ pluralistisch, deswegen wundert es mich wie unwidersprochen sich die Damen dort austoben dürfen. Das inzwischen bei vielen Artikeln der Kommentar Icon reine Makulatur ist, stört auch keinen.

    • Ach wissen Sie, es gibt halt Beiträge und Beiträge, die richtig einschlagen.

    • @Don 4:11 Uhr
      Wieso – frage ich mich schon seit vielen Jahren – lassen wir diese Unmengen an Ami-Unfug so furchtbar kritiklos über uns schwappen? Mit „uns“ meine ich unser Land, nicht Autor und Kommentatoren des Seventastic. Sie haben nun mal keine längere Geschichte, die sie reflektieren könnten oder müssten. Darin sehe ich einen Grund, weshalb diese Nation so innerlich doppelt und dreifach moralisiert ist.

      Vor ’89 wurde in der DDR auch versucht, alles Mögliche aus der damaligen Sowjetunion als das Gelbe vom Ei zu verkaufen. Nur hat das damals mangels offensichtlicher Glaubwürdigkeit nicht funktioniert.

      Um einen Funken Optimismus zu verbreiten: die DDR ist trotz gleichgeschalteter Medienbefeuerung untergegangen. Irgendwann wird das Ganze für die Masse im täglichen Leben unerträglich.

      Abgesehen davon schüttelt es mich beim Lesen der obigen Beispiele, wenn ich gleichzeitig an den jahrhundertelang gereiften Spruch denke: „Wenn Männer wüssten, was Frauen denken, wären sie hundertmal kühner.“ (hat mir meine Oma mal gesagt)

  22. Encore un effort pour l'égalité et la justice!
    Sie sollten unbedingt zu einem Traumatherapeuten gehen, der einen soliden Ausbildungsgang in Colonial Studies und Straight-Oriented Postmaskulism an einer firtschrittlichen Multiversität vorweisen kann. Denn der würde wohl noch viele andere widerfahrene und bisher ins Unterbewusstsein verdrängte Traumata mehr ins korrekte Bewusstsein zurückheben. Dank Ihrer publizistischen Tätigkeit wird es Ihnen dann zum Glück auch nicht schwerfallen, die Verbrecherinnen, die trotz Ihres demonstrativ abgewandten Blicks beim ersten Mal Ihnen ein zweites Mal zugelächelt haben, der verdienten öffentlichen Empörung auszuliefern. Ich finde, es ist geradezu Ihre Pflicht gegenüber allen noch arglos, aber gefährdet durchs Leben gehenden Geschlechtsgenossen, die übergriffigen Miss Piggies zu dekuvrieren. Mindestens jede Zweite ist so eine.

    #MuhTick #BalanceTaTruie

    • Wie weiter oben schon erwähnt: Therapeuten brauchen die anderen, die n ja auch schon drüber.

    • Zwiegespalten...
      Einerseits… Ohne Zweifel geht das alles zu lange schon viel zu weit und ein entkrampftes Verhältnis der Geschlechter scheint unmöglich, wenn man nur noch die Meinungen dieser Jakobiner*innen zur Kenntnis nimmt.
      Andererseits… Sie müssen wissen, ich bin freischaffender klassischer Musiker, und da hört man beim obligatorischen After-Concert-Get-Together nach dem dritten Glas Wein auch so manche halbseidene Geschichten über arbeitsuchende Sopranistinnen oder zudringliche Dirigenten, mit einem Augenzwinkern von nichtbetroffenen Männern zur allgemeinen Erheiterung vorgetragen, denn so ist das eben in der freien Szene, dass Frauen aufgrund des Konkurrenzdrucks jede Möglichkeit ergreifen, ihre Chancen auf Engagements zu verbessern, und Männer in Machtposition dies für ihr persönliches Plaisir nutzen. Sicher, es geht alles unendlich viel geschmackvoller zu als bei Harvey Weinstein, aber sexuelle Nötigung ist es trotzdem. Ich glaube dennoch nicht, jemals einen dieser Namen im Feuilleton zu lesen. Die Herren sind teilweise stilprägende Koryphäen, die Damen haben in der einen oder anderen Form von der Menage profitiert, und wer sich als abgelegte Geliebte aus der Deckung wagen sollte, riskiert als Nestbeschmutzerin von keinem KBB mehr angerufen zu werden. Auch scheinen die Lebenswirklichkeiten von prekär beschäftigten Musikerinnen und prekär beschäftigten Netzfeministinnen so gänzlich berührungsfrei, dass da nie etwas aus der realen in die virtuelle Welt herüberschwappen wird. Der kulturelle Abstand ist da fast schon ein Klassenunterschied. Jedenfalls mache ich nach solchen Abenden immer drei Kreuze, dass ich keine Frau und kein homosexueller Mann bin (die trifft es auch), und wünsche mir heimlich, dass da doch einmal ein echter Journalist hineinleuchten möge in die Dunkelkammern der Hochkultur, aus denen man sonst nur die Hochglanzbroschüren zu sehen bekommt.

    • Titel eingeben
      Ja, der Kulturjournalismus ist ein Thema für sich. Wenn ich daran denke, was für Witze ganz offen über James Levine erzählt wurden …

      Andererseits geht die Sache im Sprechtheater gerade wirklich hoch. Ironischerweise damit genau in dem Sektor, der sich in Deutschland inzwischen voll auf linker Linie zeigt. Langsam fängt es an, interessant zu werden.

  23. Jakobinismus im 21. Jahrhundert
    Lese gerade eine Robespierre-Biographie (übrigens von FAZ-Journalist Friedrich Sieburg): die gleichen Mechanismen, wenn es darum geht, Gegner aus dem Weg zu räumen, um Rache zu üben oder sich selbst zu bereichern. Aber Robespierre und Konsorten landeten schließlich verdientermaßen selbst auf der Guillotine und die Herrschaft war vorbei.

    • Ja, nur werden sie in diesem Fall Trump zur Wiedereahl verhelfen, weil die Mehrheit diese Agenda nicht will, und sie sich wieder parasitär an die Demokraten hängen wird.

    • Titel eingeben
      „Ja, nur werden sie in diesem Fall Trump zur Wiedereahl verhelfen“

      Ich glaube, Sie überschätzen da die Bedeutung dieses MeToo-Geschwafels erheblich. Die Bruchlinien in den USA erscheinen mir eher anderer Natur. Die ethnischen Spannungen mit ihrem Niederschlag sowohl in der „Black lives matter“-Bewegung als auch der alt-right scheinen ja erheblich zu sein, wobei zu dem traditionellen schwarz-weißen Konflikt auch noch ganz stark die Frage der Einwanderung und des kommenden Minderheitenstatus der Weißen hinzukommt. Hinzu kommt der wirtschaftliche Niedergang breiter Bevölkerungsschichten (Anstieg von Drogentoten als Folge davon ist z.B. auch ein großes Thema), sowie teils auch außenpolitische Fragen, die in der Frage des Verhältnisses zu Russland jetzt auch mit den innenpolitischen Machtkämpfen auf sehr befremdliche Weise verknüpft sind.
      Das ganze Feminismus-Gelaber stößt zwar sicherlich viele ab, ist aber gegenüber diesen existentiellen Fragen eigentlich eher nachrangig.

    • Was ich sagen wollte: Die aktivisten selbst schätzen da ihren Einfluss zu hoch ein, wie auch die deutschen Medien, die diesem Randthema enorm viel Platz einräumen und anderes völlig übersehen.

    • Titel eingeben
      Die Demokraten werden sich spalten. In die vernünftigen (Wirtschafts- und Reagan Demokraten und die Irren, die immer weiter abdriften werden. Ein Teil der MSM gehört zu denen.

    • Bill Maher: Stop protecting...
      Bill Maher hat es kurz nach der Wahl Trumps bezüglich der SJW und der Demokraten auf den Punkt gebracht: ‚Stop protecting your virgin ears and start noticing when you’re getting fucked in the ass.‘

  24. Geht es bei diesen Anfeindungen mit angeblichen Moralkeulen um etwas anderes?
    Geschätzter Donner-Schreiber der F.A.Z. auf einem Stuhl, der sicherer steht als der des Chefredakteurs des Handelsblattes, ich möchte Sie fragen, ob es vielleicht gar nicht um das vorgeschobene Missverhalten irgendwelcher halböffentlichen oder ganzseidenen Personen geht.

    Geht es vielleicht um Spaltung durch die Totalitarität des Feindes aus dem eigenen Lager? Geht es um die vereinzelnde Verunsicherung von immer kleineren Gruppen? Geht es darum, jede geschichtliche Einzelheit jedes Menschen zu instrumentalisieren, um beliebig mittels Konstruktion von angeblich moralischem Fehlverhalten Macht zweckmäßig, willkürlich und wechselhaft einzusetzen? Wird damit der Mehrheit der Zuschauer signalisiert, dass Freiheit nicht mehr gilt, dass jeder auf der Strecke bleiben kann?

    Wo ist der Unterschied zur Französischen Revolution? Die ihre Kinder frisst? Und wird so eine Gemeinschaft gebildet oder im Gegenteil das Misstrauen zwischen immer kleineren Grüppchen gestärkt? Wird damit die Gesellschaft verseucht, um sie leichter an der Kandare zu führen?

    Und wer steckt dahinter? Ist es ein ungeplantes, einfach aus dem Ruder gelaufenes Experiment verstörter und über Jahre gehirngewaschener Pseudoeliten? Oder liegen die Wurzeln im Marxismus-Leninismus, der die natürliche Umgehensweise zwischen Menschen zerstören will, um zu triumphieren über gelenkte Massen?

    Schon vor längerer Zeit habe ich einen interessanten Bericht bei Danisch gelesen. Er war auf einer Feminismusveranstaltung und dort wurde wie selbstverständlich von der Jagd auf Nationalsozialisten in den USA gesprochen. Als wäre Feminismus und Antifa dasselbe.

    Danisch beschäftigt sich zur Zeit mit mit Ursprüngen von Mussolinis sozialistischer Ideologie und überlegt, ob dessen Bewunderer Hitler einfach nur eine etwas perfekter arbeitende Kopie Mussolinis ist. Und spannenderweise, dass der Nationalsozialismus als Gegenbewegung entstanden sein könnte. Nämlich auf einen von Coudenhove-Kalergi inspirierten Einheitsmenschen in Europa, erschaffen mittels Durchmischung von möglichst vielen Menschen anderer Hautfarbe als der bis dato in Europa dominierenden. Frau Merkel hat den Coudenhove-Kalergi Preis ja bereits erhalten.

    Also die MeToo-Geschichte, die Schläger gegen Frauen, die nicht das Parteibuch der Antifa besitzen, das würde dazu passen, dass es nicht um Inhalte geht, sondern um einen anderen Plan. Auch Barnett, ein US-Thinktank-Stratege, hat sich für Europa einen Mischmenschen überlegt, der zum Arbeiten gerade noch klug genug, aber zum Mitdenken zu dumm sei. Das ist ein Ziel, das er in ein Buch schreibt, das sich gut verkauft und das er Politikern aufs Brot schmiert.

    Sind wir einfach nur in der Höhle und gucken auf ein Bild, aber die Wirklichkeit hinter uns sehen wir nicht?

    Und ist deshalb ganz wichtig, weiter feulletonistisch zu plaudern, weil da mehr Erkenntnis herumspringt als beim „News“-Strom aus dem Orkus?

    • Es geht in der Linken immer um Diskurshoheit, weil man andere Eliten in Sachen Reichtum etwa nicht kennt. Die Diskurshoheit entscheidet. Und daher setzen sich auch oft die Radikalsten und Übelsten durch.

      Man sieht das beim Konglomerat Bildblog/Übermedien recht schön. Beim linken Twitter gelten die als führend bei der Berichterstattung zu Medien. In den Medien sind die Macher dagegen eher unten durch.

    • @Don
      ein hochinteressanter Ansatz. So habe ich es noch nie gesehen. Aber es erklärt, warum Linksintellektuelle alle immer zulabern müssen ohne auch nur einen Funken Selbstverantwortung zu tragen. Schulen, Medien und Politik sind dafür hervorragend prädestiniert.

  25. Fuer eine saubere Buehne!
    Ich bin grundehrlich in meiner Biographie in mich gegangen und rufe lauthals: „metoo!“

    Kein Scherz. Anfang der 70er Jahre, noch als Schauspielschueler, spielte ich bereits auf der Buehne in kleineren Rollen mit. Das machen alle. Unter anderem hatte ich eine Partnerin, die Jahre danach oefter im Fernsehn als Kommisarin zu sehen war. Keine Namen. Wir probten mehrmals auf der Buehne die Szene, eine, nun kommts, Liebeszene. Es erforderte sechs oder sieben Anlaeufe, mit innigen Umarmungen und pipapo, wir waren jung und nutzen es aus, bis der Regiseur endlich eingriff und rief: „Na dann kuesst euch doch endlich“.
    Und so kuesste ich die Partnerin ungefragt als Teil der Szene und sie nahm die Kuesse an.

    Bin ich nun ein Vergewaltiger? Wurde ich Vergewaltigt? Ist der Regiseur schuldig?
    Die Revolution frisst ihre Kinder.

    Mich wuerde interessieren wie heute die Proben auf der Buehne aussehen, nachdem das ZDF nichts nachteiliges ueber den Regiseur Wedel in den Archiven gefunden hat. Tragen die Schauspieler immer Einverstaendnisdokumente bei sich? Steht ein Anwalt im Vorhang? Oder gar eine Feministin? Gar Til Schweiger, der Obersaubermann der Nation?

    • Verkurtlichb steigen erst mal die Preise für konsensuelle Zuwendungen, die es daneben auch immer gab, nehme ich an. aber was weiss ich schon über dieses Metier.

    • Probebühne heute
      Sie können nachlesen, wie es dem Schauspieler Geoffrey Rush seit einer Lear-Inszenierung ergeht. In Australien. Ich vermute, es war Cordelia, die sich über die Art des Tragens beklagt hat.
      Wenn man auch nur eine laue Ahnung von Theater hat, geht einem der Hut hoch.

    • Seltsam schon,
      dass bislang keine mit Til-Schweiger-Übergriffen rauskam. Vielleicht nur eine Frage der Zeit.

    • Er soll angeblich sehr nett sein.

    • MIE 2
      Als ich noch ein blondgelockter Jüngling* war (und 40kg weniger hatte, bei gleicher Grösse) spielte ich in verscheidenen Opern am Ulmer Theater einen römischen Soldaten (Samson und Dalilah), einen holländischen Soldaten (Zar und Zimmermann), Kerzenhalter im Puff (Der Wüstling) und Sänftenträger einer bärtigen Puffmutter (dito).

      Die (bekannt) homosexuellen Regisseure, Masken- und Bühnenbildner haben sich damals mehrfach lobend über meine blonden Locken und sportlichen Körperbau geäussert und einer hat mir sogar mal eine Falte meines einteiligen Trikots, das ich als Puffkerzenhalter getragen habe, glattgezogen (am Hintern!).

      Das habe ich in meiner jugendlichen Naivität natürlich 1. als Kompliment und 2. als Gefallen, meine gepflegte Erscheinung zu erhalten, angesehen.

      Jetzt, 40 Jahre später, fühle ich mich sexuell belästigt und bin empört über die strukturelle Gewalt auf deutschen Opernbühnen (und weil ich Römer, Holländer oder Türke war, könnte man es auch noch als „ausländerfeindlich“ buchen).

      Ich fordere, den Regisseur Nr. 1, der jetzt in den hohen 90ern sein dürfte und dessen Namen ich bekannt geben werde, wenn ich meine Tantiemen für die Exklusivgeschichte verhandelt habe, unnachgiebig zu mob. zu bestrafen. Machen wir ihm die letzten Monate seines Lebens noch zur Hölle (Hat meine blonden Locken gelobt, die Sau).

      Ich bin selbstverständlich schwerst traumatisiert (sagt mein Anwalt)*

      Regisseur 2 (der mit der Ar..falte), der noch sehr erfolgreich auf deutschen Bühnen tätig ist, möchte ich zuschreien: „War ’ne lustige Zeit damals, schade das sie so schnell vorübergi…..Du Wüstling, Regisseur vom „Wüstling, du Täter“.

      Wo darf ich das hinn?

      *: Die blonden Locken habe ich mir abschneiden lassen, weil alte Omas immer gesagt haben: „Wie süß, sieht aus wie der Gottschalk“. Das war mein schwerstes Kindheitstrauma überhaupt.

    • ?
      Verkurtlichb

    • Trenne mal wer will die Spreu vom Weizen oder so einfach ist das alles nicht mehr.
      Na ja, Regiseur Wedel

      Die Besetzungscoach soll bei ihm hoch im Kurs gestanden haben.
      Eine Schauspielerin soll er von der Bühne ins Kankenhaus gewürgt haben.

      Die Produktionsfirma hat sich schriftlich an den SWR gewandt ihn auszuwechseln weil er ständig übergriffig wurde. Die Ersatzschauspielerin (Erste konnte nicht weiterdrehen weil so schwer verletzt) die einsprang, beschwerte sich auch über Wedel.

      Wo viel Macht ist – wird sie auch gerne missbraucht.
      Cha­rak­ter­stär­ke ist nicht jedermanns Sache …

      Bis in die 60ziger Jahre bekam keine Actress eine Rolle, ohne den Test auf der Besetzungscoach bestanden zu haben. Norma Jeane Baker (Marilyn Monroe) war mit die erste, die dies anprangerte und als Mensch wie als Actress respektiert werden wollte. Hollywood und LA war damals wohl ein echt übles Pflaster.

      Heute verschwimmen die Grenzen, was wirklich passiert ist und was üble Nachrede ist, oft bis zur Unkenntlichkeit.

      ….

    • Sollte eines Tages im Raum stehen,
      Sie hätten eine Karriere den Kontakten eines „Wüstlings“ und nicht Ihrer Begabung zu verdanken, dann müssen Sie behaupten, es sei unfreiwillig gewesen oder es sei eben gar nichts gewesen.

      PS: es gab wohl über Weinstein schon anfang der 2000er Jahre eine kompromittierende Buchveröffentlichung. Niemand hat reagiert…

    • Es heisst, damals sei er zu mächtig gewesen.

    • Bin jetzt etwas verwirrt...
      @ Thomas Marx
      Ähnliche Situationen kenne ich auch, Anzüglichkeiten, eindeutige Angebote, unangemessene körperliche Annäherungen, bis zum Hacken meiner E-Mail. Aber: sind das jetzt unangemessene Übergriffe der jeweiligen Personen? Oder bin ich mit meiner Ablehnung ein homophober offender, der einer diskriminierten Minderheit die Selbstverwirklichung verweigert? Was ist denn gerade pc? Ideen?

  26. So kann man sich täuschen...
    Und ich hatte schon die Befürchtung ein Überraschungsbesuch bei de Mösler könnte nachteilige Folgen (gehabt) haben. Im Vergleich zu dem hinterfotzigen Meto waren die -zumindest früher- geradeheraus und schnell bei der Sache.
    Weiterhin viel Erfolg!

    • Weil nich Pause gemacht habe? Ich habe immer noch kein Netz am Tegernsee und kann da kaum editieren, und an der Donau restaurieren wir gerade ein Haus, da bin ich eingespannt.

    • ...immer noch kein Netz am schönen Tegernsee...
      Geduld, Geduld…jetzt kommt erst mal fließend Wasser, dann Strom und in ein paar Jahren sammeln wir für ein Modem.

  27. Ich wette,
    mindestens die Hälfte dieser denunziatorischen Hysterikerinnen hätte nie das Licht der Welt erblickt, wenn deren Väter deren Mütter nach dem ersten Korb nicht noch weitere Male nach einem Rendezvous gefragt hätten…

    • Das hätten sie tun sollen.

    • Adolf
      Erinnert mich an ein schönes Plakat, was meinereiner vor Unzeiten als regelmäßiges Gastmitglied einer Punkband zwecks Zusatzeinnahmen feil bot:

      Adolf „mit Schaum vorm Mund“ während einer Rede. Darunter der Schriftzug „Mit Kondom wäre das nicht passiert“.

  28. Man muss sich entscheiden
    Donald Trump erhält lediglich denselben Kredit, den die US Mehrheit erfreulicherweise damals auch Bill Clinton gab…. Das ist Zeichen, das auf eine Entwicklung weg von starren Regeln, von Fakten, von Wahrheiten deutet. Ob das besser als die Alternative ist: eine Herrschaft der politisch Korrekten, das wird sich herausstellen.
    In beiden Fällen handelt es sich bei den neuen Herrschern nicht um Leute die für die Arbeit der Menschen- und Länder-Führung geeignet sind.
    Beide Gruppen stellen allerdings die Mehrheit in den nächsten beiden Generationen und so hat die Entwicklung schon ihre zwangsläufige Ordnung. Leute die zu alt sind um die Konsequenzen dieser unangenehmen Konstellation noch erleben zu müssen, und intelleigent genug um sich weit aus diesem Duell herauszuhalten, die können sich eins grinsen….

    Um sich seinen Freiraum abseits einer wohl wegen der neuen technischen Möglichkeiten mittlerweile nahezu völlig verblödeten Mehrheit der Menschen zu erhalten, gibt es nur einen Weg.
    Niemals Twitter, niemals Facebook und das Handy entsorgen, oder, nur dann einschalten, wenn man es tatsächlich auch benötigt.
    Ich besitze seit ziemlich genau einem Jahr ein Handy für „Notfälle“ und habe es bisher zweimal benutzt.
    Wenn mich ein Job zwingen würde, immer erreichbar zu sein, dann würde ich diesen wechseln…. Wem es nicht passt mit mir per e-mal Kontakt aufnehmen zu müssen, der soll es lassen. So weit ich das beurteilen kann, hat die Menschheit bis vor ca 20 Jahren nicht ein unbedingt schlechteres Leben führen müssen, weil, man kein Handy zur Verfügung hatte… und all diese schönen neuen Shit-Storm Phänomene sind allen erspart geblieben.

    Es geht alles, wenn man will.
    Wenn man das aber nicht will, und sich mit solchen gemein macht, ist niemand anderes Schuld, sondern nur man selber. Und zwar an allem….
    Eigenverantwortung endet nicht, wenn es mal unpraktisch wird.

    Ich finde alle diese Geschichten sowas von lächerlich….

    • Nicht für die Leute, die betroffen sind.

      Was glauben Sie, wie froh ich nachträdlich bin, dass ich nie allen mit heute führenden Genderistinnen war, sondern immer noch jemand mit am Tisch war…

    • Was waren denn die " Notfälle"...
      … konnten Sie mal `ne Stunde lang keinen Text absetzen ?

    • Richard Nixon
      Tja, war die Watergate-Affäre so eine Art metoo?

      War Richard Nixon einem politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich einflussreiche Milieugruppierung im Wege. Schlug das Establishment mit aller Härte zurück. Nixon, dieser Bastard war einfach nicht stromlinienförmig genug. Klar seine Kommunistenjagt und sein War on drugs war echt daneben. Aber er konnte gut mit Willy Brandt.

      Früher wurden die Ungetauften mit der Bibel bekehrt. Heute geschieht es eben mit den digitalen Medien. Bis alle gleich sind. Bis auf eine Handvoll Herrenmensch .. äh Führ.. ne, eben jene, die es eben besser wissen, was gut für ihre Taschen und schlecht für das Volk ist. Kniet nieder – ihr Narren.

    • Don...
      Das glaub ich ihnen gerne, aber die Zeiten haben sich nun mal geändert. Im Moment finde ich es ja noch gar nicht unbedingt schlimm, dass so mancher von seiner Vergangenheit eingeholt wird.
      Aber was da noch so kommen wird….

      Bei Fällen von falscher Anschuldigung, wenn man nicht wie sie Zeugen hat…
      Ich wills mal so ausdrücken… Frauen geht es da schon weit länger genauso. Auch die nicht-Lisa-Ginas, also die tatsächlich Vergewaltigten, von denen es ja etliche gibt, hatten dieses Problem in viel grösserem Unfange, weil es bei einem solchen Verbrechen in der Natur der Dinge liegt, dass man keine Zeugen hat.
      Von der Behandlung auf den Polizei Revieren ganz abgesehen.

      Wenn man mitten in einem manipulierten, verdummten Volk lebt, muss man halt auch mit den Konsequenzen leben. Ich meine das nicht auf sie bezogen, sondern generell. Man kann nicht inkompetente Politiker, ihre Macht missbrauchende Anwälte, verlogene Medien mit schamlos lügenden Journalisten toll finden, solange man von ihnen profitiert… und wenn es dann mal so ausartet, wie jetzt, plötzlich jammern.
      The genie is out of the bottle, this is it. Cosi fan tutte.

      Eine wenigstens halbwegs „vernünftige“ Welt, wie wir sie in der zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts noch geniessen konnten, wird es nicht mehr geben. Das ist vielen seit einigen Jahren klar, aber spätestens beim Blick auf die sieben Einheitsparteien sollte das jedem klar werden.

      Politik ist nicht mehr rechts gegen links, sondern die politisch Korrekten gegen die Leugner existierender Fakten und Wahrheit. Bisher hatten nur Mächtige die Möglichkeiten diese beiden Methoden gegen den Rest anzuwenden und Bürger gegeneinander auszuspielen.

      Jetzt können das alle. Und das wird wohl noch hässlicher werden…
      Denn auch das wird nur Oberfläche sein. In den USA gilt die wohl korrupteste Politikerin die je kandiert hat, als politisch Korrekt.

      Wer meint die Gegenwart sei schlimm, der wird sich noch wundern.

    • Ich finde das auch richtig, aber wie man sieht sind die Betroffenen eben nicht „die Richtigen“, sondern die, die der Mob unter vergeblich moralischen Gründen weg haben will.

    • Werter Don,
      „sondern immer noch jemand mit am Tisch war…“

      Wenn das Ihre geplante Entscheidung war, dann Respekt.

      In meinen 30 Jahren als EDV-Leiter mit (wechselnd) 10 – 30 Mitarbeitern – zeitweise überwiegend Frauen – habe ich es immer vermieden, allein mit einer Frau in der Abteilung zu sein. Alle Büros hatten Glastüren und Glaswände zu den Nachbarbüros (hat die Firmen jeweils einiges an Geld gekostet). Auch wenn Arbeiten außerhalb der Bürozeiten durch gemischte Grüppchen angefallen sind, hatte ich immer genügend eigene Arbeit, daß ich ebenfalls anwesend war.

      Auch wenn meine Abteilung innerhalb der Firma am internen Heiratsmarkt beteiligt war, ist in meinem Verantwortungsbereich nichts passiert. Das kam nicht von Ungefähr. Als Betriebsrat war ich in den einen oder anderen unschönen Vorgang einbezogen. Und auch Nicht-Feminstinnen können unschöne Szenen verursachen, wenn sich letztlich die (gerne finanziell bessergestellt) Ehefrau gegen das Gspusi durchsetzt.

      MfG
      Alfred Haas

    • Titel eingeben
      „Ich finde das auch richtig, aber wie man sieht sind die Betroffenen eben nicht „die Richtigen“, sondern die, die der Mob unter vergeblich moralischen Gründen weg haben will.”

      Die Ursache dafür ist allerdings klar. Als noch die Möglichkeit bestand kontrollierte Veränderungen in dem Saustall voranzutreiben, haben sich alle drum gedrückt, nun macht es halt der Mob. Man darf Eigenverantwortung nicht immer nur bei den Anderen fordern.

      Ich bring doch immer das Beispiel anderer Revolutionen.
      Es waren die Romanoffs und die Capets, die über viele Jahre die Möglichkeiten hatten ihren eigenen Untergang zu verhindern.
      Aber sie zogen Lernunfähig und Lernunwilligkeit und Dummheit vor.

      Und diesen Herren geht es jetzt genauso, zumindest solange die politisch Korrekten die Macht haben, weil sie am lautesten n.

      Ich gestehe, was mir dabei recht gut gefällt ist dass auch die Gegenseite gleich absurd ist. Also die weltweite Trump-Gemeinde die das Leugnen jeglicher Fakten und Wahrheiten als Machbasis benutzt, und zwar ebenso erfolgreich wie die PC Partei.
      Und eine dieser beiden Seiten wird für die nächsten Jahrzehnte die Macht haben. Und die die nie was merken, halten die GroKO für ein Problem…
      Zu verantworten haben das letztlich alle „Qualitäts“medien die mit ihrer selbst für Dummköpfe offensichtlich verlogenen und lückenhaften Berichterstattung zwecks Profit-Erhaltung, die Leute dazu gebracht hat,wenn schon, dann lieber gleich ihre eigenen Halb-Wahrheiten vorzuziehen.

      Und die machen das natürlich kleingeistig wie die Masse nun mal ist, aber auch mit Freude und grosser Energie. Solchen Erfolge, Trump auf der einen, Oprah auf der anderen Seite, geben enorme Kraft.

      Medienschaffende wie Sie, die gerne möchten, dass „Quality rules!“, hätten die Möglichkeit gehabt diejenigen die sie oben als „die Richtigen“ bezeichnen zu besprechen.
      Abgesehen davon das sowieso der Wille fehlt ist es nun zu spät.

  29. Autoimmunerkrankung
    Das ganze meetoo, gender und Pressegerede darüber verdeckt m.E., dass kein Ziel zu erkennen ist, jedenfalls keins, das die Protagonisten lebend erreichen.

    Eine Art Kulturrevolution, bei der die Ärzte gleich mit umgebracht werden sollen. Lebensfeindlich im wahrsten Sinn. Nicht ganz im Kleinen, aber bei uns unschön zu betrachten bei den jüngsten, von tapferen Frauen organisierten Demos in Kandel, Berlin und Hamburg.

    Ich glaube nicht an deren Macht.

    Trotzdem charmanter Aufhänger, zweimal gefragt… ts. Es gab doch die Weisheit „einmal ist keinmal“.

    • Eione meiner Stalkerinnen, die ich für krank hielt, hat die Tage lang über ihren Therapeuten get. Vielleicht ist das auch so ein Autotherapieversuch.

      Wenn ja, bitte Geschlossene und ohne Handy.

    • eindeutiger Befund
      Wer keine Grenzen kennt (z.B. über was man kommuniziert), der ist offen für alles. Und somit nicht ganz dicht.

      Scheint aber ein Massenphänomen zu sein, nur mit unterschiedlicher Ausprägung.
      Da müsste man schon ganze Regionen als „Geschlossene“ definieren.

      Früher gab es ja den autofreien Sonntag. Vielleicht sollte man einmal im Monat eine soziale-Medien-freie Woche einführen.

  30. "Es sind diese kleinen Nachrichten, die einen Eindruck vom grossen Kulturkampf geben,
    der da momentan ausgetragen wird.“

    Ich glaube hingegen, daß DAS allenfalls ein ganz, ganz kleiner Kulturkampf ist, der da ausgetragen wird.

    Von den knapp 4 Mrd. Frauen auf der Welt nehmen knapp 4 Mrd. noch nicht einmal Kenntnis von den humanitären Launen einiger Klunkermiezen in Hollywood und Harvard.
    Sie haben vielmehr täglich einen ganz anderen „Kulturkampf“ zu bestehen.

    Natürlich ist es immer problematisch, zu relativieren, wenn es um Mißstände geht.
    Aber wenn man schon Kulturen vergleichen – und sie sogar noch gegeneinander kämpfen lassen – möchte, dann sollte man sich doch wohl besser 2 Mrd. Mädchen und Frauen in Asien und Afrika anstatt 200 Frauen in Hollywood zuwenden.

    Das scheint allerdings unpopulär zu sein. Kultur ist nunmal hier und hat folglich auch hier zu kämpfen.
    In den Ländern, in denen der „Kampf der Kulturen“ eher nicht so weit oben auf der Tagesordnung steht, verhungern nach Angaben der UNO jährlich allein ca. 3 Mio. Kleinkinder.
    Monster-M hätte das mit einem Bruchteil des Geldes, das es bei uns für die Alimentierung junger Männer aus anderen Kulturkreisen aufwendet, ein für allemal stoppen können (20 Cent pro Tag und Kind benötigt das World-Food-Program).

    Aber dann hätten wir doch hier im Westen nicht eine so originelle Diskussion über „Kulturkämpfe“ – und auch keine neuen Lehrstühle an dummen linken Bostoner Spinner-Unis.

    • „Im Westen“ hätte ich dazu schreiben sollen. Der tod ist immer gleich, egal ob man von den Mullahs in Teheran oder von den Mullahnetten in Boston in den Tod getrieben wird.

    • Eher nicht
      Nochmal besser wäre das Geld in die Pille investiert. Mancher Frau dort hängt es auch zum Hals raus, mal zehn Jahre [… Himmel. Können Sie es vielleicht etwas weniger überzogen formulieren? Don] zu werden mit der Zweitfrau. Die Frauen dort haben keinerlei Unterstützung, während hier über Petitessen gegeifert wird. Aber vielleicht richten es die Chinesen, die sind angeblich aktiv auf dem afrikanischen Kontinent.

      Sylter, wenn Sie die, die dort verhungern, alimentieren, müssen Sie sie das meistens lebenslang, das ist das Problem. Die Erkenntnis, dass man nur zeugt, was man ernähren und etwas weiterführen kann als sich selbst, hat sich dort nicht verbreitet.

    • keine Ahnung, was da so schlimm gewesen sein sollte
      Manchmal sind Sie aber überempfindlich. Wird Zeit für die Radsaison. Ich kann den Schnee nicht mehr sehen.
      Habe übrigens bei der Attacke auf Sie einen Laptop eingebüßt. Daher kann das auch ein Virus gewesen sein. Lassen Sie sich nicht die Laune verderben, wäre doch schade. Im Gegensatz zu dem säuerlichen Gebolze andernorts ist hier oft gute Stimmung gewesen, von Italien über das Rad über die Photos auf alle übertragen.

  31. Der Schicksalsfaden und das Aufriffeln, ein Leben für die Feen
    Wo die Rationalität absolut ist, scheint die Sonne am hellsten.
    Durch die sozialen Medien ist es greifbar, mal 15 Minuten der oder die Erste zusein.
    Was mich als Kind fazinierte, fünfzig Jahre her, ein altes Paar, im abgelegenen Haus am Waldrand in der Sonne sitzend, er sprach bei jeder Begegnung davon,
    daß er seine Herkunft dierekt auf Napoleon Bonaparte zurückführte.
    Der running Gag: dreißig Jahre später traf ich fast in Rufweite dieses Ortes Helmut Schmidt, Bundeskanzler a.D.. Er in Begleitung einer jungen Frau, die etwa 250 m vor ihm herging, ich alleine.
    Fern ab von Hamburg und weit von Bonn, fast in der Eifel.
    Wer möchte, darf sich durch mein Schreiben belästigt fühlen.
    Meine Absicht ist es nicht.
    mit metoo gegner aus dem weg raeumen, auf welche Ordnung das hinläuft, darauf bin ich neugierig.

  32. Etwas Verbesserung könnten allenfalls klare Gesetze bringen ,
    .
    . die solchem Treiben Grenzen ziehen, indem einerseits verboten wird, Menschen wegen solcher lächerlicher snowflake- Imterpretationen von ,,Belästigung“ etc. , einer Verfehlung zu zeihen ,
    und andererseits solcherlei ,,Netzaktivitäten“ unter Strafe zu stellen.

    Aber, was sage ich, WER ist denn der Gesetzgeber ?

    Hüben wie drüben ?

    OK, schwerer Denkfehler meinerseits,

    aber für einen Lacher war es allemal gut.

    Na dann…..

    • Das kolidiert mit der Meinungsfreiheit. Ich mein, ich könnte jede Woche wen anzeigem, eine gewisse Frau bettelt wieder gerade darum, aber das bringt herzlich wenig. Ausser es sind natürlich heftige Vorwürfe von Straftaten, dann kann man aber jetzt schon klagen.

    • oder Pickerl
      mit dem Text:
      „Yes I want to“
      oder so ähnlich,
      oder auf deutsch.

    • Ich kaufe mir vielleicht ein Halskettchen mit der Aufschrift „prinzipiell paarbar“.

    • Halskettchen?
      Lieber BMW kaufen:

      Bayerisch – Männlich – Willig

  33. Man plaudert hier ja nur
    [edit: Trollen Sie mich besser tagsüber, Nachts halte ich solche Faseleien für störend uind trete sie in die Tonne. Don]

  34. Kommen noch Belege?
    Quellen für die angeblich „Judenfeindlichkeit“ Linda Sarsours? Keine. Ach so. Aber wenn’s der Don sagt muß ja was dran sein. Internet ist echt so schön einfach

    • Reicht Ihnen Abe Foxman als Quelle?

    • Da werden Sie von mir gern geholfen
      Hannes Stein über Linda Sarsour:
      „Vier Jahre später hielt Linda Sarsour eine Ansprache, in der sie letztlich Israel die Schuld an der Unterdrückung der Schwarzen in Amerika gab. Die Israelis, so behauptete sie in jener Ansprache, hätten amerikanische Polizisten trainiert und mit Drohnen und AK-47-Sturmgewehren ausgerüstet.“
      Welt, googeln mit Hannes Stein Sarsour oder mit dem obigen Absatz.

      Und nicht nur das, die Gute will auch Christinnen ans Leder bzw. „die Vagina wegnehmen“ oder „den „Hintern versohlen“, so der Libanesin Brigitte Gabriel oder der Ayaan Hirsi Ali.

    • Prinzip BILD
      Wenn ich sage Quellen, rede ich von Primärquellen, nicht von Lobbyist Foxman hat gesagt, Frau S. hätte dies und jenes gesagt, genausowenig wie Hannes Stein hat gesagt er hat mal irgendwo gelesen was die gesagt haben soll oder Reiner Meyer hat gesagt.
      Das ist dann im Zweifel, wie so oft, die übliche im Internet Voneinanderabschreiberei. Wenn alle das sagen muß ja was dran sein, postfaktisch.

    • Linda Sarsour:
      Das hier sollte für den Einstieg reichen;

      ww.nytimes.com/2017/08/01/opinion/womens-march-progressives-hate.html

      time.com/4839592/anti-semitism-lgbtq-pride/

      Und nur für´s Protokoll: Wenn jemand, wie Sarsour im November 2017, „die jüdischen Medien“ öffentlich (auf einer Podiumsdiskussion angeblich „gegen“ Antisemitismus) für ihren angekratzten Ruf verantwortlich macht, brauche ICH nach meinen Erfahrungen mit Rechtsextremisten im Netz keine weiteren Belege.

      Gruss,
      Thorsten Haupts

  35. Der metoo-Mob ist das wahre Gesicht der Linken
    Diese totalitäre Ideologie zerstört sich hoffentlich bald selbst, wie sie das in Ländern, wo sie alle Macht auf sich vereinen konnte, bereits getan hat. Von Robespierre über Stalin und Mao bis Pol Pot, immer die selbe häßliche Fratze.

    Wenn der Westen sich von dieser Unkultur aus Identity Politics, Gender-Ideologie und linkem Defaitismus nicht in absehbarer Zeit befreit, wird unsere Innovationskraft, sowie unsere Resilienz gegen den Totalitarismus und als Folge davon unser Wohlstand und die Freiheit selbst, das Opfer dieses ideologischen Wahns der Selbstzerfleischung sein. Kein Krieg kann so verheerend sein, wie geistiger Niedergang. Das letzte mal als sich Europa kollektiv einem solchem Wahn hingab, stand am Ende der Untergang Roms. Sich davon zu erholen, dauerte 1200 Jahre. Damals hatten wir aber das Glück, daß keine Macht wie heute China bereitstand, die das Vakuum nur zu gerne füllen will und uns unter seine Knute zwingen möchte.

    Wer das für übertrieben hält, dem empfehle ich die Lektüre von Edward Gibbons „Decline and Fall of the Roman Empire“. Die Ähnlichkeiten sind verblüffend.

    Hoffnung gibt, daß sich auch in der von der linken Dekadenz tödlich infizierten akademischen Welt, Widerstand regt. Auch wenn er noch ein zartes Pflänzchen ist. Wer sich eine intelligente Diskussion zu diesem Thema ansehen möchte, der sollte „Modern Times: Camille Paglia & Jordan B Peterson“ auf YouTube suchen (Der Don mag keine Links, daher so).

    • Tja, da bleibt ja nur die Hoffung
      auf multiresistente Akademiker ;-)

    • Ein Macht wie China
      Die Chinesen kopieren auch gerne was aus den USA kommt.

      Es bietet sich an, diese „Unkultur aus Identity Politics, Gender-
      Ideologie und linkem Defaitismus“ den Chinesen zu Füßen zu
      legen. Die haben auch mehr Erfahrung mit totalitären Systemen.

      Wie sie es dann schaffen die Einheit ihres Reiches aufrecht zu erhalten,
      kann uns egal sein.

    • Titel eingeben
      Wie Goodnight sagt: Die Krankheit, das Gift ist in uns. Wir sind es. Nicht die anderen, Islam etc. Das die überhaupt hier eindringen können ist ein Symptom unserer Krankheit nicht die Ursache.

    • Die Gefahren der westlichen Ideologie hat man in China schon erkannt und überzieht sie bei jeder Gelegenheit mit Hohn und Spott.

      Dieses Land wird diese Fehler nicht wiederholen.

      Das Land hat den kulturellen Maorxismus bereits durch und entschieden, daß einmal reicht.

    • Ach, THomas.....
      Ich wünche ihnen viel Glück mit ihrer Einsicht, sie werden sie brauchen

      Der Kommentar auf den sie antworteten begann mit dem Satz:
      „Der metoo-Mob ist das wahre Gesicht der Linken.“

      Mit solch intelligenten Leuten werden sie sich nämlich dann rumärgern.

      Es gibt keine Chance auf Besserung, die Masse ist einfach zu blöde.
      Am Sinnvollsten erscheint mir sich so weit wie möglich rauszuhalten, sobald man ausreichend Erfahrung gesammelt hat.

      Und, Binvonhier
      Ich glaube sie irren da
      Es sind die Amis die, wenn auch unbewusst, die Chinesen kopieren.

      Am Sichersten scheinen heute wohl autoritäre Demokratien zu funktionieren wie Russland und China. Trump versucht das nachzumachen. Er besetzt weder Stellen im weissen Haus und er hat einige hunderte leere Richterstellen und sagt dazu nur unmissverständlich, der einzige der wichtig ist, sei er selber.
      Seine Gegner machen sich mehr und mehr lächerlich, schauen sie einfach mal eine Stunde CNN und sie werden sehen was ich meine.
      Die Demokraten werden 2020 noch dazu einen ihrer Hilaries als Kandidaten aufstellen, und Trump wird einen enormen Sieg einfahren.

      Nur starre Nostalgiker glauben noch Politik in dem Sinne, wie wir sie mal hatten.

    • @HPKucera, Rom wird überschätzt
      Auf dem imperialen Höhepunkt ab Cäsar war es nur noch eine irrsinnige Gewaltorgie. Dass derselbe im Lateinunterricht gelesen wird, ist erstaunlich. Seine Ruhmestaten bestanden aus v.a. Vernichtungskriegen. In Gallien ging ein Viertel der Bevölkerung drauf.

      Die „progressiven“ PC-Fighter müssen das bisher übersehen haben. Es ist aber auch sowas von hipper, Haßtiraden und fempuritanische Reinheitskultur an lebenden Feindpersonen zu realisieren, wo sich auch problemlos Nullverfehlungen zur Monstrosität aufblasen lassen. Z.B. die Verfehlung, keinen Burka zu tragen. Was Jennifer Lawrence momentan angekreidet wird.

      Westerwelles Dekadenzverdikt hat insgeamt noch weniger getaugt, als die Öffentlichkeit glaubte. Richtig amüsant ist, dass die Rom-Euphorie der Germanen schon 1500 Jahre dauert. Zur Erinnerung: Das waren die, die dem während der Kaiserregimes zerstörten Rom den finalen Tritt gaben.

      Als Vergleich mit heute funktionieren eher die gelegentlichen Ausbr+üche von Fanatismus in fortgeschrittenen Gesellschaften. Wie bspw. im Florenz der Renaissance unter Savonarola. Savonarola und die Puritaner blieben eher folgenlos. Die vom Faschismus geprägte und ideologisch im Grunde ähnlich gestrickte Phase im letzten Jahrhundert nicht.

  36. Schert sich eigentlich...
    … irgendwann mal jemand um die tägliche massenhafte sexuelle Gewalt auf der Straße, im Park, im Bus, in der U-Bahn? Wie weltfremd sind diese „Red-Carpet-Eliten“ eigentlich? Wenn man ausmisten will, sollte man da anfangen, wo es am heftigsten stinkt!

    • Warum sollten Sie? Warum sollte man von Hollywood-Millionärinnen so etwas erwarten?

    • Tja...
      Das konnte man in Berlin sehen, beim Marsch der Frauen. Es geht bei denen ausschließlich gegen alte weiße Männer, alles andere wird ausgeblendet. Sogar, dass die Demo von 4 Frauen mit Migrationshintergrund angemeldet und angeführt wurde. Alles Rassist*innen in deren Augen.
      Der absolute Knaller war dann wohl deren Parole: „Wir sind die Mauer, das Volk muss weg!“
      Die werden An ihren eigenen inneren Widersprüchen kaputtgehen.

    • Cassandra
      Sie täuchen sich, es geht da nicht um eine Besserung der Gesellschaft, es geht da nur um Macht durch politische Korrektheit.
      Seit Jahrzehnten hat man den Leuten, also auch den Frauen, eingehämmert Macht sei demokratisch zu legitimieren.
      Ob die Nutzung der Macht sinnvoll oder nützlich ist, wäre keine legitime Frage. Die wäre politisch nicht korrekt. Demokratisch heisst nicht Mehrheits Konsens in Prozenten, sonderm Lauststärke in Dezibel und Anzahl der Likes

      So ist das mit Geistern die man ruft…

  37. Werter Don,
    ich frage mich schon die ganze Zeit: Was zum Kuckuck wollen diese Hysterikerinnen eigentlich? Haben die sonst keine Probleme, die es anzupacken gilt?

    • Terror. Sie wollen Terror.

    • @D.A.
      Sie wissen, dass die keinen Terror wollen, sondern dass sie fürs Terrormachen bezahlt werden … Sicherlich haben sie eine Disposition für sowas.

      Aber im wesentlichen haben sie ein Defizit.

    • Sie würden gern dafür bezahlt werden. Frau Wizorek sass dann ja auch im Sachverständigenausschuss von Frau Schwesig., SPON und Zeit haben diverse Pöstchen für weitere Vertreterinnen der Denkschule.

    • noch mehr
      Sie wollen Schlagzeilen, bekannter werden. Negativschlagzeilen machen bekanntlich noch bekannter. Außerdem wollen sie Leute, vor allem Männer, aus Jobs und höheren Positionen verdrängen.

      Sie haben mit Dingen im Islam ein reiches Betätigungsfeld, aber das ist ihnen zu gefährlich, den Medien auch. Also suchen sie weiche Opfer, Juden (wenige, daher weich), die christlichen Kirchen, die sich gern beleidigen lassen, einzelne Männer und Frauen, vor allem in lukrativen Positionen.

      Dann gibt es noch welche, die wollen einfach nur Leute ärgern.

    • Nicht nur das ...
      … auch die Bundeszentrale für Politische Bildung unterstütz mittlerweile umstrittene Autorinnen

      pb.de/shop/buecher/schriftenreihe/264925/untenrum-frei?pk_campaign=nl2018-02-21&pk_kwd=264925

      Margarete dürfte sich freuen

    • Gleichschaltung, nur gaaaaaanz langsam.

    • Bitte meine Herren...
      Die Realität nicht ganz vergessen.

      Es gibt nun mal unerwünschte Belästigungen und zwar massivster Art und nicht gerade selten. Es gibt auch Vergewaltigungen, und es gibt eine tatsächliche Gleichberechtigung nur für wenige Frauen.

      Wenn eine Gesellschaft auf Grund der in ihr herrschenden Machtverhältnisse sich weigern kann solche Misstände zu beseitigen, dann müssen halt alle mit den Konsequenzen leben, wenn es mal knallt.
      Wer dann handelt und wie sowas ausgeht, das kann man sehr gut an 1789 oder 1917 erkennen.

      Es sind immer diejenigen die von existierenden, inakzepztablen Zuständen profitieren und sie deshalb dulden. Die aber eigentlich in der Lage wären mit Einsicht und gutem Willen solches Ausarten durh gezielte Veränderungen rechtzeitig zu verhindern.

      Wenn sie das rechtzeitig nicht tun, dann müssen alle mit den Konsequenzen leben…

    • Das ist richtig, aber gerade dwshalb müsste man sich doch auf diese Fälle konzentrieren.

    • Terror. Sie wollen Terror
      Die Feministin hat unmittelbar nach dem Wahlergebnis der letzten Präsidentenwahl von Trump in einem Tweet ihren Wunsch geäussert, dass sich Feministinnen und die Antifa zusammentäten.

      Mehr muß man dazu nicht wissen.

    • Und so ist es ja auch gekommen.

    • TDV sagt: 22. Februar 2018 um 02:19 Uhr Bitte meine Herren...
      TDV Sie haben recht. Es gibt z.B. auch keinen hier, der das o.g. Zauberflöte-Zitat mit dem frauenabwertenden Text unpassend findet. Der Text findet Beifall. Würde ein Zitat aus der Entführung aus dem Serail „…weil ein Schwarzer hässlich ist…“ ebenfalls hier Beifall finden? Oder fände man das politisch unkorrekt?

    • Die Feministin
      die das wünschte, ist Lasersushi, hab ich bedauerlicherweise nicht erwähnt.

    • Diese Zeiten sind einfach vorbei
      „Das ist richtig, aber gerade deshalb müsste man sich doch auf diese Fälle konzentrieren.“

      Und wer sollte da ein Interesse dran haben, diese Zeiten vorbei. Die Vernunft die sie suchen, die gibts zumindest jetzt und in der nahen Zukunft nicht mehr. Ob später mal wieder?

      Wo waren die konservativen Kräfte, als es noch möglich war mit „den richtigen Fällen“ aufzuräumen?
      Jetzt gibt es den grossen Haufen mit seinem moralischem Gekeife und die Zyniker die einfach sagen „geht mir am allerwertesten vorbei“ und dann wie Trump die Wahl damit gewinnen.

      Merkel ist eine Populistin und dier anderen Parteien haben keine Wahl als das Spiel mitzuspielen, wenn sie weiter existieren wollen.
      Medien wie die Welt, das Blatt für primitive Reaktionäre die sich zu gut für BILD halten, bringen Artikel mit der Überschrift „Bundeswehr fehlt Winterkleidung für die Nato-Ostfront“.

      Die OSTFRONT! und andere Blätter gehen ebenfalls zur Nutzung des Begriffs über! Und alle fordern ein paar Milliarden mehr für Waffen, weil die Masse sich mehr vor einem Weltuntergang durch die Weinstein und Wedel fürchtet, statt für US/Nato…

      Ich glaube sie sehen das alles noch viel zu harmos und positiv, an erschreckend vielen der Kommentare hier kann man sie das deutlich sehen…

    • @Gast (bitte benutzen sie einen Namen, egal welchen)
      „Es gibt z.B. auch keinen hier, der das o.g. Zauberflöte-Zitat mit dem frauenabwertenden Text unpassend findet.“

      Zumindest hier im Forum könnte man sich dem stellen, aber man spürt wohl, dass man da sehr mit dem Feuer spielt.

      Ich selber bin prinzipiell der Überzeugung, dass die sogenannte westlich-abendländische Kultur dabei ist ihre weltführende Rolle unter den Kulturen zu verlieren. Und zwar keineswegs weil andere etwas Besseres anzubieten hätte.
      Wenn man nun ans Eingemachte, von Mozart bis zur Mohren-Apotheke geht…rechnen sie sich mal aus was dann noch übrig bleibt.

      Damit wir uns nicht missverstehen, ich habe auch keine Lösung, aber wenn es mal soweit ist, dass man sich als Kultur-Pessimist tagtäglich dermassen bestätigt fühlen muss, dann gibst da wohl tatsächlich ein grösseres Problem.
      Und nur eines scheint sicher, die Zeiten in denen die Politik eine Rolle spielte, die sind vorbei.

  38. Das Problem
    Liegt daran, dass viele der Aktivistinnen tatsächlich schlechte Erfahrungen mit Arschl*chern gemacht haben. Die Delinquenten machen aber nur 10% der Männerwelt aus.

    Und die Aktivistinnen nehmen dann Pars pro toto die A’s als repräsentativ an. Bsp: Spiegel-Marga.

    • Falls die Zahl stimmt....
      Ja, aber die anderen 90% dulden es und schauen zu.
      Also müssen sie dann halt auch mit den Folgen leben.

      Ich kann da kein Problem erkennen.

    • Sorry
      I call BullShit.

      Ich habe oft erlebt, wie Frauen erzählt haben, wie sie am Wochenende ihren FuckBuddy flachgelegt, oder ihren Mann fast zum Infarkt gevögelt haben.

      Ich habe Männer und Frauen flirten gesehen.

      Was ich nie gesehen habe: We eine Frau begrapscht wurde. Das läuft unter 4 Augen ab. Da schaut keiner weg. Da ist überhaupt gar keiner!

  39. Titel eingeben
    Ich denke, es läuft auf die Zerstörung der Beziehung zwischen Männern und Frauen hinaus, schon früh zu beobachten in den USA der Sechziger/Siebziger. In dem Zuge wird dann auch noch die klassische Familie entsorgt und Patchwork als das neue anzustrebende Ideal dargestellt. Die Leidtragenden sind die Kinder, wenn denn noch welche gewollt sind. Dazu kommt das Heer der zahlenden Väter, die durch Unterhaltsforderungen verarmen und nie wieder auf einen grünen Zweig kommen. In meinem Bekanntenkreis befinden sich etliche Männer zw. 35-55 Jahren, die keine Frau mehr finden, was mich nicht wundert, aber nicht normal sein kann. Meine Meinung ist, dass dieses System extrem beziehungsfeindlich geworden ist und konservative Werte nur noch in homöopathischen Dosen anzutreffen sind. Damit befindet sich diese Gesellschaft in Auflösung.

    • Für Akademiker und Singles mit Niveau
      Suchen die denn? Oder warten die, daß es passiert? Wissen die denn, welchen Typ Frau die wollen? Wissen die Männer denn, welcher Typ sie selbst sind und was sich ausschließt? Oder ist es vielleicht für einen Mann ohne Frau heutzutage für die eigene emtionale Stabilität einfach besser, den Weg alleine zu gehen? Ich möchte nicht mehr erzogen werden. Und vielleicht ist es das ja, die große Umerziehung. Bestrafe wenige, erziehe viele. Überall kleine Margots und ihre rosa Pudel. Und die Unschuldigen gehen leider immer mit den Bach runter.

    • @Haerter
      Genau so ist es. Und dann ruft man wieder nach staatlicher Hilfe in Form von Ganztagsbetreuung, Therapien für Mütter und Kinder, und entdeckt die Bedürfnisse alleinerziehender Mütter. Dann sollen es die Schulen und Kindergärten mit Sozialarbeitern richten; außerdem braucht man viel mehr Wohnraum. Die Kinderarmut steigt(angeblich). Die Tafeln haben Hochkonjunktur und die Wohlfahrtsverbände laufen zur Hochform auf. Das Zauberwort bei allem heißt „Diskriminierung“. die zerstörten Werte bekommen miserablen Ersatz in Form von Leitkultur und Wertvorstellungen, unter denen jeder das versteht, was ihm am meisten nutzt.

      Dazu muss man dann Anträge stellen, die von viel Personal bearbeitet werden und die Kosten werden dann durch erneut erhöhte Steuersätze von der Allgemeinheit getragen. So schraubt sich die ganze Spirale immer weiter fort.

    • @Laurentius: Alleine ist besser...
      …diese Freiheit! Viel weniger Streß, mein Geld gehört mir, niemand versucht, mich zu ändern… Ich weiß, da wollten sie uns hinkriegen, bei mir haben sie es geschafft. Andere Hobbys sind einfach dankbarer.

    • @isopannff
      Damit das nicht so ganz verbissen klingt: es ist einfach schade, daß es so ist wie es ist. Es geht doch eigentlich nur um menschliche Geborgenheit und gegenseitigem Vertrauen, die ich in einer Beziehung suchen würde. Und es wird ja sowieso immer schwieriger, aber mit diesen aufkommenden Ersatzreligionen, für die scheinbar Weibchen empfänglicher sind, wird es echt immer schwieriger. Mann muß inzwischen aufpassen, wie frei man sich überhaupt noch unterhalten darf. Ich merke wirklich schon die Schere im Kopf.

    • Titel eingeben
      In meinem Bekanntenkreis befinden sich etliche Männer zw. 35-55 Jahren, die keine Frau mehr finden.

      Life is a numbers game.

    • Titel eingeben
      Es läuft auf den vorzivilisatorischen Zustand hinaus ( „tinder“):
      Die von der Attraktivität, Status und Dominanz oberen 10-15% der Männer greifen den Löwenanteil der akzeptablen Frauen (auf der Skala 5-10) ab, die diese meistens erfolglos, versuchen dauerhaft an sich zu binden. Stichwort Hypergamie.
      Der für Frauen sexuell unattraktive grosse Rest der Männer muss zusehen was für ihn übrigbleibt, zumal der Trumpf früherer Zeiten, ein guter Beta Versorger zu sein, weggefallen ist.
      Für die Folgen (zB single moms) kommt der Steuerzahler auf.
      Sexroboter werden kommen allein schon um die Masse an frustrierten Typen ruhig zu halten (der neue Blade Runner zeigt es schon).

    • @Laurentius: So schlimm ist es nicht...
      …es gibt ja noch Familienangehörige, Kind, gute Freunde… Aber es stimmt, bei unbekannten Frauen muß man(n) inzwischen echt aufpassen, was man sagt. Oder wie man schaut. Oder was man macht. Da laufen gefühlt immer mehr herum, die sich seltsam-verunsichernd verhalten.

    • @ Thomas, ja, so ist es, ich gehöre dazu
      Habe den Gedanken an eine Partnerin so weit in den Bereich des Unwahrscheinlichen geschoben. Bin wohl der proto-MGTOWler. Neulich eine gleichaltrige, (Jahrgang Don + -) Alleinstehende, die mir Avancen wie beim werten Don machte. Alleine die insinuierten Fragen nach den Einzelheiten meiner Herkunft und Vermögen beim Abendessen haben mir gereicht. Und da ich zu den 85% der Beta (ich bevorzuge den Begriff „nicht- Alpha“) Männern gehöre, werde ich mir diesen Schuh der hypergaminösen Frauen erst gar nicht anziehen. Sollen sie doch ihr Glück bei den polyamoureusen Alpha-Männern suchen.

    • @Michael
      Tja, es hat ja Gründe, warum die Gute auf der Suche ist. Sie war von anderen Alpha-Männchen für längerfristige Geschichten als nicht brauchbar eingestuft. Wir müssen uns damit abfinden, daß die sozial verträglichen Mädchen, die eher Beta bevorzugen, schon alle längst ihren Prinzen haben und mit dem auch alt werden wollen, komme da was wolle.

      I don’t know where I’m goin‘
      But I sure know where I’ve been
      Hanging on the promises in songs of yesterday
      An‘ I’ve made up my mind, I ain’t wasting no more time

    • Michael Schoenbach sagt
      Life is a numbers game.

      Der eine brauch 5 Versuche der andere 500. Die Ego protection verhindert bei den allermeisten 500 Fehlschläge einzukassieren (im schlimmsten Fall) um zum Erfolg zu kommen.

      Guter Altersunterschied M zu F. Faustformel: Die Hälfte 7 Jahre.

  40. Wenn ich so etwas lese...
    bin ich froh ein Girondist zu sein. Dieses neue Jakobinertum ist ja furchterregend. @Don Alphonso: Weiterhin bonne chance und courage!

    • Danke, gern geschehen.

    • maciste grüßt den westfale78
      die meisten girondisten gehörten ebenfalls dem club der jakobiner an und ließen die giullotine tanzen, solange sie mit am drücker waren. sie unterlagen dann aber den montagnards.
      battle on.

  41. Mittlerweile...
    zünden die Sprengsätze halt auch vermehrt im eigenen Lager:

    siehe Vice… siehe Oxfam… siehe Tariq Ramadan…

    Bei dem promisken Lebenswandel mit gleichzeitigem unbedingten Anspruch auf Einhaltung einer absurden Hypermoralität wird noch so mancher dieser Tugendbolde seine Tretmine finden – und sei sie auch Jahrzehnte alt, der Zünder ist immer noch scharf.

  42. Also, wenn ich mal so kurz bedenke, dass seit ein paar tausend Jahren ziemlich ausschließlich
    MÄNNER an den dicken Strippen der Weltgeschichte und -wirtschaft gezogen haben und die Frauen mehr oder weniger widerspruchslos zu folgen, zu dienen, zu LEIDEN hatten, dann finde ich die aktuellen Reaktionen der Frauen, so unangenehm die im Einzelnen und für manch Einzelnen gelegentlich auch sein mögen, doch ziemlich angemessen. Andere Mittel haben die eben nicht. Von wirklicher Gleichberechtigung war und ist nie die Rede gewesen. Und wird es auch niemals sein. Von Fairness schon gleich gar nicht.
    Das Ganze wäre glaubwürdiger, wenn nicht nur die aktuelle, überwiegend mediale Gewalt mancher Frauen gegen Männer, sondern eben auch die uralte traditionelle Gewalt der Männer gegen Frauen thematisiert werden würde. Und genau das fehlt in der Diskussion

    Dass nun manche Männer aufheulen und beleidigt sind, war doch zu erwarten. Eventuell doch:“Getroffene Hunde“… Die üblichen Reaktionen eben. Bisschen hilflos, finde ich ja. Aber wer Feinde braucht, der ist i.d.R. nicht aufzuhalten. Lässt sich ja in der Geschichte immer wieder sehr schön beobachten. Je nach Bedarf:Rechte, Linke, Türken, Juden, Palästinenser, Russen, SZ, Spiegel, Schwule, Lesben…. Endlos das. Jede Gesellschaft hat da so ihre „Lieblingsfeinde“.

    Aber auch durch das Tal müssen wir offensichtlich durch. Mit allen Konsequenzen. „Schön“, wenn dann schon mal „klar“ ist, dass die Frauen die Schuldigen sind. Naja, wem es hilft.

    Und die Amis sind ja wohl auch ein ganz eigenes Problem. Die haben wohl immer noch nicht begriffen, was es bedeutet, wenn Jugendliche immer wieder in ihrer Verwirrung und seelischen Not halbe Schulklassen wegschießen. 18jährige sollen in diesem Land ca. 40 000 Morde im TV und im Kino gesehen haben. Mit dem gewalttätigen Pornokram dürfte das ähnlich exzessiv sein. Kann derartiges folgenlos bleiben?
    Man müsste denen irgendwie helfen, nur weiß ich nicht wie. Sie werden es selbst herausfinden müssen. Wie so vieles andere auch.

    An dieser einen Stelle gebe ich der Kanzlerin mal Recht:Wir Deutschen müssen uns endlich um unseren Kram kümmern. Da gibt es, weiß Gott, genug zu tun.

    • metoo ... zum wievielten Mal?!
      … und wie lange noch?

      Was mich an diesem elenden „METOO“- Gekreische wirklich erstaunt und maßlos ärgert – vielleicht denke ich viel zu „klein“ – ABER:

      … wo und wie oft höre ich, dass sich „Mann“ – der sich nichts vorzuwerfen hat und sich und sein Lebenswerk/Karriere/Familie nicht von einer oder mehreren kreischenden – jaaa, mich hat er auch „besext“-Weibern – zum Fraß und somit zur Vernichtung Preis geben will, sich sein RECHT nicht eisenhart einklagt?!

      Der Vorwurf ist da – und, wo sind die Beweise? Wann und wo genau ist passiert, was diese Furien in die Öffentlichkeit werfen?!

      … ich sehe und höre wenig Aufstand …

      Wehrt Euch – wenn ihr MÄNNER seid – laut und vernehmlich! …

      Nee – angenehm ist das nicht …

      weil „immer was kleben bleibt“, wie man landläufig so sagt.

      Doch wer sich nicht wehrt hat ohnehin verloren.

    • Käfighaltung für Humanoide.
      Liebe mira belle,

      Sie denken echt zu viel. Mache ich aber auch. Daran muss man lebenslang arbeiten, dies abzustellen.

      Ich behalte schon lange meine Hände bei mir. Immer schön eine armeslänge Abstand halten. Bloss keinen Körperkontakt.

      Man muss ja den Menschen austreiben, ein soziales Wesen zu sein, der auch zum besseren Verständnis und Gruppenzusammenhalt sensorische Eindrücke teilen muss. So gesehen ist metoo nur ein Instrument um Massenmenschenhaltung in Gitterboxen vorzubereiten.

    • @Grigorij
      Sorry, aber ich empfehle etwass Differenzierung. Ja, es ist wohl so, daß die Weltgeschichte und -wirtschaft von Männern dominiert und gemacht wurde.
      Das nennt man Evolution. Es haben sich über Jahrtausende die genetischen Faktoren durchgesetzt, welche die Sippe und Frau besser behüten, ernähren und beschützen konnten, während diese sich um den Nachwuchs kümmerte usw.. Und das waren nun mal nicht die Männer, die alle lieb hatten und lieber ihre Familie verhungern liessen als jemanden anderen etwas wegzunehmen.
      Nur Genderideologen glauben, daß der Mensch etwas „Besseres“ wäre und sich in dieser Hinsicht vom kompletten Rest der belebten Welt unterscheidet.
      Aber „gelitten“ haben darunter schon immer Männer und Frauen. Die einen wurden halt nur als Krieger abgeschlachtet und verheizt, während die anderen geschändet wurden.
      Und profitiert haben darunter auch schon immer Männer und Frauen – nämlich die der eigenen Sippe, zu der Mann sich solidarisch zeigt (nicht umsonst sagt man, daß hinter jedem starken Mann eine starke Frau steht).

      Das Leben ist nun mal kein Ponyhof sondern ein immerwährender Verteilungskampf.

      Deswegen funktioniert Gleichberechtigung nur, wenn wirklich der/die Beste (unabhängig von Geschlecht, Religion etc. ) den Job macht. Also derjenige, welcher am besten für den Verteilungskampf geeignet ist. Was für viele Positionen offenbar männliches Genom verlangt, da über Jahrhunderttausende im Verteilungskampf optimiert.
      Weswegen mit Gleichstellung (Genderideologie), Gleichmacherei (Sozialismus) oder übertriebener Solidarität (ohne win/win) über die Sippe (oder Nation) hinaus der Niedergang von Gesellschaften vorprogrammiert ist.
      Genauso wie das Verlernen des Kämpfens den Untergang herbeiführt.

    • Titel eingeben
      „Doch wer sich nicht wehrt hat ohnehin verloren.“

      Wie anstrengend, teuer und letztlich nutzlos das letztlich ist, zeigt uns der Fall Kachelmann. Oder Gina-Lisa: die fiesen (oder nur doofen) Unterstützer haben alle noch ihre hochdotierten Jobs. Und werden weder ausgelacht oder gar ausge…

    • @Grigorij
      Noch schlimmer als Frauen die aus dem Ruder laufen, sind Männer die hinterherlaufen…

      Immer wenn es der Menschheit zu gut ging wurden Kriege geführt oder Schlösser gebaut. Heute wird halt mal wieder Krieg, vorerst gegen sich selbst, geführt.

      Und dieses ganze Geschwafel von 1000 jähriger Unterdrückung halte ich persönlich für extrem verzerrt. Wer das glaubt, glaubt auch daran was jemand über die Zukunft erzählt. Tatsache ist, das es nur ganz wenigen Menschen vergönnt war und ist sich auszusuchen was es braucht um über den Tag zu kommen. Jede Hand zählte. Und wenn sie nicht für die Arbeit gebraucht wurde, waren schöngeistige Pflichten verpflichtend.

      Ich halte es auch für fragwürdig, wie die Unterdrückung der Frau in (moslemischen) Kulturkreisen auf Dauer zu realisieren sein soll. Welcher (moslemische) Mann hält es auf Dauer durch gegen seine Frau und seine Töchter zu bestimmen?

      Was die Diskussionen zur Zeit besonders gut offenbaren, sind weibliche Kommunikationsmuster und vorwiegend von Frauen (Müttern) verursachte männliche Schuldgefühle.

      Damit werden Schlachten gewonnen aber Kriege verloren…

    • Gegenwehr
      Heute habe ich den ersten Aufruf unter „so geht‘s nicht“ erhalten. Man(n) wehrt sich langsam.

    • @Hans_Nase
      BER Berlin, Bundeswehr, Bahn, so mancher Konzern und manch andere Firma und Institution… Sie meinen tatsächlich, dass da die Besten am Werken sind? Dann muss irgendwas mit der Verteilung und/oder den Ellenbogen verdammt schief gelaufen sein.

      Und dann noch die Frage:
      Wieviele Frauen werden jährlich von wievielen Männern vergewaltigt?

      Und:
      Wieviele Männer werden jährlich von wievielen Frauen (Vergewaltigende Frauen gibt es ganz sicher.) vergewaltigt?

      Vielleicht können ja diese Zahlen ein wenig(!) Licht in diese abenteuerliche Diskussion bringen.

      Das BKA sagt für 2016:

      nichtdeutsche Tatverdächtige: 2512
      deutsche Tatverdächtige: 3964

      männliche Opfer: 433 (versuchte Vergewaltigung:47)
      weibliche Opfer: 6471 (vers.Verg.:1151)

      Das sind die nackten Zahlen. Eine 15fach höhere Opferzahl! Und dann kommen wie immer die eigene Fantasie und die von Absichten niemals freien Vermutungen.

      Übrigens:Die meisten Vergewaltigungen finden innerhalb von Familien statt.

      Ist es tatsächlich so vollkommen unmöglich, die Frauen angesichts dieser Zahlen (ohne Dunkelziffer!!!) auch in ihrem überschießenden und manchmal vielleicht auch missbrauchenden medialen Agieren zu verstehen?

    • @Grigorij
      Ist die Bewährung bei BER Berlin, Bundeswehr, Bahn alles was zählt?!

      Falls es Sie tröstet: In Indien ist ein Gesetz verabschiedet worden, was nur Vergewaltigungen von Frauen anerkennt (SC dismisses plea to make sexual assault cases gender neutral, says Parliament acknowledges woman as victim)

      In Deutschland ist die Zahl der Bewerberinnen beim Patenamt mit 5% über dem Schnitt zu gestalten festgelegt worden.

      In Israel kommt eine Studie zu dem Schluss, das 99% der Frauen bei einer Scheidung vor Gericht lügen. (Israeli Woman lie in divorce in 99% commit perjury)

      Es gibt inzwischen sogar Studien, welche zu dem Schluß kommen, das Frauen in Beziehungen mehr kontrollieren wollen und eher aggressiv werden. (Men are often thought to be the more aggressive partner, but a new study suggests this is not the case)

      Das erklärt auch warum es Studien gibt, die herausgefunden haben, das eine interessant hohe Zahl von Gewalt in der Familie von Frauen ausgeübt wird (Harvard study says 70 percent of domestic violence is committed by women against men; Domestic violence against men soars to record levels as number of cases treble in past decade)

      Und diese Männer haben keine Lobby, es gibt keine Anlaufstelle, eher Häme…

      Ich wünsche mir ganz konkret von Ihnen da mehr Differenzierung bevor sie die alte Leier von 1000 Jahren Unterdrückung und ein rhetorisch mildes Klima und unötig schlechtes Gewissen bemühen.

      Ich möchte dem Don jetzt ersparen alle Links zu checken aber Googeln Sie mal…

      Ein Problem ist m.E. das mann Frauen eine Zwickmühle zugestanden hat.

    • Grigorij
      Wir wollen nicht vergessen, dass „Vergewaltigung“ eines von vielen Gewaltdelikten, wie Mord, Totschlag, Körperverletzung, Raub oder Freiheitsberaubung ist.
      Warum es einen Sonderstatus für Vergewaltigungsopfer geben soll, der bedingt, dass sich kein Mensch um die anderen, genauso oder noch mehr traumatisierten Opfer kümmert, ist mir unergründlich.

      Aus der BKA Statistik 2016, Gewaltkriminalität, z.b.:

      Mord, Totschlag, vollendet oder versucht, Opfer

      männlich: 2023, weiblich: 1036,

      Raub:

      männlich: 32 718 weiblich: 15 448

      Körperverletzung:

      männlich: 411 958 weiblich: 236 605

      Freiheitsberaubung

      männlich: 120 393 weiblich: 106 043

    • Wehrt Euch - Mira Belle
      vor vielleicht zwanzig Jahren oder so, ich kann das nicht mehr genauer zeitlich benennen, gab es einen Außendienstler eines Geschäftspartners, mit dem ich recht ordentliche Geschäfte machte.

      Dieser Außendienstler lud eine Auszubildende ein, mal mit ihm eine Spritzfahrt in seinem tollen Dienstwagen zu machen. Und der Wagen war toll. Und das auch noch während ihrer Arbeitszeit.

      Ich habe daraufhin die Geschäftsführung des Unternehmens angesprochen und gebeten, mich von einem anderen Außendienstler besuchen zu lassen oder die Geschäfte mit mir einzustellen.

      Eine Antwort bekam ich nicht.

      Aber nach vielleicht einem halben oder einem Jahr später kam ein anderer Außendienstler und begann damit, die Dinge in jenem Unternehmen hätten sich geändert.

      Wissen Sie, mir ist dieses ganze Aufgeregte zuwider. Man kann in seinem Rahmen handeln und dann ist alles gut, vielleicht.

    • @Grigorij
      Arschlöcher, Deppen, Soziopathen oder Unfähige gibt es immer und überall. Wenn mehr Männer „am Ruder“ und damit exponiert sind, das sind auch mehr Männer in der Öffentlichkeit, auf die das obige zutrifft. Das ist daher kein Argumetn gegen Männer. Siehe Merkel.

      Aber auch ihre Beispiele widerlegen mich nicht. Denn das Grundpwoblem bei BW, Bahn oder BER ist, daß hier die Politik die Weichen gestellt hat – und zwar die heute dominierende Form der Gesinnungsethik. Und hier bin ich der festen Überzeigung, daß der Siegeszug der Gesinnungsethiker v.a. auf weiblichen Einfluß in der Politik zurückzuführen ist, von Quoten bis hin zur Verteufelung des alten weißen Mannes an sich.

      Zudem hat jede Medallie hat immer zwei Seiten. Wie daß der Wohlstand und die Gesellschaft, in dem wir heute leben (bzw. bis gestern gelebt haben) auch viel Blutzoll verlangt hat. Weil der Mensch nun mal fehlbar ist und Irrwege, Irrtümer und Sackgassen dazugehören. Und zu Gewinnern iummer auch Verlierer gehören. Auch das ist Evolution.

      Ich meine, es ist einfach inakzeptabel, wenn heutzutage Frauen in den westlichen Gesellschaften, denen es im historischen Vergleich nie besser ging, den Bogen komplett überspannen und diese Gesellschaftordnungen – also ihren eigenen Nährboden – zerstören wollen. Das ist ein weiterer Irrweg und muß gestoppt werden. Weswegen alte weiße Männer zu recht Trump wählten als last Exit.

    • man muß schon lange am Wasser sitzen
      @kdm diese Regeln stimmen in der großen Zahl. Einzelne maasige, schwesige Mugabes halten sich erstaunlich lange.

      Das Sprichwort von „Gottes Mühlen mahlen lange, mahlen aber trefflich fein“ betrifft vielleicht erst die dritte und vierte Generation.

      Wir Menschen sind, nach christlicher Lehre, nicht zum Guten oder Bösen, aber zur Freiheit geschaffen. Kain, JosephsBrüder, Saul, David machen klar, daß die Frage „wie kann Gott dies zulassen“ falsch gestellt ist. Zur Zeit des AT habe auch Juden erstgeborene Kinder dem Moloch ins Feuer geworfen. Freiheit ist eine Zumutung Gottes. Eine furchtbare Zumutung für die meisten Menschen.

    • Grigorij: Sie sitzen dem NeoMarxistischen Narrativ auf
      stabile iSv überlebensfähige soziale Systeme haben Dominanzhierarchien die auf Kompetenz beruhen. Ich sage nciht, dass Mäner per se kompetenter sind. Aber Männer interessieren sich bei gleicher intellektueller Eignung mehr für Dinge und abstrakte Ideen als Frauen.

      Natürlich gibt es auch tyrannsiche Dominanzhierarchien. Aber die sind nicht stabil.

      Frauen haben nciht als Gesamtheit jahrtausende immer und vollständig unter allen Männern gelitten. Aber Tyrannen hat es auf allen Ebenen immer gegeben. Die sind nur nicht stabil.

      Bsp: In der türkischen Community gibt es tatsächlich eine echtes Tyrrannei -Problem. Viele Männer behandeln die Frauen wie Menschen zweiter Klasse. OK. Was passiert, wenn die Männer alt und Pflegebdürftig werden? Kurz sacken lassen: Die Frauen haben Oberhand und rächen sich an ihren ehemaligen Tyrannen.

      Die westliche Gesellschaft basiert im Großen und Ganzen auf Kompetenz-basierten Dominanz-Hierarchien. Tyrrannei ist Sache von Feministinnen und kulturell unterkomplexen Gesellschaften.

  43. Wagenknecht zu Krypto
    „Sie dienen der totalen Privatisierung des Geldes, was immer wieder in Krisen mündet
    Der Bitcoin-Hype nährt die Illusion, man könne ohne Arbeit reich werden. Das ist meist nur Vermögenden oder Betrügern vergönnt. Umso unverantwortlicher ist es, dass Finanzwetten mit Bitcoin erlaubt sind.“

    Und ihr Vene Goldschatz Herr mad Uro :
    „Heute wird eine Kryptowährung ins Leben gerufen, die es mit Superman aufnehmen kann“, sagte Maduro.
    Bis 19. März können Interessenten in den „Petro“ investieren, der venezolanischen Angaben zufolge mit jeweils einem Barrel (159 Liter) der Rohöl-Reserven des Landes besichert ist. 100 Millionen digitale Münzen sollen zu jeweils etwa 60 Dollar „“

    Ha ha ha ….

    • Nun gehört ja Frau Wagenknecht auch zu den Vermögenden...
      … alles zusammen gelabert .
      Tja, könnte Sie was, hätte Sie längst eine „sozialistische
      Vorzeigefabrik“ (zusammen mit dem ihrem Göttergatten) aus dem Boden gestampft und den „Ausbeutern“ mal gezeigt, wie Paradies geht.
      Sie ist schlau genug, dies nicht zu tun, denn dann würde Sie mit derRealität konfrontiert.
      Labern is halt einfacher.
      Wie strunzdoof müssen eigentlich Journalisten sein, sie immer wieder einzuladen ?

    • Auch hübsch, was so Gewerkschaften mit ihren eigenen Mitarbeitern so macht...
      ….z.B. Verdi.
      12.07.2016 – Die Gewerkschaft Ver.di zahlt ihren eigenen Beschäftigten nur geringfügig mehr. Bei den … Die GdG, die einen eigenständigen Tarifvertrag fordert, hatte nicht mit am Verhandlungstisch gesessen. … Stracke kündigte weitere Auseinandersetzungen um die Regelarbeitszeit der Gewerkschaftsmitarbeiter an.

    • Dabei gibt es Beispiele, wie es geht…
      Aber halt nicht in Deutschland. In Spanien gibt es einen Industrie-Konzern der komplett genossenschaftlich organisiert ist. FAGOR heißen die. (oder das ist eine von deren Marken)

      Ganz bemerkenswertes Eigentümer- und Management-Konzept.

      Das Problem mit den Linken ist halt: Sie lieben überhaupt nicht die Arbeiter. Sie hassen nur kompetente und wirkmächtige menschen. Und solche, deren Eltern/Vorfahren kompetent/wirkmächtig waren.

      Das Warum ist eine offene Frage. Vermutlich aber einfach deshalb, weil es Labertaschen sind, die nie einen Handschlag produktive Arbeit hinbekämen…

  44. Sehr tief greifende Gedanken
    gibt es auf YouTube zu sehen: Jordan Peterson im Interview mit VICE. Ansehen lohnt!

    • Peterson
      … oder auch mit Camille Paglia, trotz ihres hysterischen Duktus und seiner Kermit-Stimme:

    • Danke, Waterfront
      Ja, Peterson and Paglia, das hätten in der Tat fast alle hier nötig. Vielleicht würden sie dann beginnen zu verstehen, dass all jene die sie stets als 68er beschimpfen, NICHTS mit 68 zu tun haben, sondern letztlich nichts als reaktionäre Spiessbürger waren, die Karriere machen wollten und heute als „Elite“ die Lebensqualität der Menschen zerstören.
      Paglia beschriebt das sehr präzise.

      Einfach mal reinhören, lohnt sich wirklich

  45. .... Schlangengrube ...
    … ich finde solche Artikel hilfreich, weil sie die Verheißungen von „Digitalisierung“, „Zivilgesellschaft“, „Globalisierung“, „UmFairteilung“, „Gender“ und „Weltoffenheit“ nüchtern an einem Fallbeispiel als das zeigen was sie sind: Schillernde Luftblasen, hinter denen sich gierige Fratzen und oft einfach nur gestörte Gestalten organisieren, umschlingen, kopulieren oder umbringen.

    Nur die Einleitung ist natürlich cum grano salis zu lesen, denn ein weißer mittelalter heterosexueller Mann ist, wie schon in der Schule gelehrt wird, strukturell und historisch Täter, die 1. Zurückweisung ohne tragfähigem Grund war eine Mikroaggression, die Beschreibung („junge, schöne, kluge Frau … die sich gewählt ausdrücken konnte und von einem reizenden Charme“) patriarchialisch-sexistisch-herablassend und ein einziges Mimimi, eine Stilisierung zum sich selbst bejammernden Opfer, und daher eine Verhöhnung der wahren Opfer, wie Oury und den #meetoo-Tussies, ihre Retraumatisierung, also nicht diskursfähig und an den wahren Problemen und Entwicklungen der Zivilgesellschaft vorbei, weshalb dieser Artikel und seine Ansichten es auch nicht über die Grenzen dieses seltsamen Forums schaffen werden, denn wir sind doch, wenn wir ehrlich sind, schon im Diskurs und in der Qualitäts- und Verantwortungspresse viel weiter, gelt, und die solidarische Zivilgesellschaft WILL das nicht, sondern braucht Strohpuppen, die sie lustig verbrennen kann.

    Greenthink is the new sexy.

  46. Auch du, mein Sohn?
    …ein weiterer Beitrag in dem mir bis auf Trumpp alle Namen unbekannt sind.
    Zum Glück hat der Inhaber des Parkcafes in den 80/90ern jeden Abend zusammen mit seiner Ehefrau den Türsteher gemacht. Nicht auszudenken, was da bei manchen Dorftussis für ein Lügen-, Hysterie- und Hetzpotential lauern würde…

  47. ich weiß auch nicht, wie ich gerade in dieses Hotel gekommen bin,
    aber auf dem Gang haben die mich dann ganz böse angeschaut; da habe ich mich belästigt und bedroht gefühlt.
    Dann wurde ich unter Polizeischutz gestellt und habe mein Leid der Presse geklagt!
    ME TOO!!

    • Titel eingeben
      Das mit dem Strauss Kahnweiler war auch ne Falle. Und das 17jährige Bunga Bunga Mädel auch. Obwohl, der Cavaliere kommt bald wieder.

    • Falle vielleicht, sagte der Betroffene im Interview
      Ich habe das auch immer für eine Falle gehalten, weil sie nicht seinem Beuteschema entsprach. Er hatte sonst nur schöne Frauen, darunter eine farbige Französin, ebfs. schön.

      Höchst interessant wäre, wenn er es selbst inszeniert hätte, weil er nicht Präsident werden wollte und den ganzen Laden knüppeldick hatte. Traue ich ihm ohne weiteres zu. Er ist ein Schlitzohr, hochintelligent und war mal sehr lebenslustig. Betrifft den genannten -weiler.

    • Die Diskussion ist schon alt....
      Es war sicher eine Falle, aber ganz betsimmt keine der Feministinnen, sondern von seinen Feinden in der Finanzwelt, die seine Frankreich Karrtiere verhindern mussten, komme da was wolle…

      Ihr solltet vielleicht mal bei euren Medien diversifizieren?

  48. Mir ist eine Vorgesetzte mal auf die Pelle gerückt,
    um mich mit ihren Reizen dergestalt zu betören, damit ich bei not compliance conform mittue, also schon relativ nuttig. 1. Glauben Sie, ich könnte das ernsthaft vorbringen; obwohl es stimmt? 2. Wer hatte das Problem?
    Fazit: Wenn Du Compliance hörst, such Dir einen anständigen Arbeitgeber!

    • gentlemen
      schweigt und wehrt das ab. ich hätte als Jugendlicher mehrere avancen, was Homosexuelle Lehrer betraff. ich habe das abgewehrt und gut war. ich habe das auch niemandem erzählt, so dass die Leute nicht kompromittiert wurden. da war ich 18.

    • @ Taeve
      Klar habe ich das abgelehnt, denn ich habe da gewisse Mindeststandards und fühlte mich schon peinlich berührt, dass die Dame dachte, dass ich wäre, wie die sonstigen Bekanntschaften dieser Dame, d.h. so triebgesteuert sind, dass ihrer bisherigen und zukünftigen Karriere nichts im Wege steht außer das Alter und die Schwerkraft./. So einen Lehrer hatte ich auch. Aber als er dann in der Oberstufe auf Klassenfahrt gemeint hat, dass man ja auch ins Waschbecken pinkeln könnte, wenn das Gedränge im gemeinsamen Bad zu groß wäre, habe ich ihn selbstverständlich denunziert.

    • @Lobo62
      in Milan Kunderas „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“ pinkelt der Protagonist ständig ins Waschbecken…

  49. Titel eingeben
    Zum Thema ein Twitter post von Ana Navarro

    In the last weeks, America learned Trump had simultaneous affairs with a stripper and a Playboy Bunny. Nobody (other than possibly, Melania), seemed to bat an eyelash. If the Russians have something on him, it’s gotta be a lot more than “golden showers”.

    Und wir haben Merkel :/

  50. Die linke Ideologie frisst ihre Kinder...
    In der Zeit war neulich ein wunderbarer Artikel, in dem sich der Autor Mustafa Saeed bitterlich über Rassismus und Islamophobie bei seinen linksextremen Antifa-Freunden beklagt hat – zum Schreien komisch, wenn auch wohl eher unfreiwillig.

  51. Dann kann man ja jetzt beruhigt sein
    sich nicht mehr von den falschen Frauen ansprechen lassen zu müssen. Denn das ist ein herber Schlag für das Selbstwertgefühl und kann einen schon traumatisieren. Und man muss dabei auf Kleinigkeiten achten: Vollkommen zurecht kann man es als sexuelle Belästigung bezeichnen, wenn sich eine Frau in einem Raum wo es weiter weg noch viele freie Stühle gibt sich ausgerechnet neben einen selbst setzt.

    Eigentlich sollte jeder Mensch eine gerichtlich einklagbare Individualsphäre von mehreren Metern um sich herum haben. Ich bin absolut dafür, dass Männer ab jetzt auf diesen Dingen bestehen. Aber es gibt leider viele arme Würmer, die es sogar noch als Kompliment verstehen wenn sich eine Hässliche, Fette an sie heran macht. Passt in mein Weltbild nicht rein. „Ugly broads-keep away!“ kann ich nur sagen.

    Welches ist die beste Figur bei den „Peanuts“? Für mich definitiv der klavierspielende Schröder, der nur sein Piano und seine Beethovenbüste um sich haben will. Macht sich eine an ihn ran und drückt ihm einen Schmatz auf schreit er wie am Spieß: „Igitt, Jod, heißes Wasser, Hilfe, eine Frau hat mich geküsst!“ Schröder ist eine sehr typisch männliche Figur, mit Hang zum Professionellen und zur Perfektion. Wann werden Frauen es endlich begreifen, dass Männer bestimmte Dinge sehr lieb haben können, beispielsweise Autos, Flugzeuge. Schon wenn man sich ansieht wie Frauen mit Autos umgehen muss man sagen: „Liebe ist das nicht. Frauen fahren nicht Autos, sie misshandeln sie.“ Anekdote: aus Spaß habe ich mal den Autoufkleber einer Frau etwas ergänzt: „Frauen fahren besser“. Und ich schrieb dazu: „mit Bus oder Bahn“.

    Also, liebe Frauen, für Männer sind manche Gegenstände wichtiger als Ihr, vor allem dann wenn Ihr Euch so kratzbürstig gebt wie seit Beginn des Feminismus-Terrors. Das Leben ist schon ohne Euren Krampf kompliziert genug, da muss man das nicht auch noch haben.

    Ich hoffe inständig, dass Männer ab sofort auch einen auf metoo machen, fürchte aber viele sind zu dumm dazu. Oder schon zu angepasst, weichgeklopft, domestiziert, ohne oder mit dem falschen Selbstwertgefühl („hach, bin ich nicht ein toller Hecht. Weiß gar nicht, warum die sich alle über Feminismus aufregen, tangiert mich doch nicht.“ -Ja, ein toller Hecht, so wie Don Quixote ein toller Ritter war. Mit einer hässlichen Hausfrau, die nur darauf guckt, dass ihr gehobener Beamter sie auch versorgen kann).

    Also Frauen, ab jetzt wird jede nicht sachlich begründbare Annäherung bei der Polizei angezeigt. Und Männern möchte ich sagen: Eure Schlaffheit führt auf der Gegenseite unweigerlich zum Feminismus. Sind die zu stark, seid Ihr zu schwach. Also, kommt aus der Weicheidaddy- und Gartenzwergecke raus und lasst das wilde, freie Raubtier wieder aus den Augen blitzen. Lasst euch zumindest nicht zum Gimpel machen.

    • Gimpel = Dompfaff
      Der hat auch ’ne Frau, die ist nur nicht rot.Oder meinten Sie Simpel?

      Haben Sie schon gehört, dass der Vatikan den Zölibat lockern will wegen Personalmangels? Auch Expriester, die verheiratet sind, dürften zurück. Wenn man, wie ich, gestern „Hinter dem Altar“ gesehen hat über den weltweiten Missbrauch von Kindern in der kath. Kirche…
      Ja, da denkt man einfach nur, dass ein Teil dieser Spezies ganz arme Kreaturen sind, die gaaanz viel Schaden anrichten an anderen, die ein Leben lang damit zu kämpfen haben.

      Oder, warum glaubt man, dass sich eine Psychlogin aus Straubing, die ja Fachfrau war und ihr Geld selbst verdiente, sich das Leben nahm? Scheinbar konnte nicht mal sie sich helfen oder helfen lassen, weil’s unerträglich ist.

      ✈️ 🚘. Brummbrumm.Es gibt auch Frauen, die unabhängig sind. Pauschalieren Sie doch nicht dauernd so.Es soll sogar Männer geben,die den Ehevertrag nicht unterschreiben wollen, weil sie sich dann nicht geliebt fühlen. Wohlfurt ist ’ne schöne Stadt, denkt sich Frau dann auch.

    • Volltreffer...
      Werter Herr Charles,

      Erst habe ich schallend gelacht…..aber es ist wirklich so:

      „Sehr“ räumliche Nähe bei der Projektarbeit und dem gemeinsamen Blick auf den 32-Zoll-Monitor

      „Hand auflegen“ zur Unterstreichung der Wichtigkeit des Argumentes

      „Geeignete Kleidung“ bei gemeinsamen Terminen

      Nun ist das „Nebenan“ durchaus attraktiv, hat Charme, etc.. Aber Mann will nicht….

      Die Hölle hat nicht die Glut eines verschmähten……

      Alles wie gehabt….

    • Geht nicht.
      Männer sind Täter. Grundsätzlich. Außer sie sind schwul. Oder rosa Pudel. Oder vegan. Oder enteiert. Ausnahmen heißen häufig Kevin. Die sind immer Opfer.

      Aber lustig wär schon, so von CR oder AKK belästigt zu werden.

      Wie kann es eigentlich sein, daß sich eine Partei mit 74% Männeranteil eine AKK auf diese Art und Weise vorsetzen läßt. Ist da niemand mehr mit Wille und Conoches? Sorry, war jetz OT.

    • Frauen fahren besser mit Bus oder Bahn.
      Der war gut.

      Frauen testen die Grenzen aus, wie Hunde, Katzen, Kinder …
      Frauen und Männer können erst gut miteinnander, wenn sie auf dem gleichen Level sind. Da genau ist das Grundproblem. Eine Frau wird (heutzutage) immer der Meinung sein das Zepter schwingen zu müssen.

      Wenn mir meine Holde zu barsch kommt, drohe ich immer mit der Peitsche. Meine Art zu sagen: Vorsicht dünnes Eis.

      Sie lächelt dann und ist zufrieden – es ist ein Test von ihr ob ich mir zu viel gefallen lasse. Aber keine Sorge; ich bin ein gutmütiger Herrscher. Sternzeichen Löwe.

    • @Harry Charles
      Machen Sie bitte nicht den Fehler, Gnderisten-Hyänen mit normalen Frauen in einen Topf zu werfen: Die große Mehrheit weiß weder, für was diese sie vereinnahmen beabsichtigen, noch interessiert es sie.

      Ein Teil der Infamie besteht ja grade in der Behauptung, für „alle“ Frauen zu sprechen. Die meisten zeigten ihnen aber einen Vogel, würden sie von deren Machenschaften wissen. Das tun sie aber größtenteils schon deshalb nicht, weil die Alltagsbewältigung gar keinen Raum für solche Abseitigkeiten hat und für de große Mehrheit immer noch glücklicher und erfolgreicher mit einem Mann als Gefährten zu bewältigen ist.

      Die Gender-Terroristen möchten Familien und gelingende Partnerschaften totschrei(b)en. Tun wir ihnen nicht den Gefallen, uns daran zu beteiligen indem wir ihnen glauben.

    • Die Kritik an Weiberkeit ...
      erweitern … sollen Sie lieber @harry Charles auch an die Muslima. Das, was Sie so eloquent und fix an Weibertum kritikwürdig finden und artikulieren, ist eine willkommene, langersehnte Salbe an meine Seele, eine Freudensgeschrei von meiner Person. Ich komme mit Frauen nicht klar, habe keine einzige Freundin. Ich verstehe mich viel besser mit Männer als Frauen, die in allen Dingen sich langsam bewegen, langsam handeln, nicht schnell denken können, nicht belastbar sind, Kritik nicht vertragen können, leicht neidisch werden, intrigieren usw. Ich hatte aber mal eine sehr gute Freundin, meine beste Freundin allerzeiten, eine Schweizerin aus der Studienzeit, wir haben uns prima verstanden, wir haben über unsere Probleme nicht gejammert, sondern nach Lösungen gesucht, sie war ein Opus Dei Mitglied, so hatten wir auch jede Menge Diskussionsstoff über Religionen, eine wunderbare Freundschaft war es, bis ich gespürt habe, dass sie gestärkt durch meine solide, korrrekte und zuverlässige Art, immer mehr Dominanz über mich zu entwickeln begonnen hatte. Aus finanzstarkem Hause, Vater Fabrikant vom x in der Schweiz, hatte sie ohne meinem Wissen, schon ihr Vater dazu gebracht gehabt uns beiden nach dem Studium ein Geschäft zu finanzieren. Das war mir zu viel des Guten und ich habe die Freundschaft gekündigt.

    • @die Antwortenden
      @Gast: „Gimpel“ bedeutet in dem Fall so viel wie „Hahnrei, Pantoffelheld“. Und wenn ich etwas pauschaliere: natürlich immer in dem Bewusstsein, dass es auch Ausnahmen gibt. Aber irgendwie muss man die Leute ja provozieren.

      @BonnSei: das Perfide ist ja, die Anmache von Seiten einer Frau ist viel subtiler und somit schwerer nachweisbar. Aber man muss daher auf diese Dinge umso mehr aufmerksam machen und öffentliches Bewusstsein schaffen. Und von wegen „hell hath no fury…“: der Mann muss lernen, alle Hinterhältigkeiten der Frau antizipieren zu können. Um ihnen von vornherein den Wind aus den Segeln zu nehmen. Und er muss klar machen: Ein „Nein“ ist ein „Nein“: Und bliebt ein „Nein“. Also, Sie sehen: das mit dem „hell hath no fury…“ geht bei uns schon rein gesetzlich gar nicht. Wenn Männer ihr Recht konsequent einfordern.

      @Laurentius: es gibt da böse Witze, ein Bekannter von mir sagte mal (auf ein anderes Umfeld bezogen) „sie ist der einzige Mann in dem Laden“.

      @Dr. Seltsam: da sehen Sie mal wofür es gut ist wenn man seinen Nietzsche gelesen hat. Herzlichen Glückwunsch.

      @Blue Angel: ich bin da ganz bei Ihnen und habe Ihren Post mit Beglückung gelesen. Und glauben Sie mir: jeder Mann, der seine Sinne beisammen hat wird einer Frau, die ansehnlich und dabei kooperativ, unterstützend und entgegenkommend ist die Welt zu Füßen legen. Da braucht es kein Geschrei. Die unglaublichen Verwerfungen und Verwüstungen, die der militante Hässlichkeitsfeminismus in der Beziehung zwischen Mann und Frau hervorgerufen hat sind schon Thema der Soziologie (es gibt offensichtlich auch da Leute, die etwas Hirn haben). Ich finde Bukowskis Definition des Feminismus als „Versuch der Hässlichen sich in die Gesellschaft zu integrieren“ ja höchst logisch. Es ärgert mich allerdings, dass es immer wieder ein paar Schöne gibt, die sich vor den Karren der Hässlichen spannen lassen und diesem damit enormen Impetus verleihen. Dabei wollen die Hübschen wohl nur Aufmerksamkeit/Befriedigung ihrer Eitelkeit. Schwestern, huhu, das geht auch anders. Bitte Blue Angel, helfen Sie mit dafür zu sorgen, dass sich das herumspricht. So kann man die Hässlichkeitsemanzen isolieren. Und dann ist schon viel geschafft. Insgesamt jedenfalls noch vielen Dank für Ihren in weiten Teilen beruhigenden Post. Es wäre schön wenn alle Frauen so denken.

      @El.Pe: von wegen „erweitern“, habe ich denn irgendeine Frau ausgeschlossen? Und ja, ich verstehe mich auch besser mit Männern. An Frauen interessiert mich der Körper, aber sonst…. Noch eines: wenn der Vater der Dame aus finanzstarkem Haus war stellt sich nur noch eine Frage: wie sah sie aus? Falls gut und Sie haben Sie ziehen lassen (und ein paar Manieren hätten Sie ihr ja beibringen können), dann… Naja, sag‘ ich jetzt lieber nicht.

    • @ Harry Charles
      Es war nicht so … sie hatte es gar nicht nötig von mir etwas zu lernen, was sie schon hatte, nähmlich Manieren, sonst könnte ich mich ja nicht befreunden, sie war eine recht ordentliche Schweizerin, aus einer intakten, streng katholischen Familie.
      Ich habe mich auch nie gefragt oder gar mir Gedanken darüber gemacht ob sie schön war oder nicht, sie war eine sympathische Erscheinung. Aber nun da wo Sie so fragen, bei meinen Freunden schaue ich erst an die Kleidung, ob sie einen in sich geschlossenen, stimmigen und passenden Stil gefunden, erfunden oder haben, das ist mir viel wichtiger, als das Aussehen …

      mfG

    • Ein herrlicher THread hier...
      All die lächerlichen Reaktionäre auf einem Haufen, und einer lächerlicher als der andere. NICHT EINER kommt auch nur halbwegs in die Nähe des eigentliche Themas:

      Ihr Schwachköpfe, das Thema ist MACHT und deren Missbrauch….

      Ihr seid bestenfalls Musterbeispiel für Männer die tatsächlich ein Problem wären, wenn sie jemals in Positonen mit Macht kämen…

    • Bitte…

  52. Erinnerung ...
    Auch wenn ich die Beteiligten nicht kenne, nichts von ihnen gehört habe, und daran auch nichts zu ändern beabsichtige, erinnert mich das Ganze an zwei Dinge:

    1. Das gegenseitige Bekämpfen immer mehr immer weiter aufgesplitteten K-Gruppen in den späten Siebzigern.

    2. Das (hier schon zu häufig zitierte und verlinkte) Meisterstück der Pythons über die verschiedenen Judäischen Befreiungsfronten.

  53. ...
    Es würden meistens wenige Hintergrundinformationen zu den jeweiligen Personen reichen, um zu wissen, wieso die so schräg ticken, wie sie ticken. Manchmal reicht auch schon ein Profil-bzw. Ganzkörperbild.

    Ich bin zufällig mal auf einer Buchvorstellung gelandet. Dort hat eine junge gefeierte Dame des Kulturbetriebs ihren ersten Roman vorgestellt. Sie bezeichnete sich selbst als radikale Feministin und sah auch so aus. In dem Buch ging es um ein Dorf in den Österreichischen Bergen, in das die Protagonistin des Buches im Erwachsenenalter zurückkehrte und dort alles schrecklich fand und folglich irgendwie schlussfolgerte: „Heimat müsse vernichtet werden.“

    Zudem erwähnte sie nebenbei, dass sie als junges Mädel aus einer modernen deutschen Großstadt (wahrscheinlich aufgrund der Scheidung der Eltern) in ein Österreichisches Dorf umziehen musste (und damit anscheinend nicht so recht gut klar kam).

    Die junge Feministin verarbeitet also ihr persönliches Kindheitstraumata in einem Buch, verdient damit auch noch Geld und möchte die restliche Gesellschaft in ihre Schrägheit und in ihre chaotische persönliche Welt hineinziehen, anstatt sich einfach selbst einzugestehen, dass sie mächtig einen Hau weg hat.

    • Titel eingeben
      Hatte ich vorgestern irgendwo anders reingeschrieben: Die Jelinek die sieht auch so aus wie sie schreibt.

    • kdm sagt: 21. Februar 2018 um 17:15 Uhr Titel eingeben Hatte ich vorgestern irgendwo anders rein
      Wahrscheinlich sehen Sie auch so aus, wie Sie argumentieren. Da können wir froh sein, dass wir Sie nicht sehen müssen.
      Elfriede Jelineks Bücher muss man nicht mögen, aber sie schreibt ohne Frage Literatur und experimentiert auf eigene Kosten und auf hohem Niveau.
      Wenn Sie dann im Nobelpreiskommitee sitzen, können Sie die Autorin ja auf Ihrem Niveau bewerten.

  54. Da fragt man sich nur noch...
    …ob „SJW“ als Krankheitsbild in die neue ICD-11 aufgenommen wird…

  55. psychische störungen
    wie Borderline und manisch depressiv ist heute weit verbreitet und spielt auch eine Rolle mit. deshalb vorsichtig bei Kontakten, die sich seltsam Verhalten und die einem elegant und überzeugend schuldkomplexe überhelfen können. auf alle Fälle sich mal kurz darüber informieren.

  56. Die FAZ ist gut....
    N°5 sagt:
    21. Februar 2018 um 09:50 Uhr

    FAZ
    Wird die Online Ausgabe der FAZ eigentlich als Testfeld der Chefredaktion für feministische Journalisten betrachtet oder täuscht das? Es ist teilweise nicht zum aushalten mit welchen Grundton der Überzeugung von den Damen Texte verfasst werden. Wenn es auf der anderen Seite Ihre Beiträge nicht geben würde, wäre ich schon längst weg…

    …. sonst hätten wir sie nicht im Abo.
    Sie wird in der letzen Zeit Stückchen für Stückchen wieder besser,wenn ich mir die Kommentare der Herausgeber so anschaue.
    Der liberale Kern der FAZ kommt wieder peu a peu zum Vorschein.
    Wen ich im Augenblick vermisse, ist Frau Göbel, hoffentlich nur im Urlaub.

    • genau das habe ich heute auch gedacht
      Die Online-Ausgabe ist häufig sehr platt und femigrün klimaverseucht. Die Printausgabe beginnt langsam, wieder die Kurve zu kriegen hin zu kritischer Berichterstattung, auch wenn es noch schwerfällt. Es scheint damit zu tun zu haben, daß an die „Alternativlosigkeit“ in der Politik nicht mehr so geglaubt wird wie einst.

      Vermutlich sind die offensichtlichen politischen Fehler inzwischen so deutlich geworden, daß weiteres Leugnen nicht mehr als geeignete Strategie zu Umsatzstabilisierung gilt.

      Verbreiteter Messergebrauch, eine desolate Bundeswehr, die Grenzaufgabe, das SPD-Desaster, das kann man nicht alles mit dem kritiklosen Mantel der MuttiLiebe zudecken, wenn man nicht mit Schulz in der Bedeutungslosigkeit verschwinden will.
      Einzig das Klimathema wird noch weiter unangefochten verfolgt. Hoffentlich bekommt die FAZ da bald die Kurve, denn ehrlich, anläßlich des Erhalts der Jahresrechnung (Print online) habe ich mich zum wiederholten Mal gefragt, ob ich mit dem Geld nicht lieber Leute stützen soll, die faktenbasiert arbeiten, und wenn sie denn schon Meinung verkaufen, dann wenigstens meine. Ich habe dann beschlossen, mir die Entwicklung noch ein weiteres Jahr anzuschauen. Angesichts mehrerer Jahrzehnte des FAZ-Bezugs wollte ich nichts übers Knie brechen.

      Vielleicht ist ja noch Hoffnung. Ein Silberstreif am Horizont!

    • von Altenbockum und Kohler betreiben seit zweieinhalb Jahren pacing & leading zugunsten bestimmter Leute, auf jede Kritik folgt eine Rationalisierung, statt vielleicht einfach mal §16a (2) GG irgendwo hinzudrucken.

      Jetzt ist das Kind auch schon in den Brunnen gefallen, oder?

    • ... die FAZ lebt zu gewissem Grad von ihrer Alternativlosigkeit...
      … wenn man sich eine überregionale Zeitung kaufen will, und nicht auf die NZZ ausweichen kann/möchte. Die Prantlhausener Postille, vulgo Alpenprawda, ist ja unleserlich. Das ist aber keine Existenzgarantie und ich überlege mir jedesmal, ob und ich 2, 80 Euro / 3 Euro ausgebe, weil man für den Gegenwert eben nur einen eher geringen Teil an Journalismus bekommt und vieles, was man mit einem Internetanschluss ohne weiteres lieblos selbst zusammentippen könnte…

      Eine gewisse Beteiligung am Schweige- und Verharmlosungskartell zu gesellschaftlichen Fehlentwicklungen, sei es das Thema dieses Thread, seien es Wirtschaft, Bildung, Zuwanderungskatastrophe, Eurobba, ist zu konstatieren. Dabei gäbe es m.E. eine Nachfrage für kritischen Journalismus, der tatsächlich Journalismus ist.

    • Die SZ hat sich nach dem Weggang von Plöchinger online zumindest wieder gefangen, man erzählt mir, dass es manchen Männern inzwischen auch reicht von deh Genderleichtgewichten in der Redaktion.

    • Eigentlich kein Kommentar mehr zur SZ mehr meinerseits, da bin ich durch,
      aber: dass man es in dieser Tageszeitung zugelassen hat, dass sich eine Mutter mit Sohn eine Plattform geben konnte, für ihre eigenen Probleme, hat mich erstaunt. Sohn kommt in Privatschule, nach mehreren Versuchen andernorts. Im Schulbus wird das Kind mit angstmachenden Liedern (na gut, es handelte sich um eine Konfessionsschule, muss nicht jedem gefallen) konfrontiert. Dann wird ein Fass aufgemacht ohne gleichen: Schulaufsicht, Ministerium usw. Und die SZ hat diesen „Skandal“ haarklein tagelang gedruckt.
      Was dabei rauskam? Nix! Schade für´ s Papier…

  57. Frage
    @Don
    ich kenne mich auf diesem Gebiet kaum aus, krieg sonst nix mit und habe auch keine Quellen zum recherchieren, aber eines fällt mir auf:
    In dieser ganzen Thematik, ich umschreibe sie mal kurz mit „Inquisition“, sind doch fast ausschließlich Frauen federführend unterwegs?
    Der männliche Part übernimmt hier überwiegend die Rolle als vermeintlicher Delinquent. Sehe ich das richtig?
    Und: Kann man solchem Unsinn nicht irgendwie juristisch beikommen (üble Nachrede etc.) ?

    Gruß

  58. Titel eingeben
    Heute, mit dunklen Ringen unter den Augen, nicht mehr allzu festem Fleisch und einigen Kilos zu viel an Stellen, an denen zumindest Frau sie nicht haben möchte, denke ich ein bisschen mit Wehmut an vergangene Zeiten, als ich Opfer von Komplimenten – äh sexuellen Anzüglichkeiten – äh, eigentlich auch nicht so ganz, wie auch immer, von jetzt alten christlich-jüdisch-atheistischen weißen Männern wurde.

    Nun ja, da gab es dann auch weniger schöne Erlebnisse mit dem Taxifahrer in Frankfurt auf dem Weg vom Flughafen ins Hotel, der mich frei heraus fragte, ob ich nicht Sex mit ihm haben möchte. Ob da eine Armlänge Abstand im Auto genügt hätte? Oder das Erlebnis mit dem Schwarzen, der mich in Berlin auf der Straße verfolgte und belästigte und erst verschwand, als ich einen Polizisten bat, mir zu helfen.

    Ich frage mich, ob diese Debatte die unschönen Zahlen der echten sexuellen Delikte, der Gewalttaten und Nötigungen (Dunkelziffer erheblich höher), die an den hiesigen Frauen und Mädchen begangen werden, relativieren oder davon ablenken soll? Oder, ob damit der misslungene neue § 177 StGB gerechtfertigt werden soll? Wiegt die gefühlte Vergewaltigung bald genauso viel wie die brutale körperliche Schändung?

    Meine Tochter wird anders aufwachsen als ich. Männliche Begleitung wird als Schutz nicht mehr genügen. Wird diese Gesellschaft willens und in der Lage sein, ihre Freiheit und ihre Art zu leben, zu verteidigen?

    • Liebe Müde Mutter : betreffend Ihre Frage nach der Zukunft Ihrer Tochter
      .
      .
      .
      muß ich einerseits natürlich gestehen, keine funktionale Kristallkugel zu besitzen ,

      aber andereseits schon sagen –

      ich bin froh, keine Kinder zu haben.

    • @ Müde Mutter
      „…Ich frage mich, ob diese Debatte die unschönen Zahlen der echten sexuellen Delikte, der Gewalttaten und Nötigungen (Dunkelziffer erheblich höher), die an den hiesigen Frauen und Mädchen begangen werden, relativieren oder davon ablenken soll? Oder, ob damit der misslungene neue § 177 StGB gerechtfertigt werden soll? Wiegt die gefühlte Vergewaltigung bald genauso viel wie die brutale körperliche Schändung?“

      – Das ist sicher zumindest teilweise (mit-)beabsichtigt bezüglich des geplanten, gesellschaftlichen Neuordnungsprozesses. Für den ist es u. a. zwingend notwendig, jede zukünftige Solidarisierung zu verhindern und die Menschen in lauter flexible, mobile, vereinzelte Ego-Maschinchen zu verwandeln. Daher müssen zuerst Familienbindungen und Ehen/dauerhafte Paarbeziehungen zerstört werden, die den o. g. Neuordnungsprozessen zu sehr im Weg stehen.

    • War denn der Taxifahrer "Biodeutscher"?
      Da Sie ja bereits die Ethnie des Belästigers in Berlin nicht auslassen wollten, frage ich einfach mal nach, ob Sie meine Vermutung bestätigen können. „Honi soit…“usw.!

    • die paar Kilos
      machen nichts. Klar, eine junge Frau, richtig fest und prall, ist per se attraktiv. Das denken wir Männer uns ja nicht aus, das sehen alle Primaten so, und wir Menschen gehören dazu. Wie sich eine junge Frau im Leben behauptet, ist für die intelligenten, attraktiven Frauen mit klugen Eltern, die ihnen auf die Sprünge helfen, kaum ein Rätsel. Wir, die wir älter sind, haben da manchmal Sorgen. Aber es sind doch eher unsere eigenen. Wir sind es, die unsere nachlassende Attraktivität beklagen. Natürlich, sie ist eine Art Leimrute, die es uns ermöglicht, die Unterschiede zwischen uns besser auszuhalten, all die Erwartungen….
      Und wenn sie nicht mehr ins Auge sticht, fragen wir uns, wie denn die Gemeinsamkeit noch hergestellt werden könnte? Vielleicht durch Freundschaft, gegenseitige Unterstützung, Verläßlichkeit, Großzügigkeit und das Gefühl, nicht allein zu sein.

  59. Werner Brösel
    Nach ganz fest kommt ganz lose.

    (Handwerkerweisheit)

    • Nach fest - kommt ab.
      Für die Machtelite sollten alle Menschen gleich sein.

      Gleich dumm.
      Gleich arm.
      Gleichförmig.
      Leicht zu beherrschen.
      Die Suche nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner.

      Denn die Gleichheit und Gerechtigkeit wollen, sind immer die Schwächeren, während die Stärkeren sich über diese Dinge keinen Kummer machen.

      Aristoteles (384 – 322 v. Chr.),
      griechischer Philosoph
      Schüler Platons
      Lehrer Alexanders von Makedonien

    • Titel eingeben
      Nach fest kommt ab, ich glaube wir stehen schon kurz vor ab, wenn ich mir das letzte Video eines Journalisten aus GB ansehe, der deutsche Lückenjournalisten in Cottbus befragen wollte und eine Abfuhr bekam.
      Da waren gerade Massen unterwegs, auf so einer rechten Nazidemo,
      Naziomas waren auch vertreten, ganz pöhse und rechts!

    • Und nach ganz lose
      kommt ab

  60. metoo
    Lieber Don,
    Mullahnetten köstlich, Halskette “ bin paarbar “ kaufe ich auch. Herzlichen Dank für Ihre offene Art, der “ Welt “ einen “ Spiegel “ in dieser “ Zeit “ vorzuhalten.

  61. @Grigorij
    Wo und wann bitte soll das passiert sein?
    „…An dieser einen Stelle gebe ich der Kanzlerin mal Recht:Wir Deutschen müssen uns endlich um unseren Kram kümmern. Da gibt es, weiß Gott, genug zu tun.“

    Ich sehe nur eine Ausweitung von Einmischungen außerhalb (z. B. durch ihre Komplizin von der Leyen im Irak) in Verbindung mit entschlossenem „Weiter vor die Wand“ im Inland.

    Danke für diese gruselig-amüsanten Ausblicke in das geschlossene Irrsinns-Karussell megärischer Hybris, Don!
    Das Tempo der Aufsplitterung in immer kleinere Kampfeinheiten zur gegenseitigen Zerfleischung korreliert m. E. mit den Fluchttendenzen des Publikums solcher Spektakel: Je mehr und je schneller die verfügbaren „Stühle“ dank Einnahmeverlusten durch verringerte Zugriffszahlen wegfallen, desto erbitterter wird um die letzten verbliebenen bei der „Reise nach Jerusalem“ gekämpft. Rücksichten irgendwelcher Art können da natürlich nicht genommen werden.

    Auch in dieser Beziehung ein schönes Beispiel für den Selbstzerstörungsmodus des neoliberalen Systems: Wenn jeder sich selbst der Nächste ist, sitzt nachher auch jeder alleine und „stuhllos“ in der Wüste.

    Kluge Leute entscheiden sich deshalb jeweils für das Gegenteil dessen, was diese armen Wesen propagieren: Familienleben statt Single-Dasein, Pragmatismus statt Utopien und Solidarität statt divide-et-impera.
    Insofern können sie dem schwindenden Publikum ihrer Darbietungen doch noch eine nützliche Orientierung geben. Nur eben eine ganz andere als beabsichtigt ;-)

    • @Blue Angel
      In einer Erwiderung auf Trump sprach die Kanzlerin in der ihr eigenen Art davon, dass Deutschland sich ein Stück weit auf sich selbst verlassen muss. O.s.ä.

      Die Zeit vom 31.5.2017. Ein Beitrag von Adam Soboczynski:
      „“Die Zeiten, in denen wir uns auf andere völlig verlassen konnten, die sind ein Stück vorbei“

      Und:
      „Und deshalb kann ich nur sagen: Wir Europäer müssen unser Schicksal wirklich in unsere eigene Hand nehmen.“

      Gut, kann man nun auch wieder auseinanderpflücken. Wer ist „Wir“? usw.

    • Schatten fallen und ich renne außer Atem
      Halte mich für eine Weile in deinem Herzen
      Wenn ich dich verlasse, heißt das nicht, dass ich dich weniger liebe
      Halte mich für eine Weile in deinem Herzen

      Bedenke, was du bist: Vor allem ein Mensch, das bedeutet ein Wesen, das keine wesentlichere Aufgabe hat als seinen freien Willen.

      Epiktetos
      (um 50 – 138 n. Chr.)
      griechischer Stoiker und Philosoph

      Wenn du morgens aufstehst, siehst du diese verrückte Sonne
      Halte mich für eine Weile in deinem Herzen
      Es gibt jeden Abend einen Zug, der heißt „Wenn alles gesagt und getan wird“

  62. Oberländer sagte am 21. Februar 2018 um 08:33 Uhr
    Eher nicht…..
    „Die Erkenntnis, dass man nur zeugt, was man ernähren und etwas weiterführen kann als sich selbst, hat sich dort nicht verbreitet.“
    .
    Wie sagte noch einmal dieser kenianische LKW-Fahrer auf seinem Mercedes L 1513 in jener Fernsehdokumentation? Ich muss auf 100 km mindestens 3 x schn…ln. Mit Schutz, das mag ich nicht.“
    .
    Liegt vielleicht an den holprigen Straßen was ja durchaus stimulierend wirken kann (im Gegensatz zum Radfahren auf Rennsattel). Da kann man in Europa nur auf eine dort anhaltend hohe Säuglingssterblichkeit hoffen (das ist fies, ich weiß). Ich frage mich nur, ob nach 2015 sich bei uns die oben genannte Mentalität auch als verstärktes „Schachbrettmuster“ im zukünftigen Straßenbild manifestieren wird. Anstelle der nun nicht mehr unter uns weilenden schwarzen amerikanischen Soldaten.
    .
    Werbung und öffentlich finanzierte Medien machen auf jeden Fall heftigen Gebrauch von der Buntheit als scheinbar durchaus erwünscht. Und der Fußball sowieso. Inzwischen könnte man bei Kreisklasse B-Spielen unterhalb meiner Hütte schon glauben, da spielte die Elfenbeinküste gegen Gambia. Das sagte ich auch zu meinem Nachbarn, als er fragte, ob das wirklich unser Ort gegen Unterheinried II sei. So ganz nahm er mir das nicht ab.
    .
    Was lehrt uns das? Massiv Rennsättel ausgeben in Afrika. Evtl. gegen den Willen von Don Francisco, dem Vogelversteher, ausgegebene Pariser werden nur aufgeblasen und als Hinweis auf eine Schn*****station genutzt, so wie wir unsere Geburtstagsparties im Schrebergartengelände kennzeichnen.
    (DdH)

    • @ Grigorij
      Da ging es Frau Merkel um den Aufbau einer europäischen Armee zum Ressourcen-Abgreifen (siehe Herrn Gabriels Zitat vom „Vegetarier unter Fleischfressern“)in fremden Ländern, was wiederum gegen die Interessen einiger anderer europäischer Länder, ganz sicher aber gegen die derjenigen ist, wo „interveniert“ werden soll.

      – Ich wüßte z. B. nicht, daß der Irak nach Besetzung durch BW-Truppen gerufen hätte, einem der von Frau vdL angekündigten Projekte bezüglich „internationaler Verantwortung“, die Deutschland „wahrnehmen“ müsse.

      ´Der Ukraine-Putsch wurde nicht nur von der deutschen Regierung mit in Gang gebracht, sondern zusätzlich auch noch von der Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU, Seite an Seite mit echten Faschisten.

      Der geplante Putsch der syrischen Regierung fand ebenfalls unter deutscher Regierungsbeteiligung statt (dazu bitte mal „Stiftung Wissenschaft und Politik“, „Freunde Syriens“ und „Das neue Syrien kommt aus Wilmersdorf“ in eine Suchaschine eingeben).

      Der Krieg und Völkermord im Yemen wird ebenfalls nach Kräften unterstützt, nicht nur durch die während der Merkel-Regierung intensivierten Waffenverkäufe an „Menschenrechts“-„Demokratien“ wie Saudi Arabien.

      Besagte Dame war ja vor ihrer Kanzlerschaft schon zu Herrn Bush gereist, um ihm zu versichern, daß unter ihrer Regierung Deutschland auf jeden Fall am Irak-Krieg teilgenommen hätte…

      Diese Liste ließe sich fortführen (Drohnenmorde via Ramstein nicht zu vergessen), sollte aber auch Einmischungen anderer Art in die Angelegenheiten anderer Länder ergänzt werden: Ohne Zustimmung der deutschen Regierung (bzw. deren Forcierung) wäre es m. E. z. B. kaum möglich, gegenüber EU-Ländern, die sich der segensreichen^^ Massenimmigration nicht fügen wollen, so hohe Druckszenarien aufzubauen, wie schon geschehen und wahrscheinlich demnächst noch verstärkt. – Auch DAS ist völkerrechtswidrige Einmischung in die Souveränitätsrechte fremder Staaten.

      Man sollte auch Politiker nach dem beurteilen, was sie TUN, nicht nach dem, was sie sagen.

    • Sie sind doch aus Heilbronn
      Koennen Sie etwas ueber die Messerattacke des 70 -jaehrigen alten weissen Mannes sagen.

      In Spiegel on-line liest man nuer poese, poese, poese!

      Da muss doch schon etwas mehr los sein, wenn so einem Trollinger Trinker die Sicherungen durchbrennen.

      Ihr seid doch gute Loide da am Negger (so sagt man im schwaebischen zu Neckar, das hat nichts mit Maximalpigmentierten zu tun).

      Und Euer Simsenkrebsler Wein macht einen ja auch eher letargisch als heissbluetig!

      Da muss doch einiges faul sein rund um die Kilianskirche, moechten Sie uns etwas klueger machen?

    • @Blue Angel
      Sie sind aber kleinlich.

      Herr Gabriel konnte doch nicht
      sagen, dass Deutschland wieder
      ein Platz an Sonne zusteht.

  63. Don Dislessio
    „… Vorwürfen wieder zurück zog.“

    DUDEN:

    zu­rück­zie­hen
    Wortart: ℹ unregelmäßiges Verb
    Häufigkeit: ℹ▮▮▮▯▯
    Rechtschreibungℹ
    Worttrennung: zu|rück|zie|hen

    Partizip I zurückziehend
    Partizip II zurückgezogen
    Infinitiv mit zu zurückzuziehen

  64. @Laurentius
    Ist da niemand mehr mit Wille und Conoches?

    Schönes neues Wort „conoches“, das das Kastilische („Spanisch“) bereichern könnte. „Mitnächte“ auf Deutsch. Die Semantik können Sie als Erfinder natürlich frei definieren.

    • Titel eingeben
      Es waren natürlich cojones. Aber daß dachten sie sich wohl auch schon.

    • Irgendwas stimmt nicht
      Das mit dem ß und dem s passiert mir eigentlich nie, aber heute läuft eh schon einiges quer:-) Schluß jetzt.

  65. Hat das Relevanz für D?
    Man suche bei YT nach: „Safe Space“ Students Silence Asian Woman For Saying „Black People Can Be Racist“
    D.h. all animals are equal but some are more equal……

    Das erinnert an den Frauenmarsch in Berlin letzten Samstag, wo die Frauen blockiert wurden, die sich gegen die Belästigung durch geschütze Minderheiten wehren.

    Früher kamen die Absurditäten erst nach mehreren Jahren aus US nach D, heute dauert das nur noch wenige Wochen.

    • Absurditäten
      Seit dem Women‘s March letztes Jahr nach Trumps Amtseinführung jagt eine Peinlichkeit die nächste. Die ganze Frauenbewegung steht inzwischen lächerlich und diskreditiert da, ein Haufen dummer, benutzter nützlicher Idioten. Jetzt, wo im Iran echte Feministinnen mit einem echten Anliegen Unterstützung bräuchten, zeigt sich das umso schmerzlicher.

      Hier zerlegt es nebenher die SPD, in den USA müssten die Demokraten sich dringend von den Spinnern befreien, aber manchmal habe ich Angst, dass da nichts mehr zu retten ist.

      Nicht metoo, aber Migration, das andere große Kulturkampfthema, hat diese Woche einen unfassbaren Artikel bei Politico zum Thema.

      Ich musste an den Hausherrn denken, dessen Leibeigenschaftsplauderei allerdings sympathischer rüberkommt als diese mehr oder minder unverhohlene Befürwortund der Wiedereinführung von Sklaverei (auch wenn ein Yale-Professor das natürlich mehr oder minder elegant verschwurbelt umschreibt). Wenigstens hat Politico nach dem ersten Publikumszorn die Überschrift geändert (war: What if you could get your own immigrant?), aber im Wesentlichen bleibt halt die Idee, dass der Widerstand der unteren Mittelschicht bis Unterschicht gegen Einwanderung nur darauf beruht, dass sie halt die Immigranten bislang nicht so direkt ausbeuten können, wie es die Oberschicht schon jetzt kann.

      Vielleicht hätten die metoo-Frauen auch bloß gerne einen eigenen Mann zum ausbeuten?

  66. Sind die amerikanischen Streitkräfte wirklich so schlaff wie sie sich präsentieren?
    @Tommy – Ich kam heute morgen von den Vereinigten Staaten zurück. Da las ich eine Woche lang jeden Tag die NYT. Ich fand es interessant, dass diese Trollgeschichte gerade jetzt veröffentlicht wurde. Gehört Cyberabwehr nicht zu Verteidigung? Was machen die Amis mit ihren Milliarden an Verteidigungsausgaben? Kaufen die nur Hardware? Mir kann niemand weismachen, dass man solche Eingriffe von außen nicht in real-time identifizieren und abwehren kann – so man will. Warum haben die dafür zuständigen amerikanischen Kräfte nicht schon 2014 interveniert?
    .
    Wenn es sich um Frau von Leyens Hartz4 Armee handeln würde, würde ich nichts anderes erwarten, aber die Amis?

    • Titel eingeben
      Ich finde die Idee, dass Russland mit Trollkommentaren nennenswerten Einfluss auf die US-Wahl ausgeübt haben könnte, ehrlich gesagt lächerlich…wie sollte sowas überhaupt funktionieren? Die harte Polarisierung im Land müssen sich die Amerikaner schon selbst zuschreiben, das ist nicht von außen hereingetragen.
      M.E. ist diese ganze Hysterie über angebliche fake news, russische Manipulationen oder in Deutschland auch der neueste Vorwurf (Ergebnis der „Recherchen“ von ÖR und Süddeutscher Zeitung), eine „Trollarmee“ von 5000 Rechten habe straff organisiert die BT-Wahl beeinflussen wollen, einfach nur ein Zeichen, dass das Establishment auf beiden Seiten des Atlantiks komplett unfähig ist, das eigene Handeln selbstkritisch zu hinterfragen und zu korrigieren. Lieber versteigt man sich auf abstruse Verschwörungstheorien, um nicht die eigenen Fehler eingestehen zu müssen. Das wird böse enden.

    • .... das ist schon konsequent ..
      … es gibt eben in Wahrheit keine Zuwanderungskatastrophe, sondern nur hysterische Ängste, Hass und Hetze, weshalb ja das NetzDG aus deren Sicht eines der wichtigsten Gesetze seit Einführung des BGB ist …

    • Aus Putins Agenda 2014
      @Tommy – Ich sehe das genau umgekehrt. Diese russischen Trolle sind sehr wohl in die amerikanische Gesellschaft eingefallen und haben die Zunge der Wählwaage Richtung Trump gelenkt. 2014 war ein interessantes Jahr unter dem Gesichtspunkt Putin. Der Rotary Club meines Dorfes organisierte eine kleine Fahrradfahrt, und jedem wurde gezeigt, wo genau die Tochter Putins wohnt – einem Penthaus in einer Siedlung, 8 km von meinem Haus entfernt, wo ich sehr regelmäßig vorbei radele. Woraus ich schloß, dass die Tochter Putins am Fenster genau beobachten konnte, wann genau der Tiger mit seinen Freunden bei ihr vorbeifährt, um es in real-time ihrem Papi zu berichten. Dann war ein Witz über Fräulein Putin in der NRC und kurz darauf wieder ein Witz und zwar darüber, dass Fräulein Putin wieder weggezogen ist und die umliegenden Geschäfte jetzt leider weniger verdienen.

    • Noch eine Putin Geschichte von 2014
      @Tommy – Ich hab da noch eine schöne Geschichte über Putin in 2014:
      Meine Tochter war zu der Zeit Postdoc an der ETH Zürich. Sie berichtete, dass unter ihren Kollegen auch mehrere russische Postdocs seien. Diese hätten erzählt, dass Putin homosexuell sei und dass das in gewissen Kreisen des russischen Offizierskorps (zu dem die gehörten) sehr wohl bekannt sei.
      .
      „Seltsam‘, meinte meine Tochter, „wenn man bedenkt dass der doch gegen Homosexuelle vorgeht.“
      .
      Ein paar Monate später berichtete mir meine Niederländischlehrerin eine lustige Geschichte: sie war für eine Woche in Griechenland gewesen. Gegenüber der Bucht, wo sie eine Woche lang am Strand in der Sonne lag, war eine Insel, die sich ein russischer Oligarch für 99 Jahre von der griechischen Regierung gemietet hatte. Während sie da war, gab es ein großes Fest auf der Insel. Der Anlass war anscheinend der 18. Geburtstag einer Tochter des russischen Oligarchen. Von ihrer Lieblingsbar am Strand konnte meine Niederländischlehrerin das Feuerwerk auf der Insel bewundern. Sie erzählt, dass man sagte, dass auch Putin an diesem Fest teilnahm. Beweise hatte sie dafür nicht – aber Hubschrauber hätte sie schon landen und abfliegen gesehen.
      .
      Nach Aussage meiner Niederländischlehrerin war auf dem Fest auch der/die Gewinner/in des vorjährigen Europa Gesangwettstreit; nämlich der/die Österreicher/in, der/die wie Jesus Christus aussah. Diese Person hätte im selben Hotel (wie meine Lehrerin) gewohnt und meine Niederländischlehrerin hat sie zu ihrer Freuden in echt gesehen.
      .
      Für die russischen Normalbevölkerung wurde der Auftritt des/der Österreicher/in nicht im Fernsehen übertragen, weil es sich um ein/e Mann/Frau handelte. Aber Putin durfte die in Russland umstrittene Person anscheinend sogar in Life begutachten.

    • Also, wissen Sie, verehrter Tiger, was gegen Ihre Eindrücke bezüglich etwaiger „Schlaffheit“ der amerikanischen Streitkräfte helfen könnte?

      Na?

      Eine schöne Parade.

    • Putins Flüchtlingsagenda
      @Sirisee – und wenn dann Russland in Syrien Bomben werfen ließ, gerade nachdem Frau Kanzlerin Merkel ihre Arme ausgebreitet hatte, war eine weitere Flüchtlingswelle die logische Konsequenz.

    • Tiger, ich wundere mich....
      „Diese russischen Trolle sind sehr wohl in die amerikanische Gesellschaft eingefallen und haben die Zunge der Wählwaage Richtung Trump gelenkt.“

      Haben sie für die zweite Hälfte dieser Behauptung auch nur eine einzigen Beleg ????

      Dann sollten sie sich damit an die US Dienste wenden, die suchen nämlich seit einem Jahr ganz verzweifelt…. falls sie Quellen dazu wollen, (tun sie nicht, gell?) dann bin ich gerne behilflich. Fangen sie mal hier an:

      Falls sie sich dafür interessieren wie sich US „Trolle“ in die Wahlen anderer Länder einmischen, bzw hinterher demokratisch gewählte Präsidenten einfach umbringen, so kann ich ihnen im Gegenenzug dabei weiterhelfen..

    • US Trolle gibt es natürlich auch
      @TDV – Ich denke, dass die US Dienste längst gerichtskräftige Beweise haben. Nur würden dann die Quellen bekannt werden, in denen sie herumstochern und welche Methoden sie benutzen. Das wäre für die Herrschaften auf der anderen Seite des Atlantiks mehr als nur peinlich.

    • @Tiger
      Ein unerwartetlahme Ausrede..

      Mit anderen Worten sie wissen NICHTS!

      Sie wiederholen einfach nur all die Phrasen.

      Dies sind nur zwei von vielen Quellen, die sich in kürzester Zeit finden lassen und die aus dem Wall Street Journal sind zu viele um sie zu aufzuzählen.

      Aber sind natürlich alles Putin Versteher Blätter gell?

      Und nein, ich werde nicht überrascht sein, wenn sie auf solche Fragen wie immer NICHT antworten

  67. Statement
    Einigen aufdringlichen Männern fehlt zwar jetzt ein Zahn, aber ich selbst wurde nie Opfer der sexuellen Belästigung durch Frauen: Du lieber Himmel! Dieses hysterische Gestammel, wenn sie meiner ansichtig wurden, dieses laute Gekreische, diese feministischen „… ein Kind mit Deinen Augen!“-Sprüche, das dilettantisch-theatralisch in Ohnmacht Fallende mit abschließendem Treppensturz! Es ist zwar letztlich nervig, weil es nie aufhört, aber als Belästigung im Sinne der Beeinträchtigung meiner politisch und juristisch korrekten Lebensführung habe ich das nicht verstanden. Dagegen halte ich die mangelhafte Gesichtsästhetik von Politikern und Politikerinnen sogenannter Volksparteien für die größte, ernsthafte Gefahr in einer funktionierenden Demokratie.

    • @Der Tiger
      Ihre Kommentare weiß ich sonst sehr zu schätzen, diesmal verstehe ich allerdings nicht, warum der zeitweilige Wohnort einer Tochter von V: Putin einen Beleg für russische Einmischung in irgendwelche Wahlkämpfe darstellen soll?

    • Vom Leben als vermeintlicher Troll
      @Blue Angel – Ich habe nicht behauptet, dass der zeitweilige Wohnort meiner Tochter irgend etwas mit der Einmischung von Vladimir in irgendwelche Wahlkampfe zu tun hätte. In dem Zusammenhang ging es nur um Vladis Verhältnis zur Homosexualität und der Beobachtung, dass – wenn die Aussage der russischen Postdoc Offiziere an der ETH Zürich der Wahrheit entspricht – auch für Putin und sein Land gilt: Quod licet Jovi, non licet bovi.
      .
      Übrigens habe ich schon seit Jahren verschiedene Vertreter des russischen Geheimdienstes als Nachbarn, vom amerikanischen auch. Für eine Weile war der Leiter des für Europa zuständigen Chefs des CIAs Mitglied in meinem Fahrradclub. Man gewöhnt sich daran.
      .
      Es ging mir eigentlich eher darum, zu zeigen, dass Russen in unserem Alltag, so sie Interesse an bestimmten Leuten haben, diese an ihrem Wohnort ausschnüffeln. Dadurch ist die Verbindung von Troll mit realer Person für sie (und den entsprechenden amerikanische Diensten) ein Leichtes. Ferner gehe ich davon aus, dass schon seit Jahren haufenweise Trolle unter der Adresse meines Computers die Welt mit fake news beglücken und mit Befehlen zu Attentaten antreiben. Im letzteren Fall gelte ich selbst als Terrorist und die Dienste machen gewissen Leuten in Ihrer Heimat und sich gegenseitig Hoffnung, dass die niederländische Polizei eingreift und mich ins Gefängnis steckt. Deswegen können Sie mit Sicherheit annehmen, dass der niederländische Geheimdienst diese Szenerien schon seit Jahren uneingeschränkt beobachtet und genau weiss, warum und was der CIA und die Russen (und noch ein paar andere Geheimdienste) in meinem Dorf beobachten und gegebenenfalls manipulieren.
      .
      Wenn also diese, die US Wahl beeinflussenden Trolle aus dem russischen Milieu ‘von meinem Computer’ kamen, dann kann der FBI diese natürlich nicht öffentlich als Beweis benutzen, denn dann würde jeder fragen: “Warum ausgerechnet von Tigers Computer in den Niederlanden? Was hat dieser Tiger mit dem russischen Geheimdienst zu tun?”
      .
      Ich beobachte dieses Vorgehen der verschiednen konkurrierenden und sich bekämpfenden Geheimdienste im Zusammenhang mit meinem Computer schon seit langer Zeit. Klar geworden ist es mit 9/11. Einige Geheimdienste wollten mir diesen Terrorangriff in die Schuhe schieben und ließen getrollten E-mails mit Befehlen von ‘meinem Computer’ kommen. Andere Geheimdienste wussten ganz genau, dass das zu Schiffbruch führen würde, weil dann Dinge zu Tage kämen, die die Öffentlichkeit sehr schockieren würden. Andere Geheimdienste wollte genau das, weil es ihren Zielen dienen würde. Im Endeffekt hebeln sich alle diese Dienste immer wieder gegenseitig aus.

  68. Er soll angeblich ganz nett sein.
    Die ihn kennen, sehen das angeblich anders.
    .
    Warten wir einfach ab, ob sich eine in die Öffentlichkeit wagt.

  69. islamfreundlichen Teil der Bewegung
    Die Vorgehensweise der Bewegung gegen Personen, die etwas Nichtgenehmes gesagt oder geschrieben haben, ähnelt doch einer Fatwa, oder?

    • Eine Abart eher - aber die lachen sich sicher kaputt, welcher Unfrieden
      und welches Durcheinander durch dieses Gedöns in den westlichen Gesellschaften entsteht. Und wissen das wahrscheinlich auch zu nutzen.
      Guter Gedanke!

  70. Kein Titel Heute
    MeeToo ist der letzte Schritt von der Ideo-Logie zur Idiot-Tologie.

    Mir tun die armen Frauen, die wirklich Opfer von Gewalt wurden wirklich leid, dass sie zum Spielball durchgeknallter (bitte selbst einsetzen) wurden.

  71. @ Müde Mutter 21. Februar 2018 um 11:33 Uhr
    „Wiegt die gefühlte Vergewaltigung bald genauso viel wie die brutale körperliche Schändung?“

    Sie haben Recht, das ist das Ziel der „Bewegung“. Eine lediglich subjektiv empfundene Vergewaltigung soll nach deren Vorstellung strafbar sein („ich hab mich nur drauf eingelassen, weil er mir eine Rolle in seinem nächsten Film versprochen hat“).
    Gegenwärtig ist nach § 177 Abs. Satz 1 Nr. 1 StGB strafbar, wer sexuelle Handlungen an einer anderen Person vornimmt oder von ihr vornehmen lässt, wenn

    „der Täter ausnutzt, dass die Person nicht in der Lage ist, einen entgegenstehenden Willen zu bilden oder zu äußern.“

    Die Erfüllung von zusätzlichen Vergewaltigungsmerkmalen (Beischlaf etc) führt dann auch in diesem Falle zur Erhöhung der Strafe, Abs. 6 Nr. 1.

    „nicht in der Lage … “ damit dürften derzeit wohl eher schlafende oder völlig betrunkene Personen uä als geschützt anzusehen sein (das Gesetz fomuliert zwar geschlechtsneutral, gemeint sind aber zuvorderst weibliche Mitbürger). Aber mit etwas juristischer Rabulistik könnte man auch sagen wollen, dass der Backfisch der sich vom Porsche hat blenden lassen, „nicht in der Lage ist, einen entgegenstehenden Willen zu bilden“.
    Ziel der Bewegung ist die Subjektivierung des Gewaltbegriffes schon seit langem. Und natürlich auch die Umkehr der Beweislast im Prozess. Wenn die junge Dame also unter femi. Wunschbedingungen irgendwann innerhalb von 20 Jahren nach dem „Akt“ (Verjährungsfrist) der Auffassung wäre, oder zu derselben gebracht werden könnte, dass sie sich damals nicht so richtig frei hat entschliessen können, dann müsste der damalige Partner nun nachweisen können, dass es keine Vergewaltigung war. Wie das gehen soll, steht allerdings in den Sternen – is ja auch nicht deren Problem. Kopulationsverträge allein könnten dazu nicht immer tauglich sein, wären allerdings ein ordentliches Indiz. Allerdings ist bekannt, dass ein gerüttelt Maß der als Vergewaltigung angezeigten Geschehnisse gar keine waren…(siehe Wikipedia „Vergewaltigung“ – Falschbeschuldigungen und -verdächtigungen) … der DON hat da mal was zu gemacht ….
    Übrigens gilt bereits aktuell, wenn die schutzwürdige junge Dame bei dem unsicheren Akt unter 30 ist, fängt die Verjährung erst mit der Vollendung des 30. Lebensjahres an, soweit eine Vergewaltigung vorgeworfen wird. Das Schutzalter in Deutschland liegt gemäß § 176 StGB bei 14 Jahren, allerdings wenn eine Person über 21 beteiligt ist, kann das auf 16 Jahre hochgehen (§ 182 StGB). (In Frankreich zB gibts derzeit noch kein Schutzalter, die diskutieren da gerade …)

    Keine Mißverständnisse: Schutzalter muß sein. Und Vergewaltigung (objektive) ist hart zu bestrafen. Aber einer beteiligten Person zu überlassen im Nachhinein zu entscheiden, ob eine andere Person ins Gefängnis gehen muß, hat mit Freiheit und Gleichheit nichts mehr zu tun. Aber das will diese Bewegung ja auch gar nicht. Die ist letztlich wie alle totalitären Bewegungen anti-normativ. Deswegen kann man mit denen auch nicht diskutieren. Der feministische Materialismus ist reine Tatsachenwissenschaft (-gefühl), basta. Den Feminismus hält in seinem Lauf weder …
    Das hat auch die EU erkannt. Deshalb soll ähnlich wie Frankreich vor einigen Jahren beschlossen hat „antieuropäische Aktivitäten“ durch Geheimdienste (nein nicht nur Inlandsgeheimdienste) überwachen zu lassen, numehr der „Anti-Feminismus“ zumindest geächtet werden. Es soll zB bestraft werden, wer den Feminismus lächerlich macht (sog. Toleranzstatut – A EUROPEAN FRAMEWORK NATIONAL STATUTE FOR THE PROMOTION OF TOLERANCE – manche EU Staaten habens schon umgesetzt).

    Das Statut dürfte zwar insoweit „eigentlich“ gegen das deutsche Grundgesetz, vor allem die Grundrechte (freie Meinungsäußerung etc), verstoßen. Allerdings gibts bereits Versuche zu staatsgekneteten NGOs, mit denen die Auffassung verbreitet werden soll, Anti-Feminismus sei keine Meinung. Auch hierzu hat der DON bereits etwas gemacht.

    Wo es um echte Straftaten geht, wird man gegen Metoo nichts sagen können. Allerdings halte ich die Kampagne für ein trojanisches Pferd, mit dem auch totalitäre Vorstellungen transportiert werden.

    Und dafür, dass die bislang sehr angesehenen deutschen Institutionen sich dem feministischen Sturm nicht beugen werden, lege ich mittlerweile auch nicht mehr die Hand ins Feuer … soweit die überhaupt noch gefragt werden (Ehe für alle).

    DON hat Recht … dazu muss man was schreiben, die Welle läuft nämlich bereits auf uns zu … hoffentlich kein Tsunami …

    • Wer sündigt, versündigt sich an sich selbst; wer unrecht tut, schadet sich selbst.
      Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut. Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, der befiehlt es!

      Sie verachten einander und schmeicheln einander; sie wollen anderen den Rang ablaufen und kriechen doch voreinander.

      Alle wirken wir zu einem Endergebnis zusammen, die einen wissend und aufmerkend, die anderen, ohne es zu achten.

      Marcus Aurelius Antonius
      (26. April 121 in Rom; † 17. März 180)
      Römischer Kaiser
      Letzter bedeutende Vertreter der jüngeren Stoa

  72. Titel eingeben
    Ich muss immer an „Bel Masetto“ denken: Schlag mich, schlag mich, deine arme kleine Zerlina erwartet deine Schläge wie ein Lämmchen … Mozart, der größte Sexist aller Zeiten. Bei einer Nozze-Inszenierung in HH verwandelten sich kürzlich während der Ouvertüre die Noten in Spermien und verfolgten die Frauen … Wo waren die Femen? Gehen die nicht in die Oper? Zu teuer? Medium des Klassenfeindes? Vielleicht Zeit für eine „Clockwerk“-Therapie mit Mozart statt mit Ludovicus? Ein Hoch auf die Hysteriker*Innen!

    • ... die sehen sich mit Genuss ...
      … und heimlich „shades of Grey“ im Kiez-Kino an und dann strömen die an die Laptops in ihren „Coworking“ Büros oder Latteläden und tippen frustriert vor sich her …

    • Fies
      Noten zu Spermien. Hm. Ich hab das nicht gesehen, aber denken Regisseure dann auch mal an die Damen im Orchestergraben? Wie spielt man das? Oder ist ausführendes Personal nicht relevant? ThemToo!

      Opernaffine Femen sind vermutlich nur mit multipler Persönlichkeitsstörung möglich, ich kann mir das jedenfalls nicht anders vorstellen. Die ganze Operngeschichte ist doch ein schreiendes Metoo, falls man Poppaea einmal auslässt (obwohl, vielleicht – da lässt sich doch auch etwas finden, der Onkel?). Oder diese komische Sache von Puccini da im Wilden Westen. Nein, auch nicht.
      Andererseits wäre die Todesszene im Tristan als ein zeitlich gestaffeltes WeToo im violett ausgeschlagenen Wagnerschen Badezuber wunderbar.

      Aber um Himmels willen nicht Mozart thematisieren. Bitte. Der Mann hat einfach zu viele Briefe geschrieben, die nicht im Papierkorb gelandet sind. Und wir wollen die Musik doch noch behalten.

      Sie ist übrigens sehr integrativ. Das Thema vom 1. Satz der sehr bekannten Sinfonie Nr. 40 wurde im arabischen Raum sehr berühmt durch die libanesische Sängerin Fairuz, die das Kopfthema des ersten Satzes in einem Lied verwendete. Es funktioniert auch in einer türkischen Variation. Wirklich. Nur kennen die meisten Flüchtlinge das nicht.
      Aber das war leider wieder eine Abschweifung.

    • Operette
      da warte ich auch drauf, dass die Opern demnächst dran sind. Der Don hat ja neulich schon mal auf die triebgestörten Komponisten hingewiesen. Aber es geht ja fast in jeder Oper Liebe, Eifersucht und Tod, was, dem modernen feministischen Frauenbild folgend, dringend korrigiert werden muss.

      Da schauen wir mal in zwei bis drei Wochen auf die Besucherinnenzahlen des neue „Shades of grey“, das relativiert dann die Bedeutung des modernen Feminismus enorm.

    • es gab schon mal so eine Welle, die sich mit Popmusik beschäftigt hat. Operetten dauern denen vermutlich zu lang, und die Handlung ist zu komplex.

  73. Nja, die Frage lautet
    Since you have been a student at Harvard University has a student or someone employed by or otherwise associated with Harvard .  .  . continued to ask you to go out, get dinner, have drinks or have sex even though you said no?”

  74. Elevatorphobie ohne Claustrophobie
    Bei dem letzten meiner häufigen Besuche in den USA (2017) sprach ich einen Verwandten (64, Professor für Patentrecht an einer Uni in Michigan) auf die neueste Errungenschaft der amerikanischen Kultur an: Dem Tsunami der sexuellen Belästigungen. Selbst dieser Mann, in den linken Brandungen der 1960ern geprüft und gestählt daraus hervorgegangen, wagt es nun nicht mehr, einen Aufzug zu betreten, wenn sich eine unbegleitete weibliche Person darin befindet.

    • Na, dann haben die es sich auch verdient, ...
      … die nordamerikanischen Geistesheroen! (Putin wäre das vermutlich nicht passiert, obwohl er nur ein kleiner Geheimdienstler war.)

    • Herr Arnold
      Ich bin/war vielleicht nicht so oft in den USA, aber diese „Direktive“, vorwiegend an Business People im Anzug (ich bin Techniker) gabs schon vor ca. 15 Jahren im Rahmen der Vorbereitung eines Workshops in Fort Worth/Dallas (Lockheed). Also nix Neues dort. Auch wahrscheinlich vorwiegend dem US-amerikanischen Rechtssystem geschuldet. Als alter weisser Mann im Anzug muß man dort vielleicht nach aswellmeetooevenso jetzt besser in den DEFCON 2 Modus schalten.

  75. Irgendwie ein Rätsel für mich, daß
    metoo-stories offensichtlich sehr überwiegend im im Kunst- und Schauspielgewerbe lauthals erst von alten erfolgreichen Hennen beklagt werden, die nach 20 Jahren ihr Gedächtnis wieder gefunden haben. Küken und junge Hühner piepsen da sehr wenig. Und ausgerechnet da, wo die größten Egos sich tummeln, soll der Blick eines alten Herrn in Rotweinlaune auf Auslage eine Jungreporterin der große Knaller gewesen sein ?

  76. Bloße, pure, bösartige Gerüchte:
    Die Wesen der me-too-Bewegung sollen ihre Teilnahme am Feministischen Weltkongress, der am 30. April/01. Mai 2018 auf 51° 47′ 57“ N, 10° 36′ 56“ O stattfinden wird, zugesagt haben. Nach der Eröffnungsansprache von N. N. (Mrs. Hillary Rodham Clinton???) wird ein geselliges Beisammensein mit mehr als 150 bezaubernden Seelenverwandten stattfinden. Gästeliste dort:

  77. an Fraudemmer
    Sind Sie U. Demmer? Falls nicht, sollten Sie eine Initiale vor den Namen setzen, um Verwechslungen vorzubeugen, ganz im Sinne der von Ihnen angeforderten Primärquellen. Sie finden sicherlich reichlich Mitschnitte von Sarsour selbst im Netz, in denen sie sich eindeutig negativ über Israel und BDS unterstützend äußert.

    Mr. Stein ist sicherlich eine der besten Sekundärquellen, da er nicht im Sinne von Islamkritik aka Islamophobie voreingenommen ist. Darüber hinaus ist Stein zwar eingetragener GOP-Wähler, hat aber in „Die Welt“ deklariert, dass er bei den letzten beiden Wahlen für Obama/Mrs Clinton votiert hat. Ich halte Mr. Stein für einen in der Wolle gefärbten liberalen Amerikaner mit einem nüchternen und intelligenten Blick auf Ereignisse.

    • Titel eingeben
      Hannes Stein ist WELT-Journalist, und bekanntlich hat die WELT eine durchgehende pro-Israel-Linie (meines Wissens werden Mitarbeiter auf diese auch immer noch vertraglich festgelegt)…bißchen arg albern, den als objektiven Beobachter ins Spiel zu bringen.
      Linda Sarsour ist zweifellos eine unappetitliche Person mit fragwürdigen Ansichten, aber die BDS-Bewegung wird zwangsläufig auch in den USA weiter um sich greifen. Israel liefert mit seinen Annektionsplänen dafür die perfekte Begründung, und die pro-Israel eingestellten Gruppen in den USA (Juden, weiße Evangelikale) verlieren demographisch an Gewicht bzw. sind in Teilen auch bereits dabei, sich von Israel abzuwenden, da die israelische Politik als inkompatibel mit amerikanischen Werten wahrgenommen wird (googeln sie mal „Henry Siegman: The Implications of President Trump’s Jerusalem Ploy“, zu zu sehen, was manche liberale amerikanische Juden mittlerweile über Israel schreiben…es ist wenig freundlich). Diese Trends werden sich in Zukunft verstärken, da helfen auch keine großzügigen Antisemitismus-Vorwürfe mehr.

    • Der muss das nicht
      Mag sein, was Sie über die Welt schreiben. Aber Stein muss nicht über die Sarsour schreiben, denn er hat ein breites Spektrum, Politik, Historie, Kunst. Und gut, wenn es eine Zeitung in D noch gibt, die sich hinter Israel stellt. Unabhängig davon bin ich der Ansicht, dass Stein genug Stoff hat.

      Was Sie über Demographie schreiben, macht hellhörig. Es geht dann um den Minderheitenstatus irgendwann. Mit dem lässt sich einiges anstellen, wie wir wissen.

      Und ach, Yücel ist verantwortlich für antideutsche Aussagen, als er bei der TAZ arbeitet, ja, aber Stein macht, was „die Welt“ vorgibt? Zwei Maße.

    • Ich mag Stein auch nicht, aber wenn Sarsours Blödsinn verbreitet, dann ist das halt so.

  78. Passt jetzt zwar nicht so gut aber...
    Diese Perspektiven hier sind doch alle sehr westlich/amerikanisch eingestellt.

    Eines der ersten Kommentare hier spricht von der Irrationalität der US-Bevölkerung was aus unserer (westlichen) Sicht überraschend (naja, leider wohl nicht mehr) ist.

    Die verlinkte Geschichte, nicht meine und man braucht Account auf der Seite um sie sehen zu können, ist eine recht zynische Betrachtung westlichen Verhaltens aus chinesischer Sicht:

    Naja, eigentlich ist es wie der Titel verrät etwas anderes aber der Author geht mehrfach darauf ein wie westlichen Motive aus chinesischer Sicht gedeutet werden. Sehr interessant. Persönlich find ich es nicht nur interessant sondern auch lustig.

    Die Frage die sich mir stellt: Wie wird diese metoo Sache eigentlich in China interpretiert? Afrika? Liest man nix – zumindest da wo ich lese – und ich denke eine Analyse deselben könnte eine interessant Lektüre werden.
    Ob der Don jetzt diese schreibt oder einen Gastautor zu diesen Zweck verpflichtet… solange man es lesen kann.

    • Afrikas Metoo
      Meine Kinder gingen an eine katholische deutsche Schule, der absolut vertrauenswürdige Rektor war eine Zeitlang in Zentralafrika als Schulleiter. Das lassen Sie sich nicht so einfach mal bei einem Eis erzählen.

      Es gab da eine Geschichte eines Mädchens, das in ihrem unsäglichen Unglück etwas Glück hatte. Sie wurde entführt, um im Grund eines Bauwerks einzementiert zu werden, als Opfer (hier hilft der Schimmelreiter weiter). Man ließ sie letztendlich nach qualvollem Beteuern frei, weil sie nicht mehr Jungfrau war. Dies wiederum wegen einer Vergewaltigung. Und auch nicht, weil es nicht passte. Oder doch. Aus Angst vor den Göttern, die Bemakeltes nicht wollten.
      Eine Traumabehandlung gabs nicht nach dem glücklichen Ende.
      Das war in den Zweitausendern. Und ich hörte es tatsächlich bei einem Eis.

    • Das halte ich für eine Legende.

    • Man wünscht es aber,...
      Die Seventastic von afrikanischen ex-Pats zb. legen nahe das da mehr als nur ein Körnschen Wahrheit dran ist.

      Man muss jetzt sagen: Der Blog ist von ein weissen Süddafrikaner. Der jetzt in den USA lebt. Nach eigener Aussage weil er sich als Helfer sowohl mit dem ANC als auch der vorherigen Apartheidregierung verkracht hatte und daher ungefährlicheres Klima suchte.
      Der Mann ist auch Autor und hat seine eigenen Erfahrungen mit linkem Aktivismus, von daher nehme ich das seine Auskünfte zu seinem Background der Wahrheit entsprechen – sonst hätten ihm seine linken ‚Verehrer‘ schon längst nen Scheiterhaufen daraus gebastelt.

      Aber, unter dieser Einschränkung, was er über seine Erfahrungen geschrieben legt nahe das zumindest die Komponenten dieser Geschichte noch in jüngster Zeir passiert sein könnten.

  79. .
    Die Schauspielerinnen,
    konnten sich einfach nicht vorstellen,
    dass ihr Brötchengeber
    in seinem Hotelzimmer
    dermaßen die Grenzen überschreiten würde.

    Fortbildung gibt’s aus‘m richtigen Leben:
    > Frühstück bei Stefanie – Folge: 0303
    ht tps://www.youtube.com/watch?v=7t7m0DIFnNU

    Spaß beiseite:
    Monika Frommel hat eine gute Kritik
    zur #metoo-Kampagne geschrieben:
    „Kokettieren mit der Opferrolle“
    ht tps://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kriminologin-monika-frommel-zu-metoo-kokettieren-mit-der-opferrolle.4d8f3961-ce63-4ab3-aad4-1a6153295f5c.html

    • Danque!
      Griffige, einleuchtende Fomulierungen von Monika Frommel in der Stuttgarter Zeitung. Der asymmetrische Tausch „Rolle gegen Gefälligkeiten. Die These, wonach Opfer nur aus Angst und Scham schweigen, ist jetzt 50 Jahre alt. Grob geschätzt ist sie seit etwa 20 Jahren nicht mehr realistisch. Markenmissbrauch. Das gefällt mir. Edathy. Da war doch was.
      Ein frauenseitiges Interview einer MeToo-Kritikerin ohne Inquisitionsfragen. Ermutigend.

    • Danke
      Das Interview ist sehr gut, realistisch, auf dem Boden. Vielen Dank für den Link. Gut finde ich auch, dass erwähnt wird, dass die ganze Kampagne gegen Trump gerichtet ist, also eine Instrumentalisierung stattfindet.

      Auch das Hervorbuddeln alter, schwer beweisbarer Sachen dient oft nur einem anderen Zweck, zum Beispiel dem, jemanden loszuwerden.

  80. Gemach: Das Fass läuft sicher bald über wegen Überdruss
    Mit dem MeToo-Getue ist es ja so wie mit DDoS-Attacken. Es gießt und gießt, und dann geht gar nix mehr. Ich finde das schon geraume Zeit anödend, und ich glaube, dass ich bei so was zur Vorhut gehöre. Das Interesse wird demnächst drastisch abschwellen, messbar an Clicks.
    Dann machen sie wieder BDS oder Climate Change. Das sind dieselben Wichtigtuerinnen. UvdL hat das mal beschrieben:

    Sie würde so gerne gestalten, und daher sei sie nicht geeignet für BuPrä. Das ist weiblich, eindeutig, dieses Gestaltenwollen. Wenn aber nix zum Gestalten da ist, muss was Neues her. Da kam ihr Freund Harvey und gab ihnen schnell mal alles für MeToo.

    Das ist nicht Rosa Parks, das ist vollkommen entglitten. Parks, die hatte einen Grund, zu kämpfen. Es gab Apartheid. Heute erfinden sie Apartheid, sonst ist nichts zum Kämpfen da.

    Anmerkung: Gestalten scheint eindeutig schlecht zu sein für Strukturen wie die Bundeswehr.

    • Nee, sie nennen es gestalten, sie meinen verteilen
      Wer viel zu verteilen hat und das auch tut, und da geht es um Posten, Chancen und Geld, hat auch viel Loyalität zu erwarten. Das Vorhandensein des zu Verteilenden wird an dieser Stelle vorausgesetzt.

      So macht es Merkel.

      v.d.L hat einen anderen Trick drauf. Sie geht hin, identifiziert in einem schnellen Scan Themen. Sie unterteilt sie in schwierig zu bearbeitende und leichte. Sie prüft, ob es leichte gibt, die zusätzlich populär sind. Sie prüft, ob es welche gibt, die beide Bedingungen erfüllen, und eine dritte: nicht zu teuer. So ist das Sturmgewehr in die Schlagzeilen gekommen, aber nicht die Panzer, nicht der A400, nicht die Unterseeboote, nicht die Leos, die nicht fahren. Dazu Großsprech hinsichtlich der Nato, unterfüttert durch gar nichts. Und das Lieblingsthema der Merkelei nicht zu vergessen: Frauenförderung! 1A! Schwangerschaftsfreundliche Sitze in Waffen! Was für ein Blödsinn! Männer haben sich über Jahrtausende bewaffnet, um Frauen zu schützen! Es ist total widersinnig, eine Schwangere im Panzer an die Front zu schicken. Ist Uschi völlig verrückt??

    • Verdruss...
      …gibt es außerhalb der „Blasen“ schon reichlich. Kenne jedenfalls niemanden, der über „metoo“ spricht.
      Allerdings reizt es mich, dieses „ich auch“ in den Rahmen der mimetischen Theorie von Rene Girard zu stellen.
      In kürze: es wird immer das begehrt, was andere begehren. Das ist nicht besonders aufregend. Spannend wird es, wenn „Ressourcen“ begehrt werden, die nicht für viele verfügbar sind und somit nicht teilbar.
      Dann gibt es „Gewalt“ und um die Spannungen innerhalb des eigenen Gesellschaftssystem abzubauen, wird ein Sündenbock gesucht und zur Strecke gebracht. Das schafft wieder „Einheit“.
      Ich bitte selbst in den Text einzusetzen:
      Gut bezahlte Jobs, Positionen mit Gestaltungs- und Einflussmöglichkeit, Unabhängigkeit von einem Geldgeber und auch clicks.
      Böse Männer, böse Männer, böse Männer.
      Die Frauenbewegung ist zersplittert und hat Nachwuchsprobleme.

      Nein, ich billige nicht Gewalt, schon gar keine sexuelle, gegenüber (vermeintlich) Wehrlosen!
      Dafür gibt es eine Rechtsprechung.

      Ansonsten muss ich mich auch zwingen, zu lesen, was hierzu so geschrieben wird.
      Wobei Gewalt sehr wohl thematisiert werden muss: vor allem diejenige, die im Zuge dieser „Klagereligion“ (auch O-ton Girard) über Sozialkanäle verbreitet werden.

    • Die Sache ist halt: Es kann einen den Job kosten. Das ist bitter. Und deshalb sollte man Beispiele aufzeigen.

  81. Ich muss gestehen,
    ich muss mich regelrecht zwingen, das zu lesen: Gute Texte (danke), aber über einen furchtbaren anödenden Scheiß.

  82. The Red Pill vs. the Blue Church
    Jordon Greenhalls Diagnose ist die Entrückung der Medien weg von freiem Denken hin zu dem Folgen eines vorgefertigten Skriptes. Exemplarisch analysiert er das anhand des Jordan Peterson – Cathy Newman Interviews und da speziell die Schadensbegrenzung von Channel 4 im Nachgang. The blue church hat zwar den Kulturkampf gewonnen, ist aber inzwischen ein monolithischer Behemoth geworden. Die Medien werden zunehmend zu irrelevanten sound-bite Verstärker und Recycler und werden durch das Netz unterminiert. Richtig! Wer konsumiert heute noch die mainstream Medien? ich jedenfalls nicht.

    Alles auf You Tube zu sehen. Ich weiß, der werte Don mag keine YT links, aber dennoch, für wen es interessiert: „A Glitch in the Matrix“

  83. Vorhang auf für Persönlichkeitsstörungen
    Im Zuge der gesellschaftlichen Zwangsverweiblichung rückt die histrionische Persönlichkeitsstörung (HPS) in den Vordergrund. Gefährlich asoziale Onlinemedien, aber auch Seventastic wie dieser hier sind der Schauplatz von Millionen Truman Shows. Verlockend ist für viele wohl die Anteilnahme der ganzen Welt am eigenen Denken und Fühlen. Der ständig mitgeführte gesellschaftliche Spiegel hat eine weit stärkere normative Macht als bewundernde oder auch raunend abschätzige Blicke noch vor Jahrzehnten. Der um Aufmerksamkeit und Anerkennung heischende histrionische Mensch versorgt seine Gegner zuverlässig mit persönlichen Informationen aller Art. Diese sammeln, werten aus, lassen geduldig reifen und nutzen bei Bedarf die giftige Mischung unvermittelt für mediale Säureattacken. Öffentlich gläserne Menschen sind weit leichter angreifbar als jemand, der vor Jahren angeblich einmal unter dem Tisch ein fremdes Knie berührt hat. Im Gegensatz zu Jim Carreys Rolle in Peter Weirs Film empfangen sie beim Zusammenbruch ihrer Kunstwelt wenig Erkenntnis und bleiben unter den Trümmern eingeklemmt. So war es wohl auch bei den beiden hier beschriebenen bitteren Frauenschicksalen.

  84. Titel eingeben
    Ob metoo oder die ganzen anderen Schneeflöckchen – es gilt:
    Je größer der Dachschaden, desto schöner der Blick auf den Himmel.

    Die Art des Umgangs bei denen lässt für den erfahrenen Kliniker in diesem Spektrum auf extrem viele unbehandelte Psychotikerinnen schließen. Das wird sich selber fressen.

    Wirklich gefährlich sind die Genderirrinnen. Die wollen unser Geld und Macht, um uns zu unterjochen dazu. Die gilt es wie auch die alte Kominterngründeung (1923) „Antifa“ auf das Heftigste zu bekämpfen.

    Grüße aus D am R

  85. Lieber Don Alphonso!
    Den ersten, für meine Begriffe schadensträchtigen öffentlichen Vorwurf der sexuellen Belästigung, der sich tatsächlich auf eine Bemerkung beschränkte, habe ich vor vielen Jahren hier gelesen.

    Ich kann mich an eine Frau erinnern, die mutmaßlich von einem Grenzsoldaten der DDR belästigt wurde; und zwar ebenfalls nur durch eine Bemerkung („die Waffen einer Frau“), nicht etwa durch eine Tätlichkeit. Der Tonfall war auch Jahrzehnte nach dem Vorfall noch erzählerisch-dramatisch, die Randumstände ersichtlich unstimmig, das gesellschaftliche Klima gegen Ostdeutsche in ihrem eigenen Land näherte sich gerade dem Gefrierpunkt, auf dem es nun stagniert. – Sie schalteten frei!

    Auch die fortgesetzten Drohungen dieser Frau, die sich auf einmal als sprachlich sehr sensibel gerierte, mich sogar strafrechtlich dafür zur Verantwortung zu ziehen, dass ich versucht hatte, dem pauschalen Eindruck des bewaffneten, enthemmt-geilen Ost-Mannes eilens mit einem Scherz entgegenzutreten, schalteten sie frei.

    Ich frage mich daher schon, und geprägt wurden, eigentlich erwarten? Differenzierung zwischen einem DDR-Grenzer und einem FAZ-Redakteur? Unter welchem Aspekt, präzise, und – von wem?

    • Bitte?

    • @D.A.
      Früher gings initial immer um einzelne Männer und Vorgänge (Brüderle, Kachelmann). Oder – wenn schon der Ausgangspunkt reine Statistik war – um mutmaßliche Belästigungen, die jedenfalls nach dem Vortrag der Betroffenen stets eine gewisse Schwelle überschritten hatten; was immer sich später im Einzelfall als beweisbar herausstellte.

      Die metoo-Bewegung hebt sich davon m. E. ab, weil sie nun ganz und gar auf objektivierbare Kriterien zu verzichten scheint und der Vorwurf nun endgültig jeden Mann – eigentlich jeden Menschen – unkontrolliert treffen kann. Im Ergebnis scheint ein neutrales Verhalten kaum noch möglich.

      Solche Eskalationsstufen sind früher schon durchlaufen worden, aber sie waren nie der Normalfall, denn das hält keine Gesellschaft lange durch.

      Was mich wieder zu dem führt, was ich damals hier gelesen habe und was ich als ungewöhnlich raumgreifenden Vorwurf (sehr niedrigschwellig, dafür aber nach Jahrzehnten noch überproportional deutlich im Gedächtnis, dem pauschal bezeichneten Täter wurde völlig einseitig die Verantwortung für die Randumstände angelastet, seine Perspektive auf reine Geilheit verengt) erkannt habe, weil ich mal was über die Glaubwürdigkeit von Zeugenaussagen und Belastungstendenzen gelernt habe, hier eine Zusammenfassung: , was zusammen mit einer Gruppendynamik, kommt sie einmal in Schwung bekanntlich zu unschönen Ergebnissen führt – wie Ihnen im Hinblick auf metoo ja auch durchaus bewusst ist.

      Die Frage, worauf möglicherweise unterschiedliche Einstellungen dazu zurückzuführen sein mögen, ziehe ich zurück.

  86. Manches mal komme ich mir schon vor, dass wir in einem Kalifat leben
    Wenn ich vollverschleierte Frauen durch Freiburg oder Heidelberg … gehen sehe, frag ich mich schon, wo ich denn bin. Aber der Blog zeigt schon sehr deutlich, welche Macht das Internet heute darstellt und Menschen Andere ganz einfach denunzieren können.
    Das passiert auch hier im Forum, leider.

    • Da müssen Sie aber Wahrnehmungsstörungen haben, denn:
      „13.07 Uhr: SPD-Politiker Karl-Heinz Brunner sagt, es sei genauso wahrscheinlich, einer vollverschleierten Frau in Deutschland zu begegnen wie einem Vogelstrauß auf dem Kudamm. „Mir ist beides noch nicht passiert“, sagt er.“

      Soviel dazu zumindest in der heutigen Plenardebatte anlässlich des AFD-Antrags.

      Naja, in den beiden von Ihnen erwähnten Universitätsstädten dürfte an solchen Erscheinungen hauptsächlich der Medizintourismus schuld sein.

      Die autochthone religiös exhibitionistisch veranlagte weibliche Bevölkerung bevorzugt doch eher den klassischen Hidschab, weil unter dem Sehschlitz das dazu gerne dick aufgetragene Makeup sonst so gar nicht zur Geltung käme.

    • Komisch, am Tegernsee sieht man das im Sommer dauernd, also nicht den Vogel Strauss, aber Touristinnen, die das tragen. Türkinnen gibt es übrigens auch, aber die verlassen kaum das Haus.

    • metoo: Wahrnehmungsstörungen
      Vollverschleierte habe ich schon vor vielen Jahren in Köln gesehen und auf der Schicki-Einkaufsstraße in München sowieso.
      …und Strauße gibt es in einem Dorf in der Nähe auch bei einem Bauern…
      ;-)

  87. Respekt, Don.
    Für Indoktrination, Mitläufertum und Gnadenlosigkeit haben faschistische Ideen kein Monopol. Männer auch nicht. Das Verhalten ist zwar nicht human, aber menschlich.

  88. Listen to Porgy
    Listen to yo‘ daddy warn you
    ‚Fore you start a-travellin‘
    Woman may born you, love you and mourn you
    But a woman is a sometime thing
    Yes a woman is a sometime thing

    Yo‘ mammy is the first to name you
    Then she’ll tie you to her apron string
    Then she’ll shame you and she’ll blame you
    Till yo‘ woman comes to claim you

    Statt den Schwanz einzuziehen (sic!) vor der Megärenmeute, sollten die jetzt Beschuldigten, die früher dem Zeitgeist entsprechend gelebt und gehandelt haben, es machen wie Trump: „I face it all and I stand tall and did and do it my way“

    • NEIN NICHTS AUSNAHMSWEISE! Himmelhergott, Fullquotes gehen einfach nicht und den nächsten Kommentar mit YT trete ich ungelesen in duie Tonne. Ich qwill das hier nicht.

    • Aber, aber....!
      Mein lieber Donnikowski, wer wird denn derart die Contenance verlieren.

      Der youtube -Link führte doch nur zu der wunderschönen Aufnahme von Louis Armstrong als Porgy.

      In Ihrem Furor haben Sie auch gleich den Text von DuBose Heyward verstümmelt. Seien Sie doch so nett, und löschen Sie den ganzen Kommentar.

    • Nein. Ich lese durchaus die Kommentare, aber ich muss jeden verdammten YT-Link checken. Was hat das mit dem Beitrag zu tun? NICHTS. 2 Minuten Zeit verplempert. Und Vollzitate sind urheberrechtlich bedenklich, Das habe ich hier auch schon 100 Mal geschrieben. Also gehen Sie mir bitte hier nicht auf due Nerven. Schreben sie was in Ihren eigenen Worten, aber NICHT SO EINEN LINKMÜLL!

    • Titel eingeben
      Das Phänomen verdient eigentlich selbst Aufmerksamkeit: Die Leute können sich nur noch über Youtube-Links artikulieren (und glauben dabei anscheinend tatsächlich noch, jeder würde sogleich jedes ihrer Ü-Eier anklicken). Wer sich fragt, warum die Aktivist*Innen so das Wort führen können, sollte sich vielleicht auch das mal anschauen.

  89. Richtig schalten
    Wenn an kommenden lauschigen Sommerabenden dieses Jahr beim Aufstieg am Grindelpass oder auch am Schwarzwälder Kandel ein grünes Bianchi Sie mal ganz locker wegsägt, und auf dem Trikot des Sie Überholenden „Brutaler volksverräterischer Antifaschlägertrupp Leipzig Connewitz“ zu lesen sein wird, dann gestatte ich mir selbstverständlich, Ihnen gratis & vergnüglich diesen geradezu marxschen Ratschlag zuzurufen: Kette links!
    Was für ein entzückendes Zombieforum hier. Der seit Äonen schwer vergewaltigte Mann. Alles Schöne, Wahre, Ew’ge wird ihm vom linksschwulen Antifagenderwahn madig gemacht. Der männerbundlerische Grillabend wie auch der einwandfrei volkskulturell abgesegnete Griff untern Rock.
    Ihr wißt alle vollrohr Bescheid, was das heißt: VERGEWALTIGUNG. Na dann!

    • Sie müssen es ja nicht lesen, wenn es Ihnen nicht gefällt.

    • @Blumenhagen
      ach Gert, gehören Sie auch jener Demonstrationsgruppe an, die mit Vorliebe den Gegner/Klassenfeind mit genau den Methoden platt machen will, den sie ihm vorwerfen? Also mit Nazi-Gestapo-Methoden antifaschistisch agieren. Das sind mir echt die liebsten.
      Kennen Sie den Witz vom Geisterfahrer, der im Radio hört, dass ein Geisterfahrer unterwegs ist…..?

    • Die Frage ist,
      Ob mit offenem Visier gekämpft wird. Etwas zivilisierter: mit Argumenten.
      Oder mit Intrigen und scheinrationalen Erklärungen.

      Was Vergewaltigung ist, weiß hier jeder und niemand befürwortet sie.

      PS: wenn jemand mit etwas verglichen wird, was nicht der Realität entspricht, so ist das Verleumdung. Ich bin kein Zombie…

  90. Belaestiger Don Alfonso
    Also das einfuehrende beispielhafte Eigenerlebnis verfaengt hier nicht: die erste Anfrage mit einem „Passt leider zeitlich nicht, vielleicht ein anderes Mal“ zu beantworten wuerde wohl selbst von der fanatischsten Metooistin nicht als „nein heisst nein“ gedeutet werden. Haetten Sie, werter Don, sich einen weiteren Kontaktversuch hingegen ausdruecklich verbeten (woran ich zweifle, da Sie erstens auf hoefliche Anfragen hoeflich reagieren werden und zweitens Journalist und damit berufsbedingt neugierig auf Menschen sind), dann waere die erneute Kontaktaufnahme der Dame vielleicht als Belaestigung durchgegangen, aber auch dann nicht als eine sexueller Art. Allenfalls als ein anfaenglicher Stalking-Versuch….

  91. #mentoo
    Wir können doch hier mal ein#mentoo aufmachen.

    Also:
    Als ich noch jung und schön war, da war ich Rettungsschwimmer in unserem Waldbad, und da haben mir zwei Mittzwanzigerinnen in den Hintern gekniffen, als ich auf dem Hochsitz saß.
    In einem Supermarkt in Miami hat mir eine Hausfrau Oralverkehr angeboten.
    Ein Professor fragte mich in einer Seminarpause, oben es denn „immer Frauen sein müssen“.

    Ersteres habe ich mit einem Lächeln honoriert, zum zweiten nenne ich keine Details und den dritten Vorfall habe ich mit einem eindeutigen „Ja“ beendet.

    Ich fühle mich in keinem dieser Fälle als Opfer.

    Nun gut, das mit der alten Frau, die mir ihren Finger in den Hintern steckte und dann erfreut lächelt, das hat mich doch traumatisiert. Aber eher, weil ich danach für mehr als ein Jahr eine Uniform tragen musste.
    Aber das war damals normaler Missbrauch von jungen Männern.
    In der Zeit vor der Ursula.

  92. Bundeswehr und metoo..
    ..was Flinten Uschi da abzieht mit den jungen Männer in Grün:

    Beim lachen..

    Beim zelten.. (gerade on top in fazonline🤔)

    Beim spalierstehen..

    Beim Panzerrumstehen.. (Leo2-Rohr in der Mitte! )

    Beim zusammenstehen.. (die Grünen haben so komisches Gummizeug in den Händen!)

    Jungs, sucht euch Anwälte und Therapeuten. Posttraumatic politicabuse disorder.

    Zu guter letzt. Wenn das so weitergeht mit den Actionbilder der Flintenuschi muss der Kim ’ne Schippe nachlegen.

    Bald on Top of NATO..

  93. (linke) frau nennt es dialektisch....
    Ich nenne es Heuchelei und Bigotterie. Die gleichen Typinnen, die die nächste Bücherverbrennung als „Lichtinstallation“ verbrämen werden (wie ein mir bekannter Pianist zu bemerken geruhte)…

    SB

  94. Jetzt mal was ganz freches:
    Ich habe, und wirklich, ich habe es nicht gemerkt, in meiner Jugend zu den 10-15% der Männer gehört, die für Frauen unglaublich attraktiv waren. Die Zeiten waren günstig, AIDS war noch nicht „erfunden“. Ich habe wirklich geglaubt, wir alle würden so leben wie ich, und als ich auf einer Studienfahrt Sex mit einer unglaublich hübschen Kommilitonin hatte, in einem Raum, in dem auch andere schliefen, fand ich das normal. Als mir später, in der Seminargruppe, dieses von einem vorgeworfen wurde, der in diesem Raum nicht war, mit der Bemerkung, „das kannst du nicht bringen, die hätten wir alle gern gehabt!“ und meinte, das würde die Arbeitsathmosphäre versauen, habe ich ihn nicht verstanden (er war nämlich einer, der nur laut war, aber nichts leistete). Ich habe meine damalige Situation nicht besonders gefunden, ich dachte, alle machen das so wie ich. Ich hatte viel schönen Sex mit vielen tollen Frauen. Zeitweise mit immer derselben tollen Frau. Und immer ehrlich, von meiner Seite. Und wir haben uns immer auch gemocht. Mit zwei Ausnahmen, aber die zählen nicht. Diese ganze späte Aufrechnerei unterschiedliche mit Sex verknüpfter Erwartungen bringt doch nur denen was, die nicht genug befriedigenden Sex hatten. Oder für die, die schon lange nicht mehr erotisch interessant sind für die, die sie selbst interessant finden. So wie ich. Aber ich kann wenigstens das Maul halten.

  95. Fresst euch endlich
    Grigorij sagt:
    „Und dann noch die Frage:
    Wieviele Frauen werden jährlich von wievielen Männern vergewaltigt?
    Und:
    Wieviele Männer werden jährlich von wievielen Frauen (Vergewaltigende Frauen gibt es ganz sicher.) vergewaltigt?

    Ist es tatsächlich so vollkommen unmöglich, die Frauen angesichts dieser Zahlen (ohne Dunkelziffer!!!) auch in ihrem überschießenden und manchmal vielleicht auch missbrauchenden medialen Agieren zu verstehen?“

    Lieber Grigorij, ich komme spaet doch ich komme. Sie bringen eine Milchmaedchenrechnung.
    Stellen wir die Frage mal anders herum:
    Wieviel maennliche Existenzen wurden durch boshafte Intrigen durch Frauen vernichtet?
    Wieviel maennliche Jugendliche wurden durch gehaessige Frauen verzogen, gepruegelt, gedemuetigt und erniedrigt?

    Der eine, lieber Gregorij, der eine toetet mit dem Schwert. Die andere mit dem Wort. Und Frauen sind mit der Wortvernichtung sehr schnell.
    Vergewaltigung ist eine grauenhafte Sache.
    Diese Grauenhaftigkeit zu benutzen, um die eigene Boshaftigkeit rauszulassen ist der eigentliche Abgrund, vor demn es einem schaudern muesste.

    Frauen, um das mal pauschal zu sagen, sind Meisterinnen der Intrigen, Verleumdungen und Verdrehungen. Frauen geben heute eine Wahrheit von sich, die morgen, da sie den Eisprung haben, ganz anders ist. Das sollte bekannt sein.
    Wollen Sie wirklich ein Leid gegen anderes Leid aufwiegen?
    Wollen Sie wissen, wieviele Maenner auf der Strasse leben, weil sie das Geld fuer ihre geschiedene Frauen nicht aufbringen koennen und alles verloren haben?

    Wollen Sie wirklich wissen, mit wieviel Hass und Neid Frauen sich das Geld der Maenner unter den Nagel reisen, ohne dafuer etwas geleistet zu haben (ausser vielleicht im Bett?¿)

    Nein, “metoo!” ist die das abgrundtief boese und gehaessige Verhalten von in sich boshaften Frauen, die gluecklich sind, wenn sie etwas gefunden haben, womit sie gegen den Mann pruegeln koennen. Lesen Sie einmal Helende Deutsch, eine Psychoanalytikerin ueber Frauen, und ihnen gehen die Augen auf. Im uebrigen kann man diesen Frauen niemals mti Argumenten beikommen, denn es geht nicht um Sachlichkeit sondern um schwarze Boshaftigkeit.

    Ich will keine Vergewaltigung verharmlosen. Im Gegenteil, das ist ein Entsetzen fuer die betroffene Frau, die ihr Leben lang damit kaempft. Meine Tochter wurde von vier Dreckskerlen ueberfallen. Waere ich dazu gekommen saesse ich heute wegen Mordes im Knast.

    Aber ich verachte diese Frauen, die dieses Entsetzen der Opfer benutzen, um endlich, endlich den Maennerhass rauszulassen und Maennerhass ist Identisch mit Frauenhass.

    Warum machen sich Frauen “schoen”? Wegen ihnen als Mann? Ach sie ahnungsloser Mensch sie. Die Frau will die andere Frau ausstechen, darum geht es. Ich will besser sein als der Mann, und noch viel besser als dieses Weib neben mir, mit ihrem dicken Hintern udn so weiter und so weiter.

    Die Revolution frisst sich selber. Hoffentlich.

    • Vor einiger Zeit hätte ich...
      …das was Sie lieber Tico schreiben, noch für sehr übertrieben gehalten.

      Eine Erfahrung im Bekanntenkreis hat mich eines besseren belehrt. Da wurde in Mann durch Behauptungen seiner Exfrau und deren Mutter in seiner wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und psychischen Existenz vernichtet. Nach einigen Prozessen wurde seine vollständige Unschuld erwiesen, das hilft ihm aber nur wenig…

    • @tico Obs wenigstens einen Minimalkonsens gibt?
      Gibt es DIE Frauen? Gibt es DIE Männer?

      Warum nur findet immer wieder diese Pauschalisierung statt? Was ist die Absicht dahinter?

      Wenn also Frauen die intriganten Feinde sind (die sich im Übrigen mal nicht so haben sollen, wie manche meinen), was sind dann aus Sicht der Frauen die Männer wohl?
      Glaubt wirklich irgendwer, dass aus dieser teils realen, teils zusammenfantasierten Feindschaft irgendwas Gutes entstehen kann?

      Noch eine andere Frage:

      Warum ist das Gedrängel vor dem Schalter, an dem der Opferstempel vergeben wird, nur so unendlich lang? Der Täterschalter aber nicht mal stundenweise geöffnet?
      Türkei – Opfer
      Russen – Opfer
      USA – Opfer
      Männer – Opfer
      Frauen – Opfer………………………….Täter sind grundsätzlich die anderen. Wenns wenigstens ein wenig lustiger wäre.

      Ich sehe das als riesengroße Tragik, die trotz allen Elends aber immer wieder befeuert wird.
      Jemand hat mal gesagt:Das Opfer ist der eigentliche Herrscher. Da könnte schon was dran sein.

    • Sündigen! Wir wollen sündigen.
      So geringfügig weibliche Streitigkeiten in den meisten Fällen sind, so erniedrigend wirkt männliche Streit- und Krawallsucht auf das Leben ein. Die Frauenwelt dient hier nur als Vorwand, weil das streitsame Element bei ihr maßvoll auftritt, während es beim Manne verdichtete Formen, wie bei den Krustazeen, gewinnt. Der Mann ist das rauf- und händelsüchtigste Subjekt in der ganzen Natur.
      …..
      Man lese des weiteren die grauenvollen Berichte über die Kammerdebatten in vielen Ländern….

      Es folgt der Krieg, der als die brutalste Äußerung der männlichen Wut und Skandalsucht und Borniertheit sich darstellt…
      ….
      Habt ihr unter andern vielen, vielen Hauptirrtümern nicht auch die Religion mit ihrem Wust von Unsinn, von falscher Moral und albernen Zeremonien mit ihren unseligen Konsequenzen für Fortschritt, Ruhe und Ordnung hervorgebracht?

      Helene v. Druskowitz – Der Mann als logische und sittliche Unmöglichkeit und als Fluch der Welt

    • Ein bestimmterTypus vielleicht...
      …den Sie da beschreiben.

      Warum sich solche Protagonistinnen selbst vernichten?
      Ganz einfach: sie sind kein Vorbild für junge Frauen (und Männer).

      Mein Einblick in diese „Welt“ ist zugegebenerweise begrenzt,
      aber die Töchter derjenigen Aktivistinnen, die ich kenne, haben ein andres Lebensmodell gewählt (Heirat in eine Großfamilie, MINTfach studiert trotz Einschulung in eine Knödelakademie, Kind und Mann und Ehe mit 22 ohne Berufsausbildung).

    • Lese gerade, jeder 4. junge Mensch hätte psychische Probleme. Auch das ist ein Erklärungsansatz.

    • Tja, ich frag mich immer, wie die armen Leute im ...
      … Mittelalter ihre psychischen Erkrankungen ertragen haben, damals noch ohne Psychiater und Waldorf-Schulen. Das böse Wort „Wohlstandskrankheit“ schleicht sich durch meine hinteren Gehirnwindungen…

    • Letztlich ist das alles eine Frage der Defnition. Und wer dauernd zu verhungern droht, hat halt andere Sorgen.

    • @DA Na dann zählen wir halt mal durch.
      Mal gelesen, dass in den Führungspositionen unverhältnismäßig viele Psychopathen und sonstige auffällige Verhaltensweisen anzutreffen sind. Nur:Was machen „wir“ nun damit?

      Die Einen schlagen mit ihren Mitteln auf die Anderen ein. Die Anderen schlagen mit den ihren eben zurück. Nennt man dann Krieg.

      Alte Kindersandkastenfrage:Wer hat angefangen? Kommt man aber auch nicht mit weiter. Und das wissen auch alle.

    • Tico, ...
      … Sie sind doch fast Universalkünstler.

      Die Ilias, insbesondere die wesentlichen Auslöser des Trojanischen Krieges, sind ziemlich sicher noch immer gültig!

      Bitte zitieren / referenzieren Sie großzügig!
      Man brauch gar nicht so viele neueste Expertinnen.
      Da wird meist ähnliches mit mehr und anderen Worten gesagt…

    • @Tico: Recht haben Sie.
      Leider.

  96. Bitte nicht noch mehr davon!
    Sehr geehrter Alfons Mayer,

    bitte ersparen Sie uns (vielleicht auch nur mir) die Details post-menstrueller Beschwerden in Form von Verbal-Attacken unter Frauen bzw. entwicklungsgestörten Mädchen – man sagt heute ja „Menschen mit Behinderung“. Das ist zu sehr „Gala“ oder „BILD der Frau“. Drei Absätze sollten reichen: a) Blöde JournalistInnen bauen nutzlose Person auf und geben einen Job, b) andere Blöde finden die auch doof, c) JournalistInnen schmeißen ihr Produkt wieder raus.

    • man sagt heute ja „Menschen mit Behinderung“
      O weh! Da wäre die brain police aber anderer Meinung.

      Mein letzter Stand war, dass das „Menschen mit Herausforderungen“ zu heissen hat, wie zB in der pc-Märchensammlung „Schneewittchen und die sieben vertikal Herausgeforderten“

  97. Selbstlos
    Was bei den beschriebenen Feinseligkeiten vielleicht auch eine Rolle spielt, ist ein Phänomen, das der Wiener Literaturkritiker Hans Weigel vor Jahren mit „Selbstloser Gemeinheit“ bezeichnet hat – eine Bösartigkeit, der man sich hingibt, ohne davon Vorteile zu ziehen. Weigel hat die Selbstlose Gemeinheit für eine typisch österreichische Mysanthropie gehalten – inzwischen wäre ich mir darin nicht mehr so sicher.

  98. Steigerungen der Aktivitäten oder Anschuldigungen oder Opfer
    mir scheint es ein Problem jener Aktivistinnen oder Aktivisten zu sein, dass diese ungemein schnell an Aufmerksamkeit verlieren, mit dem jeweiligen Thema.

    Also muß rasch eine Steigerung her, noch einen draufsetzen und sei es um den Preis, dass eine eben noch verbündete Person dran glauben muß.

    Macht nix, gehört eh nicht zum inneren Kreis und kann geopfert werden.

    Nur so scheinen diese Leute sich die spendierfreudigen Quellen spendierfreudig halten zu können.

    Allerdings weiß ja jeder, irgendwann gehen die Takte so rasch, dass niemand mehr folgen mag oder kann und die Schrauben überdreht sind.

    Ich nehme an, es wird nicht mehr lange dauern, dann ist dieses deren Einkommenspferd totgeritten.

    Und dann dürfen jene schauen, wo die Knete herkommt.

    Ich kann mir sogar vorstellen, dass eine ganze Reihe von Feministinnen und sonstigen aus dem Dunstkreis auf einmal radikal gegen unkontrollierte Migration agieren werden.

    Das würde für sich sprechen.

    Aber es täte mir leid um eine sachgerechte Diskussion darum.

  99. @don - wie solche Bilder entstehen?
    Ganz einfach. Da sind Profiteams dahinter. Da wird nichts dem Zufall überlassen.

    Aus Sicht der Heads (Leyen, CEO, whoever) „kommuniziert“ man damit mit der Basis. Die meinen das Ernst. Beabsichtigte Message hier bei Leyen klar ‚care and leading‘.

    Ich hatte mal ein CEO über mir, wo wir in seinem Auftrag dessen Kader 60 Millionen an Sonderzahlungen abgewackt haben. Das volle Propaganda-Set haben wir durchgezogen. Aufschrei bei den Betroffenen. CEO Debriefing: „Jungs ihr habt einfach Scheisse kommuniziert! Meine Idee war nämlich super. Diese Nüsse verstehen das nur nicht. Ihr seid Ar***löcher!“ War ca. 2007/8. Ein Jahr später CEO weg.

    Ich würde es auch nicht Wissen wollen, wie das Bildlizeugs entsteht. Es ist schlimmer, als man sich vorstellen mag. Meine Frau meinte damals oft, dass sie dies nicht glauben könne..

    • Also, wenn ein Meme draus wird so wie in diesem Fall, dann sind das keine Profis. Oder halt nicht Profi genug.

    • Memekreuzung
      Naja, das Bild mit der Ministerin 3-Wetter-Taft und den beiden Pfadfindern im Zelt war schon reichlich peinlich.

      Aber großartig wurde das ganze erst durch die Kombination mit dem Text: „Warum liegt hier eigentlich Stroh?“

    • GRUSEL.

  100. Das ganze schäbige Phänomen erinnert an die Römische Republik ,
    .
    ..
    .
    . an die Zeit der Bürgerkriege unter Marius und Sulla,

    an die Proskriptionslisten.

    Und an die verheerende Eigendynamik, die das dann annahm.

    Gegen Ende dieser Phase stand ein Gutteil der wichtigeren und auch viele weniger wichtige Leut‘ auf diesen Listen,

    eine Unzahl wurde ermordet.

    Das Meeto ist ein Hexensabbath alter Weiber, die keiner mehr haben will, und die sich plötzlich, nach Jahrzehnten ,

    ,,schmerzlich“ an den Augenblick erinnern, ab dem alle sie haben wollten,

    sie reich wurden, berühmt, begehrt.

    Alles hat ein Ende, sagen sich die bösen Schachteln, nur die Wurst hat zwei,

    basteln sich ein zweites Ende an ihre Biographie,

    und machen sich zur Wurst.

    .

    • Ich rieche Pech und Schwefel. Hat hier jemand die Teufelsworte "Spätrömische Dekadenz" gesagt ?
      Da hatte der Guido – Gotthabihnseelig – einmal einen lichten Augenblick, und dann wurde er dafür direkt geshitstormed (damals nannte man das noch anders).

      Es wird ja darüber gestritten, ob es „spätrömische Dekadenz“ historisch betrachtet überhaupt gab. Aber ich habe fast den Eindruck, manche wollen heute beweisen, dass man so eine kulturelle Hegemonie jedenfalls auch erfolgreich beenden kann…

    • Die Römische Republik ist ja jetzt nicht
      .
      .
      gerade spätrömisch.

      Marius uns Sulla trieben ihr Unwesen lange vor den ersten Kaisern.

    • Verzeihung, Herr Moser, in der Sache haben Sie natürlich Recht, aber ....
      … das Wort „Rom“ hat mich getriggert. Bitte gewähren Sie mir zukünftig „safe space“ und unterlassen Sie jede Ähnlichkeit mit Äußerungen von Herrn Westerwelle…

      Was nun die historischen Parallelen angeht: meinen Sie nicht, Sie verorten das doch etwas zu früh ? Wir haben doch schon längst eine Gottkanzlerin… ?

    • Titel eingeben
      also ich haette nichts gegen einen Sulla und Proskiptionslisten

  101. fragen wir Wiebke Bruns ?
    Affären, über Affären, ich lese oben, da wird über dDT und Mitterrand fabuliert, warum denn in die Ferne schweifen, das Gute liegt immer so nah:

    wie wäre mal ein Bericht über Willy Brandt und der saubere Raucher Schmidt-Schnauze soll ja auch seitliche Sprünge hinter der sozialdemokratischen Durchgreiffassade gehabt haben, oder ?

    wo ist eigentlich das Notizbuch von Willy geblieben mit all den Namen und Telefonnummern ?

    wird dieses Notizbuch wie Bebels Uhr nun auch an die Nahles übergeben ?

    nun weiter, ab Morgen nur noch Rudern auf dem Guadalquivir!

  102. metoo und andere Hemnisse des Feminismus
    Lieber Don Alphonso

    herzlichen Dank für Ihren vergnüglichen Text!

    Als Frau, die in den Jahren von Alice Schwarzer sozialisiert wurde, sehe ich noch ganz andere Probleme:

    Die Bedürfnisse von Ottilie Normalverbraucherin (sicherer öffentlicher Raum, Thematisierung importierter Gewaltverbrechen gegen Frauen) werden dank der jetzigen Spielart des Feminismus AfD nahen Gruppierungen überlassen. Ganz ehrlich: solche Menschen möchte ich auch nicht unterstützen.

    Die Genderdamen und metoo Brigade ist aber gleichzeitig gegen Rassismus in jeglicher Form und kann daher gar nicht gegen die neuen Verbrechensformen gegen Frauen vorgehen, ohne einen Teil ihrer Überzeugungen zu verraten.

    Unter der Hand höre ich viele Frauen, die so denken. Dennoch möchte keine ihr Gesicht mit Leuten zeigen, die der AfD oder den Identitären nahestehen. Je länger solche Bedürfnisse ignoriert werden, desto heftiger wird die Reaktion werden.

    Das Wegbeißen der Konkurrenz unter dem Label von metoo wundert mich nicht. Jede(r) nutzt die Machtmittel, die er zur Verfügung hat. Ich habe auch sehr unschöne Verteilungskämpfe unter Männern mitbekommen, dem Überlebenden der Hahnenkämpfe winkte eine Führungsposition. Allerdings waren die schlau genug, nicht öffentlich zu kämpfen und wussten zumindest einen Schein vor Kompetenz zu wahren. Diese Opferattitüde von mettoo ist das Gegenteil davon.

    Da wir immer noch in einer Leistungsgesellschaft leben, wird das nicht ewig gehen könne.

    herzliche Grüße sendet

    Hessin

    • Naja, Metoo ist vielleicht nicht wirklich förderlich im Kampf um Partner, nehme ich an. Aber denen gehrt es wohl mehr um Ideologie und Durchsetzung, und die Erwartung, dass sie das nach oben spült.

    • Naja, Frauen, die ihre 5 Sinne noch beieinander haben, lernen eben derzeit, dass sie im ...
      … Bullshit-Bingo des Intersektionalismus als Opfergruppe ziemlich weit unten stehen. Und man muss den Kampfhund, der einem den Hof sichert, weder mögen noch muss ihn frei laufen lassen. Nur die Kette, die muss lang genugt sein.

      In Amerika hat sich die Mehrheit der weißen Frauen nicht abhalten lassen und Trump schon gewählt. Wir hier sind ein paar Jahre zurück, aber die Entwicklung kann da aus meiner Sicht mittelfristig kaum anders sein, und je länger die Lehrzeit dauert, desto heftiger wird die Reaktion ausfallen….

    • Ja, ich kenne überraschend viele Frauen ohne sonderliche empathie für grüne Kernthemen, es werden immer mehr.

    • Protest ohne Politik
      Ich finde es auch bedenklich, wenn Parteien Opfer von (sexueller) Gewalt für ihre Zwecke instrumentalisieren. Wäre es nicht möglich, eine Demonstration (oder auch viele) zu organisieren, bei der Frauen und Männer schweigend ihre Metoo-Schilder hochhalten wie:

      metoo – ich wurde im Park vergewaltigt,
      metro – ich wurde in der U-Bahn begrapscht,
      metoo – ich wurde zusammengetreten, als ich einer Frau helfen wollte………. etc.

      Nur diese Informationen, ohne politische Forderungen. Einfach nur aufmerksam machen auf das, was ist. Augen öffnen und sensibilisieren dafür. Nichts mit rechts und links und was weiß ich.

    • logisch
      Naja, Frauen, die ihre 5 Sinne noch beieinander haben, lernen eben derzeit, dass sie im …

      Sie gebären überwiegend, trotz der Propaganda, immer neue Weisse. Auch Jungs die später zu bösen alten weissen Männern heranreifen und den Zyklus perpetuieren.

    • Zwei Blickwinkel
      Genau das beobachte ich auch in meinem (weiblichen) Freundeskreis, aufgerieben zwischen Skepsis bis zu Unverständnis gegenüber dem unversöhnlichen Diskurs bei Metoo (teilweise entsteht da auch Solidarität mit dem durch Metoo verunsicherten Partner – darf ich z.B. überhaupt noch verbal einschreiten, wenn ich das Gefühl habe, eine Frau wird an der U-Bahn belästigt oder ist das schon unzulässige Bevormundung) und dem Bemühen, das steigende Unwohlsein in der Stadt nicht zu laut auszusprechen.. Eine radelt nachts nur noch durch Berlin und meidet U-Bahn-Stationen, eine andere bewegt sich nach Einbruch der Dunkelheit nur noch in Begleitung durch Hamburg.

    • @Isarradlerin
      Sehen Sie, wenn wir jetzt noch ein klein wenig zynisch sein wollen, können wir zufrieden feststellen, dass da in unserer eigenen Verhaltensweise eine gewisse kulturelle Angleichung an diejenigen Kulturkreise stattfindet, in denen Frauen keinesfalls ohne männliche Begleitung in der Öffentlichkeit unterwegs sind…

      Das mit dem täglich neuen Aushandeln des Miteinanders funktioniert also doch….

  103. Ja, ja , Don, wenn einer ein Häusel (um)baut ,
    ..

    . dann kann er was erzählen.

    In extremis dem Gericht, wenn die Handwerker Mist statt des Hauses bauen.

    Viel Glück, Sie können es brauchen !

    • Nein, diesmal war es ein verstopftes Rohr, weil hier Leute feuchte Tücher verwenden. Grossartig.

    • Trotz Mi Tu, jener strengen Gottheit aus dem Lande Taka T´Uka
      dürfen Sie noch offen reden. Die „Leute“ mit den feuchten Tüchern waren alle von einem Geschlecht…

    • Achherje, wenn's keine Suppenknochen sind, geht's ja noch...
      ich habe schon mehr als das, was ich einnahm, für Atüdurchblasungen vom Fachbetrieb ausgeben müssen.Ist länger her.Bekannte hatten damals die kleinen Dosen vom Tomatenmark dazwischen.

      An feuchte Tücher sollte man unbedingt nach Schweißarbeiten kurz vor Feierabend denken, um die Schweißstellen zu kühlen.Wie wir jetzt wissen, ist der Auftraggeber für seinen Handwerker verantwortlich, wenn das Nachbarhaus auch noch Feuer fängt. Und beim Handwerker nichts zu holen ist.

    • Wir machen gwerade neue Direktiven. Sowas will ich nicht nochmal erleben.

    • Ein feuchtes Tuch macht noch keinen fatberg
      Ich verstehe das nicht, da müßte ja jemand besonders viele oder nur feuchte Tücher verwenden, oder sammeln sie sich in einem Eck im Fallrohr?

      Vielleicht ist zuwenig Wasser in der Leitung?

      Kleine Spülkästen mit Wasserspartaste sind schlecht für Ihre Leitungen und die der Stadt; ich habe Druckspülungen immer für die beste Lösung gehalten, bis mir klar wurde, daß man auch diese falsch, also zu kurz, bedienen kann.

      Den Mietern das Wassersparen zu verunmöglichen wäre aber wahrscheinlich leitungsfreundlich.

      With great power must come – great responsibility: Wer Suppe ins Klo kippt, ist mit der darauffolgenden Entscheidung zwischen Pfluuuusch und Pflop offensichtlich überfordert.

      Wenn Sie in der Zukunft ein Mieter nach der fehlenden Wasserspartaste fragt, wissen Sie direkt, wen Sie nicht haben wollen.

    • Ich mag nicht mehr darüber reden.

    • Feriengäste
      mit Säugling. Wo wird die Windel des kleinen Rackers entsorgt? Na? Genau. Und wer bezahlt? Nee, die werden auch noch pampig.

  104. A Schmankal hoid ,
    .
    .
    .Hauptsoch, ma hod wos zun duan !

  105. und wi
    sieht dann
    ein Lösungsansatz aus?

    Alternative zur Alternative?

  106. Selbstanzeige?
    Ich böser, böser Bube habe mal zu Studienzeiten eine Kommilitonin, von der ich wußte, daß sie in festen Händen war (also ihr Interesse an mir gleich Null war) gefragt, ob wir zu einer Veranstaltung gemeinsam hinfahren sollen. Später habe ich sie – trotz Absage des Mitfahr-Angebotes ein paar Monate vorher – dann auch noch gefragt, ob sie mit mir ein Praktikums-Team bilden würde.

    Das war doch von mir im höchstem Maße belästigend, sexistisch und diskriminierend gegenüber anderen Frauen, oder??

    Wo kann ich mich selbst anzeigen, damit ich meine wohlverdiente Strafe nun endlich bekomme?

    • Ihre Uni hat sicher eine Gleichstellungsmamsell-

    • Strafe muss sein oder sich trauen kann eine Freude sein.
      Haben sie keine Neunschwänzige Lederpeitsche zur Selbstkasteiung.
      Da gibt es schöne Exemplare.

  107. Ein Trauerspiel wohin man blickt.
    Reingewaschen von allen Sünden der Lehrzeit … Handwerks-Gesellen (lasst seinen Corpus Posteriorum fallen …) mit Erfahrung sind sehr selten geworden … Fachkräftemangel selbstgemacht.

    Die Walz gibt es nicht mehr, wo in der Heimat (und andere Landen) Erfahrung gesammelt wurde – welche anerkannt wird (als ehrbarer Jünger dieser Zunft).

    Heute wird nur noch studiert. Wer BWL in der Tasche hat, kann praktisch alles (so das Verständnis) und eben nichts richtig. Ganze Gewerke brechen weg.

    Der goldene Boden des Handwerks wurde abgekratzt und an der Börse verhökert, an die Aktionäre etc. verteilt. An allen öffentlichen Baustellen tummeln sich nur noch Hilfskräfte aus Polen, Rumänien. Hauptsache sie packen den Hammer am richtigen Ende an.

    Altes Wissen und die Liebe an der Arbeit waren immer auch der Grundstock, ein Grundpfeiler um verwurzelt und sich verbunden zu fühlen sein SEINER HEIMAT.

    Früher wurde angepackt – heute wird immer eine armeslänge Abstand gehalten. Früher: Fasst an. Heute: meeto.

    Pfusch in der Politik.
    Pfusch am Bau.

    Verstopfte Rohre kommen oft daher, dass einfach nicht mehr richtig durchgespült wird. 2,5 Liter Wasser sollens richten ?! ). Dann gibt es noch die feuchten Tücher aus Synthetik-Fasern – also ob wir nicht schon genug Microplastik auf den Weg bringen. Sowas löst sich nicht auf, bleibt im Abwasserrohr liegen und sammelt sich an bis zum Verstopfung.

    • Gespült wird richtig, es war einfach zu viel Fremdmaterial. anderes Thema bitte, mir ist schlecht.

    • Hans_Nase
      Der Niedergang des Handwerks – bzw. der Anzahl von Handwerkern, die was taugen – hat etliche Gründe.

      Die Deregulierung wie der aus Brüssel getriebene Wegfall des Meisterzwangs zur Gründung eines Handwerksbetriebes.

      Die Wandlung der Handwerksberufe hin zum „Dienstleister“ (z.B. viele „Schreiner“ bauen nur noch Türen oder Fenster aus Massenfertigung ein statt diese selbst zu fertigen). Radio/Fernsehtechniker betreiben keine Fehlersuche mehr bis hin zu letzten Koindensator sonder tauschen nur Module aus bzw. schicken nur noch ein an den Hersteller).

      „Verdummte“ Kundschaft, welche einen ordentlichen oder seriösen Handwerker nicht mal mehr von der Ferne erkennt.

      Dem Kostendruck geschuldete „handwerkerfreundliche“ Verschiebung von Angebot und Nachfrage gerade in Ballungsräumen: Man kann jahrelang pfuschen und findet dennoch immer wieder Kundschaft, wenn man nur günstg genug anbietet.

      (Brüssel zu verdankende) Ausschreibungsregularien, nach denen immer der billigste gewinnt – dadurch quasi staatliche Züchtung von schwarzen Schafen.

      etc.pp.

    • Klar gibt es sie noch, die Walz.
      Gerade Anfang der Woche sind mir 2 schmucke Gesellen begegnet, denen ich voll innerer Dankbarkeit ob des schmucken Bildes zunickte.
      Vielleicht schlägt das Pendel auch wieder einmal um und es werden mehr, die ihre Hände gebrauchen wollen.
      Zufrieden macht es allemal, wenn man sein Tagwerk betrachten und vielleicht dereinst auch noch Enkeln zeigen kann.
      Was dagegen von metoo bleibt? Nichts Gutes, aber viel Gschmäckle!

    • Aber Sie haben doch damit
      angefangen!?

    • Da muss man mal keinen Stern einfügen
      Sie müssen eine Anweisung reinlegen, anders geht es nicht. Es gibt immer Idiotien.

      An sich ist das sogar mal etwas, das man gesetzlich regeln müsste, damit die Mieterinnen zahlen, wenn sie Kosmetiktücher und weitere Utensilien im Klo entsorgen. Das gilt im Grunde auch für die Küche: Reis und Tee quellen und müssen in den Müll.

    • a propos Handwerker
      Nicht nur an Baustellen.
      Auch die Kuriere (früher: ausgebildete Beamte der Deutschen Post: drei Jahre Postjungbote, dann Postschaffner, Postoberschaffner…) sprechen oft nur noch gebrochen Deutsch, oder gar nicht: ein sehr (!) Netter, der hier immer klingelt, weil er bei mir immer alles fürs ganze Haus los wird, ist sogar stumm. Wie gesagt: sehr nett und begrüßt mich immer mit Handschlag, ..aber mit den Kunden sprechen können, das sollten sie schon. Oder sind die den Firmen zu teuer?
      (Sorry, war o.T.)

    • @Hans Nase
      Mit jedem einzelnen Absatz haben Sie Recht. Auch mit der nichtsahnenden Kundschaft, welche ausser dem Preis keine Beurteilungsgrundlage mehr hat. Ein Haus selber bauen wie die Eltern ist da völlig ausgeschlossen, eins Instand halten aber auch.

      Was auch unterschätzt wird, ist die nötige Frustrationstoleranz bei der Jugend, welche ein Handwerk erlernen voraussetzt. Unabhängig von dem Meister sieht man meist selbst sofort, wenn das nicht passt und kann sich nicht rausreden. Wie soll das funktionieren wenn überall eher weibliche Qualitäten wie nett und höflich sein und so tun als ob im Vordergrund stehen?! Und wenn sich eine Frau das antut, hält sie es körperlich meist kein Leben lang durch und macht es häufig nur um sich oder den Männern etwas zu beweisen.

    • Der Neoliberalismus und die Büchsen der Pandorra.
      Lieber Hans Nase,

      Junge Leute (Azubi), mögliche Anwärter etc. werden sofort in die Hochleistungsproduktionsprofiterwirtsschaftungsmaschinerie eingespeist.
      Ja, die Toleranz ist weniger geworden, sich langfristig als Arbeitssklave zu verdingen und sich durch die Mühle drehen zu lassen.

      Fachkräfte langsam und behutsam aufbauen – wer macht sich die Mühe noch. Das Pendel schlägt einfach stärker aus.

      Aus meeto wird dann eben: ihr könnt mich mal, macht doch euren Scheiß selber.

      Als Helmut Kohl 1982 die Republik der Ellenbogen ausrief öffnete man die Büchse der Pandorra. Mit dem Unterschied, dass die Büchsen der Pandorra heutzutage in Massenproduktion hergestellt und geöffnet werden.

      meeTO ist auch nur eine Form der Büchse to go.

      Gruselig anzusehen waren die gestern die Einspieler von der Berlinale.
      Wie sich das gesamte Establishment-Schaulspielvolk wegduckte, als sie auf die meeto-Sache angesprochen wurde. Echt peinlich. Dieser Sumpf stinkt doch genauso übel, wie der im Reichkristallkuppelhaus zu Berlin.
      Die haben alle Leichen im Keller … Speichellecker und Wegbeißer. Total verkommene Branche.

  108. Frag nie ein zweites mal!
    Jetzt endlich weiß ich dass ich meine Existenz einer sexuellen Belästigung verdanke.
    Meine Eltern haben sich beim Tanzen kennengelernt. Papa forderte Mama artig auf: „Darf ich bitten?“ – das war damals so – sie war müde, wollte pausieren und gab einen Korb. Das tat ihr dann leid, er machte doch so einen netten Eindruck, und sagte bei der zweiten Anfrage „Ja“. Die Folge war eine überaus glückliche Ehe. O je, wenn die beiden das gewusst hätten …

  109. Titel eingeben
    Die beschriebenen Methoden von Teilen der Presse sind ja nicht neu. Selbst dem Fussballphilosophen Jens Lehmann ist das mal aufgefallen als er einen Reporter anblaffte: Seine Frage sei so, als frage er „Herr Lehmann haben Sie Ihre Frau umgebracht. Wenn er darauf anworte „so ein Quatsch, selbstverständlich nicht“, stünde am nächsten Tag in der Zeitung, „Herr Lehmann dementiert, seine Frau umgebracht zu haben“. (wobei die Frau selbstverständlich völlig unversehrt ist).

    Ich denke hiergegen hilft nur die juristische Keule wie sie Kachelmann angewendet hat. Unterlassungsklage und Schadenersatz).

    • Ja, man muss Kachelmann wirklich dankbar sein, dass er das durchgezogen hat.

    • Andere Schänder, andere Titten
      Ja, aber der Jörg Kachelmann stammt ja auch aus der Schweiz, wo ein anderes Demokratieverständnis herrscht, was man auch sehr schön am Diskussionsstil von Alice Weidel beobachten kann. Deutschland bringt dagegen als Führungspersonal nur noch polnische Puffmuttis hervor, mit verlegen-grinsenden Breitgesichtern und einem leeren, weiten Blick wie der Rote Platz in Moskau an einem klaren Oktobermorgen.

    • ... der Fall Kachelmann - @ Don Alphonso, 22.02.2018, 18.00Uhr
      Lieber Don Alphonso –

      den Fall Kachelmann verfolgte ich sehr aufmerksam – aus ganz gewissen Gründen –

      … nein, ein Vergewaltiger ist er nicht –

      und er hatte den Mut, die Courage und die Ausdauer – er hat die Klage gewählt – und hat RECHT bekommen.

      Doch er hat auch verloren – was ich in meinem vorherigen Kommentar schrieb: es bleibt immer „etwas“ hängen – sei es wahr oder unwahr …

      DAS BLEIBT – selten bzw. fast nie findet eine 100prozentige Rehabilitation statt – kann es gar nicht geben – die Verletzungen sind dort immer zu tief – jedoch –

      … das ist der Preis, der manchmal zu zahlen ist, um seine Integrität und den Glauben an eine gerechtere Welt zurückzubekommen.

      PS: was wirklich in der Beziehung zwischen Herrn Kachelmann und seiner damaligen Freundin abgelaufen ist – wissen werden es nur die Beiden. Und das ist nun mal ausschließlich deren privateste Angelegenheit.

  110. Schlechte Nachrichten aus dem Schneeflockenland:

    Leider hat man’s nicht noch weitergehend nach den Kriterien „SJW“, „Twitteruser*in“, „Re:publica-Speakerin“ o. Ä. aussagekräftig aufgeschlüsselt.

  111. (Alters)armut ist weiblich
    ….geht mir nicht aus dem Kopf bei der Essener Tafel Entscheidung nur noch Deutsche zu begünstigen. Alte Damen ohne nennenswerte Rente, Alleinerziehende etc. schämen sich angesichts 75% Ausländer, männlich, jung, dort anzustehen.
    Metoo wird da schnell zur Nebensache und diskreditiert sich selbst. Ein neues Frauenbild entsteht nur durch neue Vorbilder.

    Apropos, ich mache auch Männern gern Komplimente und noch lieber kriege ich sie. Verdächtig?

    • (Alters)armut ist weiblich
      Hallo Frau Biniok,
      Sie missverstehen etwas.
      Die älteren Damen etc. schämen sich nicht, sonst wären sie nicht bei der Tafel angemeldet. Was hier passiert hat uns Frau Özoğuz ebei Zeiten prophezeit
      Wir müssen jeden Tag das Miteinander neu aushandeln. Da Frau, alte Frau, Alleinerziehende Frau in dem Wertesystem dr neu Zugewanderten weit unten angesiedelt sind, und man sie daher verdrängen und bedrohen darf, bleiben Sie weg, was sehr bedauerlich ist.
      Aber das ist Survival of the Fittest nach Darwin.
      Sie sollten mal eine Bildungsreise nach Essen machen.
      Sehr zu empfehlen.
      Gruß aus Hessen von einem Ruhrgebietler, der seine Heimat immer mehr
      verkommen sieht.

  112. wenn man mit #metoo
    schon Gegner aus dem Weg räumen kann, was ist dann erst mit #peetoo?
    Was kann die Inkontinenz-Liga bewirken?

    • DAS, Nahuatl, sehen wir in spätestens zwei Jahren ,
      .
      .
      . wenn die metoo – hags das peetoo- Alter erreicht haben werden !

      Die Zeit heilt alle Wunden, sie ist aber auch ein gnadenloser Scharfrichter .

      Ich freu‘ mich auf Jolie samt Rest-Hollywood in Erwachsenenwindeln !

  113. Jetzt wird Mitu psychologisch
    Lesenswert sind Wolfgang Röhls Ausführungen auf achgut über den Kollegen vom Stern verleumdenden Artikel von B.Möller, Welt, über die drei Tage der Romy Schneider in Quiberon, in dem sie Fiktion und Wirklichkeit vermengt.

    Romy Schneider war zudem nicht der einzige deutsche Star, wie behauptet. Röhl nennt einige Männer. Ich nenne noch Leuwerik, Palmer, Pulver und Schell. Romy war nur interessanter durch den Aufstieg von „Sissi“ zur französischen Connection.

    Romy S. muss einem leid tun, aber nicht wegen des Stern-Interviews, sondern wegen des Suizids von Harry Meyen und des tödlichen Unfalls ihres Sohnes.

  114. Nachrichtlich - sind gestern vom Raum Valencia-Barcelona östlich an Reims vorbei und
    über Luxemburg Flughafen/Europäische Institutionen im Bogen in Richtung Frankfurt geflogen. Zufällig war das östlich von Suippes auch im Waldgebiet gelegene große französische Militärgelände mit allen seinenEinzelheiten sehr gut von oben zu sehen, und ein kleines später danach huschte dann das „Aérodrome de Vouziers – Séchault (Désaffecté)“ durchs Bild, nur dass klar zu sehen war, dass dort unten massiv gebaut wird, man nimmt das Dings anscheinend wieder an Betrieb, räumt, rodet, säubert, macht frei, setzt wieder in Stand. Dabei hat heute jeder ein Google Earth, überall auf der Welt und kann von oben sehen bei klarem Wetter, tsss … . Anscheinend nur unsere zivile Presse nicht – oder die möchte das (insgeheim) auch so?

    • Haufenweise Gast-Kommentare mit Youtube-Dreck gelöscht. DAS NERVT! Ich kann auf solche Leisumgen echt verzichten.

    • @ Gast - und (Goethes) Mühle von Valmy haben Sie nicht gesehe....
      ….und auch nicht Bazaines „Lager von Châlons? Und Varenne-en- Argonne, wo man die Marie-Antoinette aus der Kutsche geholt hatte. Sie sind geradewegs darüber hinweg geflogen. Übrigens, das „terrain de Vouziers-Séchault“ dient der franz. Luftwaffe als «terrain de circonstance», also als Bedarfslandeplatz. Sie haben richtig beobachtet, Dass dort gebaut wird ist normal. Hier üben französische Luftwaffenpioniere vom 25ème RGA aus Istres (Régiment de génie d’armées de l’air). Man kann davon ausgehen, dass der Platz für den neuen Transporter A 400M benutzbar gemacht wird.
      .
      Aber Respekt, ER hat ein geschultes Auge. Ich würde gerne einmal neben IHM sitzen.
      .
      Danke Don, war nur eine Antwort und Ergänzung (bei all´ der Tristesse des mitu-Gezappels)
      (DdH)

  115. Komm, hol das Lasso raus, wir spielen Metou und Indianer
    Er: Winnetou, Häuptling der Apachen
    Sie: Metou, Häuptling der Begrabschten

    Während sein Kostüm anspruchsvoll sein kann, reicht für sie das Kleine Schwarze, Ausschnitt bis zum Nabel und die schwarzen Netzstrümpfe zu High Heels à la Bafta.
    Falls Köln, bitte Tomahawk mitführen.
    (Idee für die kommende Karnevalssaison.)

  116. Sag mir wo die Wahrheit ist, wo ist sie geblieben
    Was wirklich auffällt ist, dass diese künstliche Bewegung nur in den Wirtschaftlich gut gestellten Ländern erbebt. Ich gehe davon aus, dass es diesen Frauen zu gut geht, ihr Leben keinen wirklichen Inhalt besitzt. Sinnentleertes Dasein, dass endlich eine Aufgabe fand: gegen vermeintliche Unterdrückung, Sexismus und ähnlichen Krimskrams vorzugehen und auf diesem Weg alle platt machen die ich als Feinde sehe. Sich endlich rächen können. Der da hat mich blöd angeschaut und der hat mir die Rolle verweigert, auf die ich scharf war (hat sich die Welthure Madonna noch nicht gemeldet, die ja so scharf auf die Rolle der Evita Peron war, dass sie dafür mit allen erdenklichen Männern ins Bett stieg? Wie sagte doch Warren Beatty, nachdem Madonna öffentlich machte mit ihm gepennt zu haben „Madonna? Wer ist Madonna?“ Das nenne ich Stil)

    Warum findet diese Bewegung, die gesellschaftliche Komplett-Veränderungen will, keinen Anklang auf Aruba, in Kolumbien oder Costa Rica?
    Weil die Menschen dort zu einem noch ein natürliches Rollenverständnis haben, das sie weder schlecht noch erniedrigend finden. Weil sie zum anderen echte Sorgen haben die sie bewegen und weil sie zum dritten sich keinen Psychiater und keine Lobby leisten können, die ihnen klar machen, dass der Blick des Jugendlichen vor 35 Jahren im Grunde eine Vergewaltigung war.

    Nach dem Krieg gab es -soweit ich weiß- keine Psychiater, die Menschen waren traumatisiert von den Bomben und Feuersbraenden, aber nicht von sexuell begehrlichen Blicken. Im Gegenteil, je größer (während des Krieges) die Todesgefahr war, umso näher rückten Mann und Frau und zeugten Kinder, als wollen sie dem Tode trotzen. Und auch nach dem Krieg, also die Zeit, die ich dann erlebt habe, gab keine Proteste gegen Sexismus. Die Damen wollten alle begehrt werden. Und zeigten es. Nicht halbnackt wie heute, sondern durch Blicke und koketten Hüftschwung.

    Ob der Aufhänger von allem, dieser Weinstein, schuldig ist, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Niemand unter uns weiss es. Da können noch so viele eidesstattliche Erklärungen vorliegen, (die alle komplett sinnlos sind, weil es auch Meineide gibt) . Die Bagage der schwerst gestörten Frauen (und den mitbellenden rosa Pudeln wie etwa Till Schwieger der oberintellektuelle der deutschen Nation) haben die Wahrheit gefressen und endlich ein Ziel ihres neurotischen Daseins gefunden.

    Halten wir fest: man muss Störungen psychischer Art haben, etwas „ver-rückt“ sein, um eine gute Rolle auszufüllen. Dieses „ver-rückte“ macht sich auch im Alltag bemerkbar.

    Sexuell gestoert (man schaue sich nur die vielen Scheidungen unter Filmschaffenden an, in denen eine Unverbindlichkeit des Lebens vorherrscht. Etwa Angelie Jolie, die erst den Mann zum Adoptivvater vieler Kinder zwingt (und er sich zwingen lässt) und dann ihm den Tritt gibt , weil er nicht so funktioniert wie sie es sich vorstellt. Gemeinsames Erringen? Nein. Was die Kinder dazu sagen hat sie wohl nicht gefragt, Kinder haengen normalerweise am Papa und der Mama. Aber die Kinder sind ja Eigentum der Jollie und noch zu dumm um eine Meinung zu haben und kindliche Gefuehle zaehlen da nicht.

    Resultat fuer mich:
    Seelisch entleerte Frauen, seelisch auch verkrüppelt, unter Zwang der „Kolleginnen“ gepresst, finanziell leiden die meisten keinerlei Not, verkopft, verklemmt , gestört (da spielt sie im Film die freizügige Hure und im echten leben „huch er hat mir ans Knie gefasst“).
    Das beste was dieser Gesellschaft passieren kann ist totschweigen.
    Wie gesagt, weder auf Aruba noch in Costa Rica gibt es derartige kranke Vorkommnisse. Auch aus Kolumbien hoere ich nichts. Und Venecuela erst recht nicht.

    Sagt eigentlich alles ueber die Bedeutung dieser kuenstlich aufgebauschten Bewegung. Die wissen alle nicht warum sie eigentlich noch leben.

    • Frau auf der Jagd
      Tico, ich las kürzlich, als ich über die Baftas las, dass Jolie die Scheidungsklage zurückzieht. Zeitgleich – man mag hier einen Zusammenhang sehen oder nicht – trifft sich Pitt wieder mit Aniston, die sich scheiden lässt.

      Ich halte Jolie ebfs. für gestört, fest implantiert im manipulativen Sektor. Narzisstisch veranlagt.

    • ... nicht die Wahrheit ... @ Tico
      werter Tico,

      … Sinn-los, ja, komplett Sinnenlos entleertes Leben führt in diese Niederungen menschlichen Daseins …

      das ist es, was ich mit unfassbarem Staunen und Widerwillen seit Jahren in unserer westlichen Gesellschaft erlebe und erdulden muss …

      diese Art von Menschen – wie Sie sie beschreiben – und es werden täglich mehr –

      … sind doch schon tot, ehe sie auch nur einen einzigen Tag SINN-VOLL gelebt haben und das Schlimme ist – sie ahnen es – spüren es und wissen es …

      sie kommen mir vor wie Amok-Läufer – sie fühlen den Hauch des Todes – alleine gehen wollen sie nicht –

      … da bleibt kein Mitgefühl für den Rest der Welt.

      Eine bessere Erklärung fand ich nicht bisher …

    • Das traditionelle Rollenverständnis
      gibt’s auch in Deutschland noch. Zumindest in den nicht so gut betuchten ländlicheren Gegenden in der dunklen Tiefe des Beitrittsgebiets. Viele wissen genau, dass sie in ihren Stärken und Schwächen aufeinander angewiesen sind und von anderer Seite her keinerlei Unterstützung erwarten können. In den Großstädten mit steigender Anonymität, höherem Einkommen, mehr Fluktuation („der moderne mobile Arbeitnehmer“) und größerem Anteil an Staatseinkömmlern sieht das schon anders aus.

      Ich sehe auch das Totschweigen als bestes Mittel und höchste Strafe zum Eindämmen des Krakeelens an. Das geht natürlich nicht immer und überall. Und essentielle Probleme thematisieren. Die lösen sich nämlich nicht von alleine.

      Apropos „sexuelle Störung“: Meine Oma meinte jedenfalls schon vor Jahrzehnten, dass eine gesunde Verdorbenheit besser als eine verdorbene Gesundheit sei. Ob aus den Mi-tus je Großmütter werden?

    • Vielleicht per Zufall könnte es klappen - Oma zu werden, meine ich.
      Dazu gehören würde, sich selbst aus dem bisherigen egozentrierten Dasein zu befreien und das Leben selbstverantwortlich in Angriff zu nehmen. Und aus der Schneewittchenrolle des Opfers aufzuwachen um in der eigenen Realität anzukommen.
      Festzustellen, dass das nichtsnutzige berufliche bisherige Engagement als irgendwas mit Medien oder Gender nicht mal das eigene Leben, geschweige denn auch das eines Kindes trüge und einfach noch mal umzusatteln, neu anzufangen und anzupacken.
      Aber mit lackierten Fingernägeln n, auf andere zeigen und sich als Opfer geben ist wohl einfacher – ändert aber nichts an der Tatsache, dass das eigene Leben darüber verloren geht.
      Eine Mateja Meded beschreibt in einem Blatt aus HH, wie es für sie garantiert weiter schief laufen wird, wenn kein tiefgreifender Wandel eintritt.

    • @Tico
      Ich wundere mich schon lange, wieviel kranke Geister Filme, Bücher, Medien gestalten.
      Inzwischen wird sogar das Programm der Berlinale als langweilig empfunden, obwohl seit ein paar Jahren nur noch Filme über Scheidungskinder, Deppressive und andere Unappetitlichkeiten laufen. Preise werden als Vehikel politischer Statements nur noch an subversivste Elemente verliehen.
      Wen wunderts wenn sich die Realität danach ausrichtet?!

    • So begehrt waren Frauen nach dem Krieg,
      auch im Westen.Bayerische Pfarrer haben das für ihre Orte dokumentiert.

  117. @Julimond Protest ohne Politik
    Ich bin davon überzeugt, dass ein solcher Protest nicht ohne ungewollte Unterstützung/Kaperung von Rechts (deutsche Frauen werden belästigt, Merkel pampert derweil ihre Flüchtlinge) samt antirassistischer Gegentruppe ausgehen würde.

    Denken Sie an Kandel, wo das Gedenken an das ermordete Mädchen ebenfalls von rechts und von links instrumentalisiert wurde.

    Grüße sendet

    Hessin

    • leider
      haben Sie da wohl Recht! Das ist mehr als bedauerlich, es macht quasi alle außerhalb der politischen Lager mundtot. Darf das sein?

    • sorry
      ich war etwas zu flott unterwegs und habe versäumt auch ganz herzliche Grüße aus Bayern zu senden

    • so einfach?
      Die Tatsachen bewusst nicht berichten sind links?
      Die Tatsachen bewusst berichten sind rechts?

  118. Vernichtung von Personen anstelle Lösung von Problemen
    Diese ganze mitu-Sch… reiht sich nahtlos ein in ein Phänomen, das mir seit etwa 20 Jahren immer häufiger nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten Leben auf den S.. geht: Überall gibt’s Situationen, die nicht einfach lösbar sind. Wenn sich endlich jemand findet, der eine Lösung sucht, handelt und dabei einen Fehler macht, kommen alle anderen ganz plötzlich aus der Deckung vor und der Handelnde wird runtergeputzt. Ziel ist nicht, Fehler zu korrigieren, sondern Personen als schuldig, als Täter abzustempeln. Da ist mitu nur das Sahnehäubchen. Und das Netz macht es noch wirkungsvoller.

    Mitu wird nur erfolgreich zu verdrängen sein, wenn in der Gesellschaft generell wieder andere Normen des Miteinanders etabliert werden. Das Schwierige dabei: Ich kann mich noch an andere Umgangsformen erinnern, aber die Generation nach mir?

    Wo ist der Beitrag der Kulturelite (jaja: Gibt’s die überhaupt noch ? – Abgesehen vom Don) oder vom berühmten Föjetong, der diese Gesellschaft wieder zusammen und nicht auseinander bringt? Wo findet man die Auseinandersetzung mit Kategorien wie Dankbarkeit, Demut, Vergebung? Ich sehe nicht mal den Willen, sich in diese Richtung zu engagieren. Und der Fisch stinkt halt vom Kopfe her.

    Viel Trend-Müll schwappt über den Atlantik zu uns rüber – und durch die
    moralische Ent-Wertung nach den Weltkriegen sind wir sehr geschult im kritiklosen Übernehmen allen möglichen Unsinns – Hauptsache, die Quelle hat Geld und spuckt kurzfristig Almosen. Komischerweise kennt scheinbar kaum jemand hierzulande die Grant-Studie und die daraus abgeleiteten Schlußfolgerungen. Wenn die mitu-Aktivisten sie verinnerlichen würden, kämen sie darauf, dass das weitere Leben für sie kaum glücklich verlaufen wird. Aber soviel Beschränktheit muss man Ihnen wohl mittlerweile zutrauen.

    Wie geht man letztendlich mit seiner eigenen begrenzten Zeit nun um? Sucht und kommentiert man alles, was evtl. zukünftig negative Einflüsse haben könnte oder tut man etwas dafür, dass noch funktionierende Verhältnisse am Leben bleiben? Schwierige Balance.

    Mir selber sind (wohl auch geographisch bedingt) mitu-Protagonistinnen bisher nicht direkt in die Quere gekommen. Im Gegenteil: In der Tanzszene ist entschlossene Kontaktaufnahme durch Männchen von den Weibchen (noch) dringend erwünscht. Die Erkenntnis der Dringlichkeit von Kontaktaufnahmen wächst nach meinen Beobachtungen übrigens mit zunehmendem Alter bzw. Reife. Neben der mitu-Panik soll’s auch noch die vom Torschluß geben. Preisfrage: Welche der beiden wird wieder verschwinden und welche bleibt? Und welche der beiden ist (mal wirklich auf die Gesamtbevölkerung bezogen) verbreiteter und welche vor allem medial getragen?

    ‚tschuldigung bitte für den drastischen Ton am Anfang. „S..“ steht übrigens für „Senkel“.

    • "Und das Netz macht es noch wirkungsvoller."
      ich behaupte sogar: ohne Facebook und Twitter gäb’s diese Vernichtungsarie gar nicht. Böse ausgedrückt: Deppinnen bedienen sich einer ‚Technik‘, die sie endlich auch mal ‚können‘.

  119. Titel eingeben
    sorry DON, wenn der Text 2x erscheint …

    bleibt manchmal im Textkasten „hängen“ – und ich kann leider nicht prüfen ob er abgegangen ist.

    Gruß – MiraBelle

  120. Die Marginlisierung
    …von (insbesondere weißen, alten) Männern gehört wahrscheinlich auch zu dem historisch einzigartigen Experiment, über das hier (ÖR-Tagesthemen-Link, entschärft) gesprochen wird:

    … „aus einer mono-ethnischen eine multi-ethnische Gesellschaft zu machen” was “wahrscheinlich klappen” wird, aber “natürlich zu Verwerfungen führt”.

    tu.be/y9rVVYU-cS0

    (Aber wer von Bevölkerungsaustausch redet und ihn nicht akzeptieren will, ist ein “rassistischer Verschwörungstheoretiker“)

    Der „Experimentator“ (Link entschärft)
    w.yaschamounk.com
    hat ein Buch geschrieben, das „Rettung der Demokratie“ heißt. – Unsere scheint damit aber nicht gemeint zu sein.

    Wen meint er mit „wir“? – Hat den jemand gewählt? Wer gibt diesen „wir“-Leuten die Berechtigung, mit der Bevölkerung eines Landes solche „Experimente“ zu veranstalten?

    • Pfaaah , ja, Blue Angel, den Vogel hab' ich auch gesehen...
      .
      .
      . aber ich habe anfangs nicht geglaubt, was ich zum Bild dazu gehört habe !

      Für solche Experimentatoren hätte ich auch ein paar interessante Experimente .

      Zum Beispiel ahem, und ahem, ahemahemahem, und natürlich, darf nie fehlen, ahem .

      Wenn solche Zauberer aggressiv machen, fühlt man sich richtig jung und kreativ.

  121. Liberalismus ist keine Religion...
    …. keine Weltanschauung, keine Sonderinteressen-Partei. Liberalismus ist einfach die Lehre von der friedlichen Entwicklung der Menschen in einer freien Gesellschaft.“

    • Eine kleine Blogempfehlung hier auf FAZ online...
      … sei mir noch erlaubt ;)
      Lesen Sie Herrn Braunbergers Blog.
      Kann Mann, Frau, Fräulein und was es noch so für Spielarten ;)
      gibt, etwas lernen.
      Auch die Kommentatoren in seinem Blog sind immer lesenswert.

  122. Medien und das "echte" Leben
    Gender, MeToo etc. sind dekadente Erscheinungen, die von Medien und Profiteuren (ProfessX*, NGO, Soziologen) vorangetrieben werden und denen die Weichlinge (Politik, Intendanten…) nichts entgegenzusetzen haben.
    Die lebensfremden Debatten und Vorgänge sind für 99 % der Bevölkerung ohne Relevanz.
    In meinem Betrieb werden die Mädels nicht auf „innere Werte“ reduziert, demnach ordentlich behandelt, nicht gleichgestellt, sondern oft bevorzugt (Gästekontakte). Die Jungs schleppen Kisten und wollen ordentliche Kerle sein. Da haben Feministinnen keine Chance, sonst schleppen auch sie Kisten. Und als ich in einem universitären Soziologen-Pädagogen-Kreis die anwesenden Kindinnen und Kinder begrüßte wars mit Gendersprache vorbei: Der Kaiserinnen neue Kleider

    • Relevanz
      Doch, das Ganze hat eine Relevanz. Spätestens wenn Sie in ihrem Betrieb Compliance-Richtlinien einführen müssen. Das ist genau die Soße die bereits rübergeschwappt ist. Wir sind bereits mittendrin und wenn Sie es merken ist es eigentlich schon zu spät.


    • „Die lebensfremden Debatten und Vorgänge sind für 99 % der Bevölkerung ohne Relevanz.“

      So sehe ich das zwar auch, aber!

      Es ist leider unbestreitbar, daß der Irrsinn praktische Bedeutung für alle erlangt, da er durch die „Eliten“ betrieben und in Gesetze gegossen wird.

  123. Weigel hat die Selbstlose Gemeinheit für eine typisch österreichische Mysanthropie gehalten ...
    … und sich natürlich geirrt:

    Schließlich war er Wiener und verwechselt – arttypisch – die Stadt mit dem Land!

    Ich behaupte, dass die Bewohner der finsteren Nebelsuppe von (mindestens) Brüssel bis Bukarest mehr Suizide, Alkohollebern und Depressivität ausbrüten als alles über der Nebelgrenze (wo es natürlich weniger Besiedlung gibt, weil zum Beißen wächst dort auch weniger).

    Das ist nicht in jeder Hinsicht schlechter als die traditionellen Schnapssäufer aus den trockeneren, kälteren und finstereren Gefilden von Skandinavien bis Sibirien, hat mich aber doch zum Klimaflüchtlihc werden lassen, der sich bei passendem Klimawandel (und Schweiz-ähnlichen politischen Verhältnissen) eine Rückkehr vorstellen könnte.

  124. Entzaubert
    Da diese Sache von zumeist zielstrebigen Protagonistinnen nebst weiteren Interessierten anwalthonorarmäßig getrieben wird, glaube ich nicht an eine lange Lebensdauer.
    Hoffentlich täusche ich mich nicht und die Entzauberung des Geschlechterverhältnisses schreitet fort. Porno und #metoo, zwei Pole im Spannungsverhältnis einer neuen exhibitionischtischen Digitalöffentlichkeit.
    Das kann nichts Gutes bringen.

    Gruß, AM

  125. Abschlachten
    Wie sehr es nur um Vernichtung geht, zeigt sich am Verhalten der Schauspielerin Jennifer Lawrence sehr deutlich. Sie sagte mal ueber Weinstein, er sei zu ihr „immer nett gewesen“.
    Weinsteins Anwalt zitiert sie. Und die „Dame“ will nun nicht, dass ihre Worte zitiert werden. Er wuerde sie instrumentalisieren, das wuerden nur Raubtiere tun, steigert sie sich in eine Hassrausch hinein. (Abgesehen davon dass sie selber Weinstein instrumentalisiert).

    Die komplette Entmenschlichung des boesen weissen Mannes durch jungfraeuliche unschuldige, Blumenbekraenzte zarte Engel. Raubtier hier und Unschuld da. Wahrscheinlich geiselt sie sich ob ihrer damaligen Worte.
    Entweder log sie damals oder sie ist heute genau das Raubtier, dass sie dem Mann vorwirft. Nichts, nicht das geringste positive soll er haben. Er wird zerrissen bis in die letzte Faser, nichts menschliches darf er mehr haben.

    Im uebrigen gibt es in der Friedensforschung die Erkenntniss, dass Kriege immer damit beginnen, dass der Andere, der Feind, in diesem Fall der Mann, entmenschlicht wird. Dann gibt es auch keine menschliche Identifizierungen, somit keine Gefuehle, und er kann genuesslich abgeschlachtet werden.

  126. Apropos...
    MeToo. Gibt es eine Verbindung zwischen der Namenswahl unseres Gastgebers und Donatien Alphonse François, Comte de Sade?

  127. # they also
    Die Tafeln der Guten werden jetzt die Nazitafel von Essen im Regen stehen lassen und sagen: solche Beobachtungen (alte Kartoffel-Ommas wegschieben) können wir bei uns nicht bestätigen. Im Gegenteil.
    (DdH)

  128. Das meetoo der EU..
    WERTEORDNUNG.

    ohh ja. Jetzt wirds hässlich.

  129. totales Off Topic
    Werter Don,

    faz.net und auch der direkteinstieg in faz.net/blogs haben die unangenehme Angewohnheit, manchmal nach kurzer Zeit meinen Rechner komplett zu überlasten. Prozessorleistung fährt hoch bis hin zum kompletten Stillstand, nichts geht mehr (außer Maus bewegen). Hilft nur noch den Explorer mit task manager abzuschalten.
    Das ist erst seit der Umstellung der Seite (vor einem gute Jahr oder so?) so und scheint nach nach meiner empirischen Beobachtung vor allem der Werbung, die oben&rechts eingeblendet wird, geschuldet.
    Manchmal geht es einwandfrei, wie gerade mit der TUI Werbung – sonst könnte ich nicht tippen – aber z.B. die IBM Werbung, die aktuell läuft, die macht mir sofort den Garaus.
    Es ist eine Firmeninstallation mit entsprechendem Virenscanner etc., an der ich auch nichts ändern kann. Mich würde aber deshalb auch nicht wundern, wenn es anderen nicht auch so ginge.

    Vielelcht könne Sie das ja mal weitergeben.

    Mit bestem Gruß
    Ihr treuer Leser Hans Nase

  130. OT: Die Probleme, die keine Luxusprobleme sind
    Da gehen alte Leute nicht mehr zur Tafel, weil sie geschubst werden. Das würde ich auch machen. Lieber verhungern, als mit Oberschenkelhalsbruch im Hospital. Dann werden die Organisatoren dieses Umstands gewahr und unternehmen sogar etwas.

    Und dann kommen NGO’s, die dagegen angehen. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Ich hungere aus anderen Gründen: Die Energie wird immer teurer, die NK haben sich erhöht, ich muss das irgendwo wieder einsparen, finde ich. Jetzt fehlt wohl alles, Magnesium, Calcium, Vitamine, denn die Abwehr ist im Eimer.

    Wir sind also eher bereit, zu hungern, als uns verarmen oder schubsen zu lassen. Man wird uns verhungern lassen oder in den Suizid treiben, denn das ist gut für die Rentenkasse. Wir sind der Regierung egal. Wir haben 2,5 Kinder im Schnitt neben uns gehabt (uns eingerechnet), das, was man sich heute so wünscht, und werden als „Geburtenreiche“ geschmäht, und es soll toleriert werden, dass Alte an Tafeln geschubst und drangsaliert werden.

    Ja, Leute, zur Not werden wir ein wenig mehr hungern, denn wir können das. Wir sind mit Ausläufern von Nachkriegsnot großgeworden, Zuckerbrote, kein Käse.
    Aber falls doch mal einer die Sache wieder vom Kopf auf die Füße stellen möchte, muss er mit den NGO’s anfangen. Die sollen dann zur Tafel gehen.

    • Der Mann soll sogar angezeigt worden sein.
      Nicht zu glauben.In Bochum haben 300 Mitarbeiter von 423 die Tafel verlassen wegen Rüpeleien.(WAZ) Gut so. Was täte man ohne die Ehrenamtlichen?

  131. Sexuelle Störungen? #metoo | #youtoo
    1986 hat der Kroetz alias Baby Schimmerlos
    zu seiner Sekretärin gesagt:
    „Mach deine Bluse zu, i kann mi ned konzentrieren,
    wenn Du mir dauernd Deine Titten zeigst“

    … und zu seiner Freundin:
    „Kriegst‘ wieder Deine Tage?
    Sei ganz lieb, Mona und putz in aller Ruhe weiter.“

    >…die Hormone sind‘s, Stupid!! :-)

    Man sieht doch, wie leicht auch so ein
    Testosteronhaushalt ‚out of control‘ gerät.

    Was hat der Schöpfer sich am 6. Tag
    da bloß einfallen lassen? Erbarmen!!

    Ihre Eierchen sind innen, seine draußen.
    Dafür hat er Muskeln und sie doofes Fett.

    Ist der Mann nun klein, ohne Muskeln
    oder aber überhaupt häßlich,
    muss er sich was einfallen lassen.
    Manche entwickeln so einen Scharm,
    oder so eine Güte,
    dass sie dadurch schön werden.

    Andere erwerben sich Macht, koste es was es wolle…
    Das gilt für Frauen ebenso.

  132. Gegner aus dem Weg räumen
    Nach der Meinungspolizei folgt nun die Sexualpolizei. Die Zunahme an Einschränkungen der persönlichen Freiheit auf allen Gebieten und mit selbstverständlich immer sehr guten Gründen erinnert nicht nur an totalitäre Systeme, sondern entspricht ihnen immer stärker. Ob die Gegner, wie in der Türkei, im Knast landen, wie im Islam getötet werden, oder so wie hier zunächst nur in ihrer materiellen Existenz bedroht werden, am Ende werden auch so die Gegner aus dem Weg geräumt.

    Wobei, momentan finde ich es viel interessanter, wie sich diese Vorgehensweise auf der politischen Bühne aktuell auswirkt.

  133. Tafel vergibt nur 75% der Gaben an Cheblis rüpelnde Glaubensbrüder.
    Chebli (u.a.): „Nazipraktiken!!!1!11!“
    .
    Den jungen Muslimen gehören qua Rechtläubigkeit 100% der Tafel. Alles andere ist Nazi!
    .
    Kein Brot für altersarme Kuffarfrauen!

    • Wir sind mitten auf dem Weg
      zu einem jakobinischen Tugendstaat. Die sog. sozialen Medien und der Krake der regierungskonformen ÖR Empörungsmedien machen Wohlfahrtsausschüsse überflüssig.

      Was hat sich heute morgen im DLF eine wackere Gesinnungsjournalistin gemüht, Sahra Wagenknecht zum Thema Essener Tafel in die populistisch-rassistische Ecke zu drängen. Wagenknecht hat zu Recht gekontert, dass der hart werdende Verteilungskampf der Bedürftigen der Bundesregierung anzulasten ist.

      Wenn ich zu einer Mittsiebzigerin, die hier ihre Kinder großgezogen, wenig Rentenansprüche erworben hat, die ich möglicherweise sonntags in der Kirche sehe, mehr Verbundenheit empfinde als zu einer Gleichaltrigen mit bodenlangem Mantel und Kopftuch, mein Gott, dann bin ich eben Rassist.

      Und wenn sich solche Frauen in der Warteschlange oder am Tisch mit Mittzwanzigern, die sich als Siebzehnjährige ausgeben, nicht wohl fühlen, habe ich vollstes Verständnis. Uneingeschränkte Zustimmung zur Entscheidung der Essener Tafel.

      edSE

  134. Ohh ja der Günther Oettinger!
    War da nicht was mit..

    …die Birne absägen?

    … den Jungen das Motorrad wegnehmen?

    … mit 2 Flaschen intus erwischt werden beim Autofahren?

    …so ne ernstgemeinte tragische Enlischrede?

    Und der gibt denpolen den Tarif durch? Heureka! Wenn das gut geht..

    • die EU
      ist seit langem aus deutscher Sicht nur noch ein politisches Abklingbecken für Gefallene.
      Leider mittlerweile eine Wellnessoase mit Anschlussverwertung.
      Erinnerlich ist mir der Anzugmitnehmer von Hunzingers Gnaden, Cem, der neuerdingliche Wutredner, aber wahrscheinlich gibt es Beispiele zuhauf.
      Seine, also Cems, Reha hat leider nichts gebracht – der Schwabe in ihm hat sich abermals vermittels Ticketmitnahme rückgemeldet.
      Weder seine Verfehlungen noch seine offen zur Schau gestellten Limitierungen hindern ihn leider, seine, oder wessen auch immer, Meinung unters Wahlvolk zu bringen.

      Nebenbei: Wer sich das Spitzenpersonal der Parteien auf Bundesebene anschaut und noch guter Dinge ist, was die Zukunft betrifft, ach, .. lassen wir’s.

  135. @HaPeWa 21. Februar 2018 um 13:30 Uhr
    Schon Johann Georg August Galletti (* 19. August 1750 in Altenburg; † 16. März 1828 in Gotha) wusste:

    Hier wurden Weiber zu Hydranten!

  136. Ohne Metoo mehr Hexenverbrennung
    Warum mussten die alten weissen Männer auch unbedingt Frauen verbrennen?

    Bevor sie einfach so weitermachen, ist jetzt erst mal Metoo.

    Das Prinzip, dass überall Verdacht herrscht, der Verdacht schon Schuld, die Schuld schon Verurteilung, haben sie prima kopiert.

    (Gegenbeweis wird nicht zugelassen)

  137. Titel eingeben
    Was ich nicht verstehe – was bringt das Ganze? Was ist das Ziel, der gemeinsame Funke, der diese doch sehr abstossende Bewegung weiter und weiter treibt?

    • Was bringt das Ganze? Was ist das Ziel, der gemeinsame Funke?
      Herr Ahnungslos fragen Sie Danisch! Er hat gerade unerwartet das erstaunliche Gefühl, alles verstanden zu haben. Alles.
      Das Gefühl ist schrecklich.
      „Das verbotene Buch“
      [Trigger Warning: Harte Kost, nur für rein rational orientierte Menschen, nichts für empfindsame Gemüter.]

  138. Sie [email protected]—of oder so ähnlich
    Über Silberstreifen e.V. Wiesbaden, ursprünglich ein Zonta Projekt, weiß ich etwas über die Gesichter weiblicher Altersarmut. Schon vor 2015. Für den Ehemann gebürgt, Angehörige gepflegt.
    Aber die Karawane ist schon weitergezogen….

  139. Die «weisse Feministin»
    Lieber DA,

    ein auf heute datierter Artikel über Laura Kipnis:
    „Vor dieser Professorin wollen Studentinnen geschützt werden“

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